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Hilfsmittel von A – G

  • Hilfsmittel von A - Z

    Nachfolgend erhalten Sie Informationen zu den einzelnen Hilfsmitteln und erfahren:

    • wer einen Anspruch hat
    • welche Produkte bezogen werden können
    • wie und wo sie die Hilfsmittel erhalten
    • und welche Kosten für Sie anfallen

    Haben Sie weitere Fragen zur Kostenübernahme von Hilfsmitteln? Wir möchten Ihnen einen umfassenden und funktionalen Überblick über den Hilfsmittelbereich zur Verfügung zu stellen, aktuell befinden wir uns noch im Aufbau. Stehen die von Ihnen gewünschten Informationen online noch nicht bereit? Dann wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihren persönlichen Kundenberater.

  • Absaughilfen (Mehr erfahren >>)

    Was sind Absauggeräte?

    Absauggeräte dienen der maschinellen Absaugung von starken Verschleimungen (Sekret) in den Atemwegen, bei krankheitsbedingter fehlender Fähigkeit des Menschen, diesen eigenständig abzuhusten.

    Wer hat Anspruch auf Absauggeräte?

    Versicherte mit einer leistungsbegründenden Diagnose im häuslichen Umfeld.

    Welche Produkte sind aufzahlungsfrei enthalten?

    • Netzabhängige und netzunabhängige Sekretabsauggeräte (stationär, mobil)
    • Absauggeräte mit Inhalatoren
    • Zubehör zum Beispiel Fingertip, Bakterienfilter, Zuleitungen, Absaugkatheter
    • Verbrauchsartikel
    • Wartungen und Reparaturen inklusive der Anfahrtskosten

    Wie erhalten Sie die Absauggeräte?

    • Verordnung des Klinikarztes für maximal vier Wochen
    • Verordnung durch Allgemeinmediziner, Internisten oder Pneumologen mit Angabe der Produkte

    Woher bekommen Sie die Absauggeräte?

    • Die Versorgung erfolgt durch einen Vertragspartner der IKK Südwest.
    • Zur Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Lieferanten wenden Sie sich bitte an unsere Kundenberater oder nutzen unsere
      Vertragspartnersuche
    • Die Versorgung erfolgt danach ausschließlich durch den von Ihnen gewählten Vertragspartner der IKK Südwest im Rahmen von Pauschalen.

    Wieviel Zubehör zur Absaugung steht Ihnen pro Monat zu?

    • Es gibt keine festgelegte Menge; der Lieferumfang wird durch die Angaben bei der Klinikentlassung bzw. nachfolgend durch Anpassung an die medizinischen Erfordernisse bemessen.
    • Die Menge sollte ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein. Sie kann monatlich angepasst werden.

    Welche Kosten für Absauggerätehilfen fallen für Sie an?

    • Die gesetzliche Zuzahlung ist zu leisten.
    • Wenn Sie sich für ein Wunschprodukt entscheiden, welches über den im Hilfsmittelverzeichnis genannten Standard hinausgeht, müssen Sie die Differenz (Aufzahlung) selbst bezahlen.

    Weitere Informationen zu unseren Verträgen erhalten Sie in unserer
    Versicherteninformation zu Absauggeräten – Sekretabsauggeräte

  • Adaptionshilfen
  • Allergiebettwäsche
  • Applikationshilfen enterale Ernährung (Mehr erfahren >>)

    Was sind Hilfsmittel zur enteralen Ernährung?

    Enterale Ernährung ist die künstliche Nahrungszufuhr über den Magen-Darm-Kanal mittels Sonde, bei fehlender Möglichkeit der oralen (über den Mund) Nahrungsaufnahme und Schluckfähigkeit.

    Wer hat Anspruch auf Hilfsmittel zur enteralen Ernährung?

    Versicherte mit einer leistungsbegründenden Diagnose.

    Welche Produkte sind aufzahlungsfrei enthalten?

    • Ernährungspumpen
    • Überleitungs-/Spülsysteme
    • Beutel zur Schwerkraftapplikation
    • Spritzen
    • Verbandsmittel (zum Beispiel Schlitzkompressen, Pflasterverband)
    • Wechselsonden
    • Fixierhilfen für nasale Sonden
    • Sondenkost (geschmacksneutral) zur enteralen Verabreichung als Standard- oder Spezialnahrung nach Arztangabe

    Wie erhalten Sie die enteralen Ernährungshilfen?

    • Verordnung des Klinikarztes für maximal vier Wochen
    • Verordnung durch Allgemeinmediziner oder Internisten mit Angabe der Produkte und erforderlichen Tagesmenge

    Woher bekommen Sie die enteralen Ernährungshilfen?

    • Die Versorgung erfolgt durch einen Vertragspartner der IKK Südwest.
    • Zur Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Lieferanten wenden Sie sich bitte an unsere Kundenberater oder nutzen unsere
      Vertragspartnersuche

    Wie viele enterale Ernährungshilfen stehen Ihnen pro Monat zu?

    • Es gibt keine festgelegte Menge; der Lieferumfang und die Produktauswahl wird durch die Angaben gemäß der ärztlichen Ernährungstherapie bestimmt.
    • Die Menge sollte ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein. Sie kann monatlich angepasst werden.

    Welche Kosten für enterale Ernährungshilfen fallen für Sie an?

    • Die gesetzliche Zuzahlung ist zu leisten.
    • Wenn Sie sich für ein Wunschprodukt entscheiden, welches über den im Hilfsmittelverzeichnis genannten Standard hinausgeht, müssen Sie die Differenz (Aufzahlung) selbst bezahlen.

    Weitere Informationen zu unseren Verträgen erhalten Sie in unserer
    Versicherteninformation Hilfsmittel zur enteralen Ernährung im häuslichen Bereich

  • Applikationshilfen Insulinpumpe
  • Applikationshilfen Spülsysteme
  • Armprothesen
  • Augenprothesen
  • Badehilfen (Mehr erfahren >>)

    Was sind Badehilfen?

    Badehilfen sind Hilfsmittel, die Ihnen die selbstständige tägliche Körperpflege ermöglichen sollen. Sie gleichen eingeschränkte oder ausgefallene Körperfunktionen ganz oder teilweise aus.

    Wer hat Anspruch auf Badehilfen?

    Versicherte mit körperlichen Gebrechen, die ohne den Einsatz des Hilfsmittels keine eigenständige oder sichere Körperhygiene durchführen können.

    Welche Produkte sind aufzahlungsfrei enthalten?

    • Badewannenlift, Badewannensitz sowie Duschliegen
    • Badewannenbrett, Duschsitz, Duschhocker, Duschstuhl sowie Badewannengriffe

    Wie erhalten Sie die Badehilfen?

    • Ärztliche Verordnung
    • Hilfsmittelempfehlung im Rahmen des Pflegegutachtens durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen
    • Hilfsmittelempfehlung im Rahmen des Pflegeberatungseinsatzes (gemäß § 37 Abs. 3 SGB XI) durch eine Sozialstation bei bestehender Pflegestufe

    Woher bekommen Sie die Badehilfen?

    • Die Versorgung erfolgt durch einen Vertragspartner der IKK Südwest.
    • Zur Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Lieferanten wenden Sie sich bitte an unsere Kundenberater oder nutzen unsere
      Vertragspartnersuche

    Welche Kosten für Badehilfen fallen für Sie an?

    • Die gesetzliche Zuzahlung ist zu leisten.
    • Wenn Sie sich für ein Wunschprodukt entscheiden, welches über den im Hilfsmittelverzeichnis genannten Standard hinausgeht, müssen Sie die Differenz (Aufzahlung) selbst bezahlen.

    Weitere Informationen zu unseren Verträgen erhalten Sie in unserer
    Versicherteninformation zu Badehilfen im häuslichen Bereich

  • Bandagen
  • Beatmung (Mehr erfahren >>)

    Was sind Hilfsmittel zur Beatmung?

    Beatmungsgeräte übernehmen und unterstützen die Sauerstoffzufuhr bei Menschen mit fehlender ausreichender Fähigkeit der selbstständigen Atmung.

    Wer hat Anspruch Hilfsmittel zur Beatmung?

    Versicherte, mit einer leistungsbegründenden Diagnose.

    Welche Produkte sind aufzahlungsfrei enthalten?

    • Manuelle und automatische Beatmungsgeräte mit Zubehör
    • Erforderliche Zurüstungen
    • Anteilige Stromkosten

    Wie erhalten Sie die Hilfsmittel zur Beatmung?

    Verordnung durch behandelnden Arzt bzw. Krankenhausverordnung

    Woher bekommen Sie die Hilfsmittel zur Beatmung?

    • Die Versorgung erfolgt durch einen Vertragspartner der IKK Südwest.
    • Zur Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Lieferanten wenden Sie sich bitte an unsere Kundenberater oder nutzen unsere Vertragspartnersuche.

    Wie viele Hilfsmittel stehen Ihnen pro Monat zu?

    • Neben dem Therapiegerät richtet sich die Menge des Verbrauchsmaterials nach den Angaben auf der Verordnung und den Hygienevorschriften.
    • Die Menge sollte ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein. Sie kann monatlich angepasst werden.

    Welche Kosten für Hilfsmittel zur Beatmung fallen für Sie an?

    • Die gesetzliche Zuzahlung ist zu leisten.
    • Wenn Sie sich für ein Wunschprodukt entscheiden, welches über den im Hilfsmittelverzeichnis genannten Standard hinausgeht, müssen Sie die Differenz (Aufzahlung) selbst bezahlen.

    Weitere Informationen zu unseren Verträgen erhalten Sie in unserer
    Versicherteninformation zu Hilfsmitteln zur Beatmung

  • Bestrahlungsgeräte
  • Blindenhilfsmittel
  • Brustprothesen
    Inhalt
  • CPAP, BIPAP, APAP
  • Einlagen (Mehr erfahren >>)

    Was sind Einlagen?

    Einlagen sind funktionelle Orthesen zur Korrektur, Stützung oder Bettung von Fußdeformitäten, zur Entlastung oder Lastumverteilung der Fußweichteile, der Bein- oder auch Wirbelsäulengelenke. Sie werden aus Kork, Leder, thermoplastischen Kunststoffen und/oder Metall gefertigt.

    Welche Unterlagen benötigen Sie für die Versorgung mit Einlagen?

    • Rezept durch den Orthopäden zur Verordnung von Einlagen bei der Erstversorgung
    • Rezept durch den Orthopäden oder den Hausarzt zur Verordnung von Einlagen bei der Folgeversorgung

    Wo erhalten Sie Einlagen?

    • Sanitätshaus
    • Orthopädietechniker

    Wie viele Einlagen sind pro Jahr möglich?

    Zwei Paar Einlagen pro Jahr.

    Welche Leistung ist enthalten?

    Abdruck und Fertigung der Einlagen gemäß ärztlicher Verordnung.

    Was kosten die Einlagen?

    • Die Standardversorgung wird direkt mit der IKK Südwest zu einem bundesweiten Festbetrag abgerechnet.
    • Die gesetzliche Zuzahlung ist zu leisten.
    • Bei einer Sonderanfertigung, auf Verordnung (Kundenwunsch), erfolgt nur eine Erstattung maximal in Höhe des Festbetrages. Der überschreitende Betrag muss selbst getragen werden.
    • Bei Fragen zur Kostenübernahme von propriozeptiven und sensomotorischen Einlagen beraten wir Sie gerne.
  • Elektrostimulationsgeräte
  • Epithesen
  • Gehhilfen (Mehr erfahren >>)

    Was sind Gehhilfen?

    Gehhilfen sollen eine verminderte Belastbarkeit oder Leistungsfähigkeit der unteren Extremitäten ausgleichen. Sie dienen dem Zweck, die Mobilität bei vorliegender Beeinträchtigung der Geh- und Stehfunktion vorübergehend oder dauerhaft zu sichern und zu fördern.

    Wer hat Anspruch auf Gehhilfen?

    Versicherte mit einer Gehbehinderung bzw. Gangunsicherheit, die eine größere Sicherheit durch den Einsatz der Gehhilfe in ihrer Eigenbewegung erhalten sollen.

    Welche Produkte sind aufzahlungsfrei enthalten?

    • Gehgestelle (mit und ohne Rollen), Gehwagen (ohne Auflagen, mit Armauflagen, mit Achselauflagen), vierrädrige Gehhilfen (Rollator), dreirädrige Gehhilfen
    • Handstock, Gehstock, Mehrfußgehhilfen, Unterarmgehstützen, Arthritisstützen, Achselstützen

    Wie erhalten Sie die Gehhilfe/n?

    • Ärztliche Verordnung (Sie können sich mit Ihrer ärztlichen Verordnung direkt an einen Vertragspartner wenden)
    • Hilfsmittelempfehlung im Rahmen des Pflegegutachtens durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung
    • Hilfsmittelempfehlung im Rahmen des Pflegeberatungseinsatzes (gemäß § 37 Abs. 3 SGB XI) durch eine Sozialstation bei bestehender Pflegestufe

    Woher bekommen Sie die Gehhilfe/n?

    • Die Versorgung erfolgt durch einen Vertragspartner der IKK Südwest.
    • Zur Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Lieferanten wenden Sie sich bitte an unsere Kundenberater oder nutzen unsere
      Vertragspartnersuche

    Welche Kosten für die Gehhilfe/n fallen für Sie an?

    • Es ist grundsätzlich lediglich die gesetzliche Zuzahlung zu leisten.
    • Wenn Sie sich für ein Wunschprodukt entscheiden, welches über den im Hilfsmittelverzeichnis genannten Standard hinausgeht, müssen Sie die Differenz (Aufzahlung) selbst bezahlen.

    Weitere Informationen zu unseren Verträgen erhalten Sie in unserer
    Versicherteninformation zu Gehhilfen im häuslichen Bereich

Wir betten auf unserer Internetseite zunächst deaktivierte Social-Media-Schaltflächen zum Teilen auf Facebook und Tweeten auf Twitter ein. Ihre personenbezogenen Daten werden dadurch nicht ohne Ihre Zustimmung an die Betreiber der genannten Netzwerk-Plattformen gesendet. Erst wenn Sie eine der Schaltflächen anklicken wird diese aktiviert und Ihre personenbezogenen Daten werden an die jeweilige Netzwerk-Plattform übermittelt. Durch einen Klick auf eine Social-Media-Schaltfläche geben Sie gem. § 4a SDSG Ihre Einwilligung zur Datenübertragung an den jeweiligen Netzwerk-Plattform-Anbieter.

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