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Hilfsmittel N – Z

  • Hilfsmittel von A - Z

    Nachfolgend erhalten Sie Informationen zu den einzelnen Hilfsmitteln und erfahren:

    • wer einen Anspruch hat
    • welche Produkte bezogen werden können
    • wie und wo sie die Hilfsmittel erhalten
    • und welche Kosten für Sie anfallen

    Haben Sie weitere Fragen zur Kostenübernahme von Hilfsmitteln? Wir möchten Ihnen einen umfassenden und funktionalen Überblick über den Hilfsmittelbereich zur Verfügung zu stellen, aktuell befinden wir uns noch im Aufbau. Stehen die von Ihnen gewünschten Informationen online noch nicht bereit? Dann wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihren persönlichen Kundenberater.

  • Orthesen (Mehr erfahren >>)

    Was sind Orthesen?

    Orthesen sind äußerlich direkt am Körper wirkende Hilfsmittel, die Gliedmaßen oder den Rumpf stabilisieren, entlasten, ruhigstellen, mobilisieren oder Fehlhaltungen korrigieren.

    Wer hat Anspruch auf Orthesen?

    • Versicherte mit einer leistungsbegründenden Diagnose

    Welche Produkte sind aufzahlungsfrei enthalten?

    • Konfektionierte Orthesen
    • Konfektionierte Orthesen mit Anpassung
    • Modulbasierte Orthesen
    • Maßgefertigte Orthesen

    Wie erhalten Sie Orthesen?

    Sie benötigen eine ärztliche Verordnung mit Angabe der leistungsbegründenden Diagnose.

    Woher bekommen Sie Orthesen?

    • Die Versorgung erfolgt durch einen Vertragspartner der IKK Südwest.
    • Zur Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Lieferanten wenden Sie sich bitte an unsere Kundenberater oder nutzen unsere
      Vertragspartnersuche

    Welche Orthesen stehen Ihnen zu?

    • Die Art der Versorgung richtet sich nach den Angaben auf der ärztlichen Verordnung sowie den medizinischen Erfordernissen.
    • Die Versorgung sollte ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein.

    Welche Kosten sind für Orthesen durch Sie zu zahlen?

    • Die gesetzliche Zuzahlung ist zu leisten.
    • Aufzahlungen werden nur bei ausdrücklicher Produktwahl des Kunden für Produkte, die über den im Hilfsmittelverzeichnis genannten Standard hinausgehen, erforderlich.

    Icon PDFVersicherteninformation zu Orthesen

  • Parenterale Ernährung und Schmerztherapie im häuslichen Bereich (Mehr erfahren >>)

    Was ist parenterale Ernährung und Schmerztherapie?

    Parenterale Ernährung bedeutet die Flüssigkeits– und Nährstoffzufuhr über das Blutgefäßsystem. Sie erfolgt zur Sicherung der Ernährung bei fehlender oder unzureichender Fähigkeit der Nahrungs– und Flüssigkeitsaufnahme oral (Mund) oder enteral (Magen-Darmtrakt).

    Schmerztherapie dient der Behandlung von chronischen Schmerzen in der häuslichen Umgebung. Die Verabreichung des Schmerzmittels erfolgt hierbei mittels Infusion intravenös konstant über Infusions– oder Spritzenpumpen.

    Wer hat Anspruch auf Hilfsmittel zur parenteralen Ernährung und Schmerztherapie?

    • Versicherte mit einer leistungsbegründenden Diagnose

    Welche Produkte sind aufzahlungsfrei enthalten?

    • Infusionspumpen netzabhängig
    • Infusionspumpen mobil
    • Perfusoren (Spritzenpumpen)
    • Überleitungssysteme
    • Zubehör zur Infusionstherapie
    • Infusionsständer
    • Filter für Spritzen und Überleitungssysteme
    • Verbandsstoffe (sterile Mullkompressen, Fixierpflaster, Fixierbinden)
    • Versorgungskits nach § 300 SGB V

    Wie erhalten Sie die Hilfsmittel zur parenteralen Ernährung und Schmerztherapie?

    • Ärztliche Verordnung mit Angabe der leistungsbegründenden Diagnose, Menge, Zeitraum

    Woher bekommen Sie die Hilfsmittel zur parenteralen Ernährung und Schmerztherapie?

    • Die Versorgung erfolgt durch einen Vertragspartner der IKK Südwest.
    • Zur Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Lieferanten wenden Sie sich bitte an unsere Kundenberater oder nutzen unsere Vertragspartnersuche.

    Wie viele Hilfsmittel zur parenteralen Ernährung und Schmerztherapie stehen Ihnen pro Monat zu?

    • Die Versorgung erfolgt nach den Angaben auf der ärztlichen Verordnung.
    • Die Menge sollte ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein. Sie kann monatlich angepasst werden.

    Welche Kosten sind für Hilfsmittel zur parenteralen Ernährung und Schmerztherapie durch Sie zu zahlen?

    • Die gesetzliche Zuzahlung ist zu leisten.
    • Aufzahlungen werden nur bei ausdrücklicher Produktwahl des Kunden für Produkte, die über den im Hilfsmittelverzeichnis genannten Standard hinausgehen, erforderlich.

    Icon PDFVersicherteninformation zur parenteralen Ernährung und Schmerztherapie

  • Pflegehilfsmittel zur Erleichterung der Pflege (Mehr erfahren >>)

    Was sind Pflegehilfsmittel?

    Pflegehilfsmittel dienen zur Erleichterung der Durchführung von pflegerischen Maßnahmen und sollen eine Überforderung des Pflegenden oder des Pflegebedürftigen verhindern.

    Wer hat Anspruch auf Pflegehilfsmittel?

    Versicherte mit einer bestehenden Eingruppierung in einen Pflegegrad nach SGB XI sowie einem entsprechenden Unterstützungsbedarf.

    Welche Produkte sind aufzahlungsfrei enthalten?

    • Behindertengerechte Betten
    • Bettzurüstungen
    • Matratzen
    • Krankennachttische
    • Bettzubehör
    • Stechbecken
    • Pflegerollstühle

    Wie erhalten Sie die Pflegehilfsmittel?

    • Ärztliche Verordnung
    • Angaben über die notwendigen Hilfsmittel im Protokoll der Pflegeberatungsbesuche durch Berater nach § 7a SGB XI
    • Empfehlung der notwendigen Hilfsmittel im Pflegegutachten

    Woher bekommen Sie Pflegehilfsmittel?

    • Die Versorgung erfolgt durch einen Vertragspartner der IKK Südwest.
    • Zur Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Lieferanten wenden Sie sich bitte an unsere Kundenberater oder nutzen unsere
      Vertragspartnersuche

    Welche Pflegehilfsmittel stehen Ihnen zu?

    • Die Art der Versorgung richtet sich nach den Angaben auf der ärztlichen/pflegerischen Verordnung sowie den medizinischen Erfordernissen.
    • Die Versorgung sollte ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein.

    Welche Kosten sind für Pflegehilfsmittel durch Sie zu zahlen?

    • Die gesetzliche Zuzahlung ist zu leisten.
    • Aufzahlungen werden nur bei ausdrücklicher Produktwahl des Kunden für Produkte, die über den im Hilfsmittelverzeichnis genannten Standard hinausgehen, erforderlich.

    Weitere Informationen zu unseren Verträgen erhalten Sie in unserer

    Icon PDFVersicherteninformation zu Pflegehilfsmitteln

  • Pflegehilfsmittel zur Körperpflege/Hygiene und zur Linderung von Beschwerden (Mehr erfahren >>)

    Was sind Pflegehilfsmittel?

    Pflegehilfsmittel dienen in der häuslichen Pflege der Erleichterung der selbstständigeren Lebensführung oder Pflege sowie der Linderung von Beschwerden.

    Wer hat Anspruch auf Pflegehilfsmittel?

    • Versicherte mit einer vorliegenden Pflegestufe nach SGB XI (Leistungen der Pflegeversicherung) im häuslichen Bereich.

    Welche Produkte sind aufzahlungsfrei enthalten?

    • Saugende wiederverwendbare Bettschutzeinlagen
    • Kopfwaschsysteme
    • Ganzkörperwaschsysteme
    • Steckbecken (Bettpfannen)
    • Urinflaschen, -schiffchen inkl. Halter
    • Lagerungsrollen, -halbrollen

    Wie erhalten Sie die Pflegehilfsmittel?

    • Empfehlung der notwendigen Hilfsmittel im Pflegegutachten (ersetzt die Verordnung)
    • Angaben über die notwendigen Hilfsmittel im Protokoll der Pflegeberatungsbesuche durch Berater nach § 7a SGB XI
    • Ggf. ergänzende Verordnung durch einen Arzt oder eine Klinik

    Woher bekommen Sie die Pflegehilfsmittel?

    • Die Versorgung erfolgt durch einen Vertragspartner der IKK Südwest.
    • Zur Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Lieferanten wenden Sie sich bitte an unsere Kundenberater oder nutzen unsere
      Vertragspartnersuche

    Wie viele Pflegehilfsmittel stehen Ihnen zu?

    • Die Versorgung erfolgt nach den Angaben auf der Empfehlung bzw. Verordnung.
    • Die Menge sollte ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein. Sie kann an sich verändernde Zustände angepasst werden.

    Welche Kosten sind für Pflegehilfsmittel durch Sie zu zahlen?

    • Die gesetzliche Zuzahlung ist zu leisten.
    • Aufzahlungen werden nur bei ausdrücklicher Produktwahl des Kunden für Produkte, die über den im Hilfsmittelverzeichnis genannten Standard hinausgehen, erforderlich.

    Weitere Informationen zu unseren Verträgen erhalten Sie in unserer

    Icon PDFVersicherteninformation zu Pflegehilfsmittel zur Körperpflege

  • Pflegehilfsmittel zur selbstständigeren Lebensführung/Mobilität (Mehr erfahren >>)

    Was sind Hausnotrufgeräte?

    Bei Hausnotrufgeräten handelt es sich um ein elektronisches Meldesystem, das über den Telefonfestnetzanschluss mit einer Notrufzentrale verbunden wird. In Notsituationen können Sie durch Auslösen eines Alarmknopfes Hilfe anfordern.

    Wer hat Anspruch auf einen Hausnotruf?

    Versicherte:

    • mit vorliegender Eingruppierung in einen Pflegegrad, die in ihrer häuslichen Umgebung leben (nicht „Betreutes Wohnen“),
    • und fehlende Fähigkeiten zum Absetzen eines konventionellen Hilfsrufes per Telefon haben,
    • und bei denen es aufgrund ihres Pflegezustandes jederzeit zu einer lebensbedrohlichen Zustandsverschlechterung kommen kann.

    Welche Produkte sind aufzahlungsfrei enthalten?

    • Hausnotrufgerät zuzüglich einer mobilen Einheit (Funkfinger, Medaillon oder Armband)

    Wie erhalten Sie das Hausnotrufgerät?

    • Formloser Antrag auf einen Hausnotruf, unterzeichnet vom Versicherten
    • Empfehlung im Pflegegutachten
    • Formvordruck eines Leistungserbringers, unterzeichnet vom Versicherten

    Woher bekommen Sie das Hausnotrufgerät?

    • Die Pflegekassen haben mit den Leistungserbringern gemäß § 78 Abs.1 SGB XI Versorgungsverträge zur leihweisen Überlassung der Hausnotrufgeräte abgeschlossen.
    • Das Verzeichnis der Leistungserbringer und Vertragspartner ist beim GKV-Spitzenverband einzusehen.
    • Üblicherweise regionale Pflegedienstanbieter, wie beispielsweise Johanniter, DRK, Malteser, ASB usw.

    Welche Kosten für das Hausnotrufgerät fallen für Sie an?

    • Wenn Sie sich für ein Wunschprodukt entscheiden, welches über den im Hilfsmittelverzeichnis genannten Standard hinausgeht, müssen Sie die Differenz (Aufzahlung) selbst bezahlen.

    Weitere Informationen zu unseren Verträgen erhalten Sie in unserer

    Versicherteninformation zu Hausnotrufgeräten

  • Pflegehilfsmittel, sonstige (Mehr erfahren >>)

    Was sind sonstige Pflegehilfsmittel?

    Pflegehilfsmittel sind Geräte und Sachmittel, die zur Erleichterung der häuslichen Pflege oder zur Linderung der Beschwerden der Pflegebedürftigen beitragen oder den Pflegebedürftigen eine selbständigere Lebensführung ermöglichen.

    Wer hat Anspruch auf Pflegehilfsmittel?

    • Personen mit einem Pflegegrad nach dem SGB XI
    • Im Rahmen der häuslichen Pflege

    Welche Pfleghilfsmittel werden übernommen?

    Pflegebedürftige haben Anspruch auf Versorgung mit Pflegehilfsmitteln im Rahmen der Pflegeversicherung, soweit die Hilfsmittel nicht wegen Krankheit oder Behinderung von der Krankenversicherung oder anderen zuständigen Leistungsträgern zu leisten sind.

    Wie erhalten Sie die Pflegehilfsmittel?

    • Empfehlung der notwendigen Hilfsmittel im Pflegegutachten (ersetzt die Verordnung)
    • Angaben über die notwendigen Hilfsmittel im Protokoll der Pflegeberatungsbesuche durch Berater nach § 7a SGB XI
    • Ggf. ergänzende Verordnung durch einen Arzt oder eine Klinik

    Woher bekommen Sie die Pflegehilfsmittel?

    • Die Versorgung erfolgt durch einen Vertragspartner der IKK Südwest.
    • Zur Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Lieferanten wenden Sie sich bitte an unsere Kundenberater oder nutzen unsere Vertragspartnersuche (Verlinkung).

    Wie viele Pflegehilfsmittel stehen Ihnen zu?

    • Die Versorgung erfolgt nach den Angaben auf der Empfehlung bzw. Verordnung.
    • Die Menge sollte ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein. Sie kann an sich verändernde Zustände angepasst werden.

    Welche Kosten sind für Pflegehilfsmittel durch Sie zu zahlen?

    • Die gesetzliche Zuzahlung ist zu leisten.
    • Aufzahlungen werden nur bei ausdrücklicher Produktwahl des Kunden für Produkte, die über den im Hilfsmittelverzeichnis genannten Standard hinausgehen, erforderlich.
  • Prothesen (Mehr erfahren >>)

    Das Hilfsmittelverzeichnis für die Prothesenversorgung wurde angepasst und nach verschiedenen Produktgruppen getrennt.

    Nähere Informationen finden Sie unter Armprothesen, Beinprothesen sowie Haarersatz, Epithesen, Augenprothesen und Brustprothesen.

  • Sauerstoff (Mehr erfahren >>)

    Was sind Hilfsmittel zur Sauerstofftherapie?

    Hilfsmittel zur Sauerstofftherapie unterstützen Menschen mit chronischem Sauerstoffmangel durch konstante Zuführung, um die Fähigkeit zur selbstständigen Atmung zu erhalten.

    Wer hat Anspruch auf Hilfsmittel zur Sauerstofftherapie?

    Versicherte, mit einer leistungsbegründenden Diagnose.

    Welche Produkte sind aufzahlungsfrei enthalten?

    • Beatmungsgeräte
    • Flüssigsauerstoff
    • Mobile/stationäre Sauerstoffkonzentratoren
    • Sauerstoffdruckgasflaschen
    • Ergänzende Zuleitungssysteme und Masken
    • Anteilige Stromkosten

    Wie erhalten Sie die Hilfsmittel zur Sauerstofftherapie?

    • Verordnung durch behandelnden Arzt bzw. Krankenhausverordnung

    Woher bekommen Sie die Hilfsmittel zur Sauerstofftherapie?

    • Die Versorgung erfolgt durch einen Vertragspartner der IKK Südwest.
    • Zur Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Lieferanten wenden Sie sich bitte an unsere Kundenberater oder nutzen unsere
      Vertragspartnersuche

    Wie viele Hilfsmittel stehen Ihnen pro Monat zu?

    • Neben dem Therapiegerät richtet sich die Menge des Verbrauchsmaterials nach den Angaben auf der Verordnung und den Hygienevorschriften.
    • Die Menge sollte ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein. Sie kann monatlich angepasst werden.

    Welche Kosten für Hilfsmittel zur Beatmung fallen für Sie an?

    • Die gesetzliche Zuzahlung ist zu leisten.
    • Wenn Sie sich für ein Wunschprodukt entscheiden, welches über den im Hilfsmittelverzeichnis genannten Standard hinausgeht, müssen Sie die Differenz (Aufzahlung) selbst bezahlen.

    Weitere Informationen zu unseren Verträgen erhalten Sie in unserer
    Versicherteninformation zur Sauerstofftherapie

  • Schlafapnoe-Therapiegeräte (Mehr erfahren >>)

    Was sind Schlafapnoe-Therapiegeräte?

    Schlafapnoe-Therapiegeräte unterstützen kontrolliert die Atmung eines Menschen während der Schlafphase. Die Atemfrequenz, –tiefe und der Flow können angepasst werden.

    Wer hat Anspruch auf Schlafapnoe-Therapiegeräte?

    • Versicherte mit einer leistungsbegründenden Diagnose

    Welche Produkte sind aufzahlungsfrei enthalten?

    • Gerät mit Schlauch und ggf. Filter (Grundausstattung)
    • Konfektionierte Maskenysteme (aus Maskengrundkörper, Abstandhalter, Polster, Haltebänder, Anschluss für den Druckschlauch)
    • Individuell angefertigte Maskensysteme bei entsprechender medizinischer Begründung
    • Befeuchter integriert oder als Zusatz
    • Fein- und Grobstaubfilter
    • Erforderliche Zurüstungen
    • Anteilige Stromkosten

    Wie erhalten Sie Schlafapnoe-Therapiegeräte?

    • Fachärztliche Verordnung
    • Polysomnographiebericht (aus dem Schlaflabor)

    Woher bekommen Sie das Schlafapnoe-Therapiegeräte und das Zubehör?

    • Die Versorgung erfolgt durch einen Vertragspartner der IKK Südwest.
    • Zur Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Lieferanten wenden Sie sich bitte an unsere Kundenberater oder nutzen unsere Vertragspartnersuche (Verlinkung).

    Wie viele Hilfsmittel stehen Ihnen pro Monat zu?

    • Die Versorgung erfolgt nach den Angaben auf der ärztlichen Verordnung.
    • Die Menge sollte ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein. Sie kann monatlich angepasst werden.

    Welche Kosten sind für die Versorgung mit einem Schlafapnoe-Therapiegerät und Zubehör durch Sie zu zahlen?

    • Die gesetzliche Zuzahlung ist zu leisten.
    • Aufzahlungen werden nur bei ausdrücklicher Produktwahl des Kunden für Produkte, die über den im Hilfsmittelverzeichnis genannten Standard hinausgehen, erforderlich.

    Weitere Informationen zu unseren Verträgen erhalten Sie hier.

  • Schuhe (Mehr erfahren >>)

    Was sind orthopädische Schuhe?

    Orthopädische Schuhe sind individuell angefertigte Schuhe bzw. Schuhzurüstungen, die einen sicheren Gang ermöglichen bzw. Beschwerden lindern.

    Wer hat Anspruch auf Schuhe als Hilfsmittel?

    Versicherte mit einer leistungsbegründenden Diagnose.

    Welche Produkte sind aufzahlungsfrei enthalten?

    • Orthopädische Maßschuhe
    • Zurüstungen
    • Therapieschuhe
    • Stabilisationsschuhe
    • Verbandsschuhe
    • Fußteilentlastungsschuhe
    • Korrektursicherungsschuhe
    • Orthesenschuhe
    • Höhenausgleichschuhe
    • Sport- und Badeschuhe für Kinder für den Schulsport
    • Änderungs-/Instandsetzungsarbeiten
    • Optisch angepasster Schuh für die nicht versorgungsbedürftige Gegenseite

    Wie erhalten Sie orthopädische Schuhe?

    Sie benötigen eine ärztliche Verordnung mit Angabe der leistungsbegründenden Diagnose.

    Woher bekommen Sie orthopädische Schuhe?

    • Die Versorgung erfolgt durch einen Vertragspartner der IKK Südwest.
    • Zur Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Lieferanten wenden Sie sich bitte an unsere Kundenberater oder nutzen unsere
      Vertragspartnersuche

    Wie viele orthopädische Schuhe stehen Ihnen zu?

    • Die Versorgung mit einem Paar Straßenschuhen kann alle zwei Jahre, mit einem Paar Hausschuhe alle vier Jahre, erfolgen.
    • Die Versorgung sollte ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein.

    Welche Kosten sind für orthopädische Schuhe durch Sie zu zahlen?

    • Die gesetzliche Zuzahlung zzgl. einem Eigenanteil (für Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens) ist zu leisten.
    • Aufzahlungen werden nur bei ausdrücklicher Produktwahl des Kunden für Produkte, die über den im Hilfsmittelverzeichnis genannten Standard hinausgehen, erforderlich.

    Weitere Informationen zu unseren Verträgen erhalten Sie in unserer

    Icon PDFVersicherteninformation zu Orthopädischen Schuhen

  • Sehhilfen (Mehr erfahren >>)

    Was sind Sehhilfen?

    Unter Sehhilfen versteht man Hilfsmittel, die dazu dienen, die Sehschärfe/-fähigkeit zu verbessern.

    Wer hat Anspruch auf Sehhilfen?

    Versicherte mit einer leistungsbegründenden Diagnose.

    Welche Produkte sind aufzahlungsfrei enthalten?

    • Brillengläser
    • Vergrößernde Sehhilfen
    • Okklusionsfolien, -pflaster
    • Verbandslinsen
    • Kontaktlinsen

    Wie erhalten Sie die Sehhilfen?

    Sie benötigen eine augenärztliche Verordnung mit Angabe der leistungsbegründenden Diagnose bei der Erstversorgung zu Lasten der Krankenkasse sowie bei sich ändernden Versorgungen.

    Woher bekommen Sie Sehhilfen?

    • Die Versorgung erfolgt durch einen Vertragspartner der IKK Südwest.
    • Zur Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Lieferanten wenden Sie sich bitte an unsere Kundenberater oder nutzen unsere
      Vertragspartnersuche

    Welche Sehhilfen stehen Ihnen zu?

    • Die Art der Versorgung richtet sich nach den Angaben auf der ärztlichen Verordnung und den medizinischen Erfordernissen.
    • Die Versorgung sollte ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein.

    Welche Kosten sind für Sehhilfen durch Sie zu zahlen?

    • Die gesetzliche Zuzahlung ist zu leisten.
    • Aufzahlungen werden nur bei ausdrücklicher Produktwahl des Kunden für Produkte, die über den im Hilfsmittelverzeichnis genannten Standard hinausgehen, erforderlich.

    Weitere Informationen zu unseren Verträgen erhalten Sie in unserer

    Icon PDFVersicherteninformation zu Sehhilfen

  • Sitzhilfen (Mehr erfahren >>)

    Was sind Sitzhilfen?

    Sitzhilfen dienen einem dauerhaften und möglichst beschwerdefreien Sitzen bei schweren Sitzinstabilitäten sowie Fehlhaltungen, wenn das Sitzen auf handelsüblichen Möbeln nicht möglich ist.

    Wer hat Anspruch auf Sitzhilfen?

    Versicherte mit einer leistungsbegründenden Diagnose.

    Welche Produkte sind aufzahlungsfrei enthalten?

    • Sitzschalen
    • Modulare Kindersitzsysteme
    • Therapiestühle
    • Autositze für Kinder mit Behinderungen bzw. Rückhaltungssysteme
    • Arthrodesenkissen und –stühle
    • Fahr-, Untergestelle für Sitzschalen
    • Zubehör

    Wie erhalten Sie Sitzhilfen?

    Sie benötigen eine ärztliche Verordnung mit Angabe der leistungsbegründenden Diagnose.

    Woher bekommen Sie Sitzhilfen?

    • Die Versorgung erfolgt durch einen Vertragspartner der IKK Südwest.
    • Zur Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Lieferanten wenden Sie sich bitte an unsere Kundenberater oder nutzen unsere
      Vertragspartnersuche

    Welche Sitzhilfen stehen Ihnen zu?

    • Die Art der Versorgung richtet sich nach den Angaben auf der ärztlichen Verordnung sowie den medizinischen Erfordernissen.
    • Die Versorgung sollte ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein.

    Welche Kosten sind für Sitzhilfen durch Sie zu zahlen?

    • Die gesetzliche Zuzahlung ist zu leisten.
    • Aufzahlungen werden nur bei ausdrücklicher Produktwahl des Kunden für Produkte, die über den im Hilfsmittelverzeichnis genannten Standard hinausgehen, erforderlich.

    Weitere Informationen zu unseren Verträgen erhalten Sie in unserer

    Icon PDFVersicherteninformation zu Sitzhilfen

  • Sprechhilfen (Mehr erfahren >>)

    Was sind Sprechhilfen?

    Sprechhilfen dienen Menschen mit Stimm- und Sprachstörungen zum Ausgleich der fehlenden oder beeinträchtigten Funktionen. Sie ermöglichen den Betroffenen, mit ihren Mitmenschen sprachlich zu kommunizieren.

    Wer hat Anspruch auf Sprechhilfen?

    • Versicherte mit einer leistungsbegründenden Diagnose

    Welche Produkte sind aufzahlungsfrei enthalten?

    • Sprachverstärker
    • Tonerzeuger
    • Stimmersatzhilfen (Shunt-Ventile)

    Wie erhalten Sie eine Sprechhilfe?

    Sie benötigen eine ärztliche Verordnung mit Angabe der leistungsbegründenden Diagnose.

    Woher bekommen Sie eine Sprechhilfe?

    • Die Versorgung erfolgt durch einen Vertragspartner der IKK Südwest.
    • Zur Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Lieferanten wenden Sie sich bitte an unsere Kundenberater oder nutzen unsere
      Vertragspartnersuche

    Wie viele Sprechhilfen stehen Ihnen zu?

    • Die Versorgung erfolgt nach den Angaben auf der ärztlichen Verordnung.
    • Die Menge sollte ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein.

    Welche Kosten sind für Sprechhilfen durch Sie zu zahlen?

    • Die gesetzliche Zuzahlung ist zu leisten.
    • Aufzahlungen werden nur bei ausdrücklicher Produktwahl des Kunden für Produkte, die über den im Hilfsmittelverzeichnis genannten Standard hinausgehen, erforderlich.

    Weitere Informationen zu unseren Verträgen erhalten Sie in unserer

    Icon PDFVersicherteninformation zu Sprechhilfen

  • Stehhilfen (Mehr erfahren >>)

    Was sind Stehhilfen?

    Stehhilfen ermöglichen, bei fehlender Fähigkeit des selbstständigen Stehens, ein Aufrichten des Körpers bis zum annähernden Stand. Sie dienen neben dem Training (Stehübung) zur Förderung der Kreislaufregulation, des Knochenstoffwechsels, der Darmperistaltik, der Harnableitung sowie diverser Prophylaxen (Dekubitus, Thrombose usw.).

    Wer hat Anspruch auf Stehhilfen?

    Versicherte mit einer leistungsbegründenden Diagnose.

    Welche Produkte sind aufzahlungsfrei enthalten?

    • Stehständer feststehend oder fahrbar
    • Stehständer zur selbstständigen Fortbewegung
    • Schrägliegebretter feststehend oder fahrbar
    • Schrägliegebretter zur selbständigen Fortbewegung
    • Medizinisch erforderliche Um-, Auf- sowie Zurüstungen

    Wie erhalten Sie Stehhilfen?

    Sie benötigen eine ärztliche Verordnung mit Angabe der leistungsbegründenden Diagnose.

    Woher bekommen Sie Stehhilfen?

    • Die Versorgung erfolgt durch einen Vertragspartner der IKK Südwest.
    • Zur Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Lieferanten wenden Sie sich bitte an unsere Kundenberater oder nutzen unsere
      Vertragspartnersuche

    Welche Stehhilfen stehen Ihnen zu?

    • Die Art der Versorgung richtet sich nach den Angaben auf der ärztlichen Verordnung sowie den medizinischen Erfordernissen.
    • Die Versorgung sollte ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein.

    Welche Kosten sind bei Stehhilfen durch Sie zu zahlen?

    • Die gesetzliche Zuzahlung ist zu leisten.
    • Aufzahlungen werden nur bei ausdrücklicher Produktwahl des Kunden für Produkte, die über den im Hilfsmittelverzeichnis genannten Standard hinausgehen, erforderlich.

    Weitere Informationen zu unseren Verträgen erhalten Sie in unserer

    Icon PDFVersicherteninformation zu Stehhilfen

  • Stomaartikel (Mehr erfahren >>)

    Was sind Stomaartikel?

    Stomaartikel dienen zur Versorgung einer operativ geschaffenen Körperöffnung, zum Beispiel ein künstlicher Darm- oder Harnleiterausgang.

    Wer hat Anspruch auf Stomaartikel?

    Versicherte, mit temporären oder dauerhaften, einzelnen oder in Kombination vorliegendem Ileo-, Colo- oder Urostoma.

    Welche Produkte sind aufzahlungsfrei enthalten?

    • Stomaplatten
    • Stomabeutel (geschlossene oder Ausstreifbeutel)
    • Stomabandagen
    • Hautschutzringe
    • Ergänzend ableitende Inkontinenzprodukte (PG 15) bei Urostoma (zum Beispiel Bein-, Bettbeutel)
    • Gegebenenfalls Stomapflegeartikel (zum Beispiel Hautschutzpaste bei Ileostoma)
    • Kompressen für die Dauer von sechs Wochen postoperativ
    • Irrigatoren
    • Stomakappen

    Wie erhalten Sie die Stomaartikel?

    • Ärztliche Verordnung mit Angabe der Produkte und erforderlichen Tagesmenge.

    Woher bekommen Sie die Stomaartikel?

    • Die Versorgung erfolgt durch einen Vertragspartner der IKK Südwest.
    • Zur Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Lieferanten wenden Sie sich bitte an unsere Kundenberater oder nutzen unsere Vertragspartnersuche
    • Sie können bei einem oder mehreren Leistungserbringern telefonisch Probepakete zum Testen anfordern.

    Wie viele Stomaartikel stehen Ihnen pro Monat zu?

    • Es gibt keine festgelegte Menge; der Lieferumfang wird durch die Angaben des Stomatherapeuten bei der Entlassung oder Ihre Erfahrungswerte festgelegt.
    • Die Menge sollte ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein. Sie kann monatlich angepasst werden.

    Welche Kosten für Stomaartikel fallen für Sie an?

    • Die gesetzliche Zuzahlung ist zu leisten.
    • Aufzahlungen werden nur bei ausdrücklicher Produktwahl des Kunden für Produkte, die über den im Hilfsmittelverzeichnis genannten Standard hinausgehen, erforderlich.

    Weitere Informationen zu unseren Verträgen erhalten Sie in unserer
    Versicherteninformation zu Stomaartikeln

  • Therapeutische Bewegungsgeräte (Mehr erfahren >>)

    Was sind therapeutische Bewegungsgeräte?

    Therapeutische Bewegungsgeräte dienen entweder der Frühmobilisation nach operativen Eingriffen oder in der Langzeittherapie der passiven Bewegung zur Erhaltung bzw. Förderung eines Muskeltonus.

    Wer hat Anspruch auf therapeutische Bewegungsgeräte?

    Versicherte mit einer leistungsbegründenden Diagnose.

    Welche Produkte sind aufzahlungsfrei enthalten?

    • Fremdkraftbetriebene Beintrainer
    • Fremdkraftbetriebene Armtrainer
    • Fremdkraftbetriebene Kombinationstrainer
    • Rollbretter für Kinder
    • Therapieknete
    • Gymnastikbälle für Kinder mit Cerebralparese

    Wie erhalten Sie therapeutische Bewegungsgeräte?

    Ärztliche Verordnung mit Angabe der leistungsbegründenden Diagnose sowie Zeitraum der Anwendung.

    Woher bekommen Sie therapeutische Bewegungsgeräte?

    • Die Versorgung erfolgt durch einen Vertragspartner der IKK Südwest.
    • Zur Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Lieferanten wenden Sie sich bitte an unsere Kundenberater oder nutzen unsere
      Vertragspartnersuche

    Welche therapeutischen Bewegungsgeräte stehen Ihnen zu?

    • Die Versorgung erfolgt nach den Angaben auf der ärztlichen Verordnung.
    • Die Menge sollte ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein. Die Art der Versorgung richtet sich nach den Angaben auf der ärztlichen Verordnung sowie den medizinischen Erfordernissen.

    Welche Kosten sind für therapeutische Bewegungsgeräte durch Sie zu zahlen?

    • Die gesetzliche Zuzahlung ist zu leisten.
    • Aufzahlungen werden nur bei ausdrücklicher Produktwahl des Kunden für Produkte, die über den im Hilfsmittelverzeichnis genannten Standard hinausgehen, erforderlich.

    Weitere Informationen zu unseren Verträgen erhalten Sie in unserer

    Icon PDFVersicherteninformation zu therapeutischen Bewegungsgeräten

  • Toilettenhilfen (Mehr erfahren >>)

    Was ist eine Toilettenhilfe?

    Toilettenhilfen dienen der größtmöglichen Erhaltung der Selbstständigkeit zur Benutzung der Toilette und den damit verbundenen hygienischen Maßnahmen.

    Wer hat Anspruch auf eine Toilettenhilfe?

    Versicherte in ihrem häuslichen Umfeld mit körperlichen Beeinträchtigungen, die eine selbstständige Nutzung einer Standardtoilette ausschließt.

    Welche Produkte sind aufzahlungsfrei enthalten?

    • Toilettensitze zur Erhöhung
    • Toilettenstützgestelle
    • Toilettenaufstehhilfen
    • WC-Aufsätze mit Wascheinrichtung

    Wie erhalten Sie eine Toilettenhilfe?

    • Ärztliche Verordnung mit Angabe der leistungsbegründenden Diagnose
    • Feststellung im Rahmen der Erstellung des Pflegegutachtens SGB XI
    • Angabe als notwendiges Hilfsmittel im Protokoll der Pflegeberatungsbesuche durch Berater nach § 7a SGB XI

    Woher bekommen Sie eine Toilettenhilfe?

    • Die Versorgung erfolgt durch einen Vertragspartner der IKK Südwest.
    • Zur Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Lieferanten wenden Sie sich bitte an unsere Kundenberater oder nutzen unsere
      Vertragspartnersuche

    Welche Toilettenhilfe steht Ihnen zu?

    • Die Art der Versorgung richtet sich nach den Angaben auf der ärztlichen Verordnung und den medizinischen Erfordernissen.
    • Die Versorgung sollte ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein.

    Welche Kosten sind für eine Toilettenhilfe durch Sie zu zahlen?

    • Die gesetzliche Zuzahlung ist zu leisten.
    • Aufzahlungen werden nur bei ausdrücklicher Produktwahl des Kunden für Produkte, die über den im Hilfsmittelverzeichnis genannten Standard hinausgehen, erforderlich.

    Weitere Informationen zu unseren Verträgen erhalten Sie in unserer

    Icon PDFVersicherteninformation zu Toilettenhilfe

  • Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel (Mehr erfahren >>)

    Was sind „zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel“?

    Pflegehilfsmittel dienen zur Pflege des Versicherten sowie zum Schutz der Pflegeperson. Sie sind in der Regel Verbrauchsartikel zur einmaligen Nutzung.

    Wer hat Anspruch auf „zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel“?

    • Versicherte mit einem Pflegegrad nach SGB XI der Pflegeversicherung
    • Die Pflege muss zu Hause oder in einer Wohngemeinschaft durchgeführt werden.

    Welche Produkte sind aufzahlungsfrei enthalten?

    Für einen maximalen Pauschalbetrag von 40 Euro monatlich:

    • Aufsaugende Bettschutzeinlagen
    • Fingerlinge
    • Einmalhandschuhe
    • Mundschutz
    • Schutzschürzen (Einmalgebrauch)
    • Schutzschürzen (wiederverwendbar)
    • Händedesinfektionsmittel
    • Flächendesinfektionsmittel

    Wie erhalten Sie „zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel“?

    • Es ist keine ärztliche Verordnung erforderlich.
    • Die Leistungserbringer haben in der Regel ein Formblatt zur Beantragung der Kostenübernahme.

    Woher bekommen Sie „zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel“?

    • Die Versorgung erfolgt durch einen Vertragspartner der IKK Südwest.
    • Zur Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Lieferanten wenden Sie sich bitte an unsere Kundenberater oder nutzen unsere
      Vertragspartnersuche

    Wie viele „zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel“ stehen Ihnen pro Monat zu?

    • Die Menge und Zusammensetzung der Pflegehilfsmittel bestimmen Sie durch die Angaben auf dem Formblatt des Leistungserbringers.
    • Die Menge sollte ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein. Sie kann monatlich angepasst werden.

    Welche Kosten sind für „zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel“ durch Sie zu zahlen?

    • Es ist keine gesetzliche Zuzahlung ist zu leisten.
    • Aufzahlungen werden nur bei ausdrücklicher Produktwahl des Kunden für Produkte, die über den im Hilfsmittelverzeichnis genannten Standard hinausgehen sowie bei Übersteigen der Pauschale erforderlich.

    Icon PDFVersicherteninformation zu Pflegehilfsmittel

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