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Fragen und Antworten zum IKK Gesundheitsbonus

Hier haben wir die wichtigsten Fragen zum IKK Gesundheitsbonus für Sie zusammengestellt:

Fragen und Antworten zum IKK Gesundheitsbonus

  • Welche Voraussetzungen gelten für die Teilnahme am Bonusprogramm?
    Für eine Teilnahme am IKK Gesundheitsbonus (Sammeln von bonifizierbaren Maßnahmen und Erstatten von Gesundheitsleistungen) ist eine vorausgehende Registrierung am Bonusprogramm erforderlich. Es sind ausschließlich Maßnahmen bonifizierbar, die ab dem Datum der Registrierung durchgeführt wurden. Zudem darf das Datum nicht vor dem 1. Januar des auf dem Bonusantrag angegebenen Kalenderjahres liegen. Die vorgenannten Voraussetzungen gelten in gleicher Weise für die Inanspruchnahme sowie den Nachweis über eine Gesundheitsleistung, z. B. die Rechnung über den Kauf einer Brille.

    Die Teilnahme ist freiwillig und kann durch schriftliche oder elektronisch übermittelte Erklärung erfolgen. Bei Versicherten, die das 15. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, bedarf die Teilnahmeerklärung der Zustimmung des gesetzlichen Vertreters.

    Beim IKK Gesundheitsbonus handelt es sich um ein Jahresprogramm, das automatisch zum 31. Dezember des auf dem Bonusantrag angegebenen Kalenderjahres endet.

  • Ab wann ist eine Teilnahme am Gesundheitsbonus möglich?
    Eine Teilnahme am Gesundheitsbonus ist grundsätzlich ab dem zweiten Jahr (Kalenderjahr) Ihrer Mitgliedschaft möglich. Auf Wunsch kann jedoch im ersten Jahr der Mitgliedschaft auf den Aktivbonus, zu Gunsten des Gesundheitsbonus, verzichtet werden.
  • Wie erhält man den IKK Bonusantrag?
    Den IKK Bonusantrag können Sie sich nach der Online-Registrierung per E-Mail zusenden oder sofort ausdrucken. Geben Sie hierzu einfach in der Suchmaske den Webcode 5384 ein. 
  • Kann der Bonusantrag nur online angefordert werden?
    Grundsätzlich ja. Wir möchten unseren Kunden das Anfordern und Ausfüllen von Formularen erleichtern und haben deshalb den Bonusantrag auf ein Online-Formular umgestellt. Das bietet die Möglichkeit, sich den Antrag jederzeit ausdrucken zu können.
  • Wie werden die Maßnahmen nachgewiesen?
    Die Inanspruchnahme der Leistungen oder die Teilnahme an entsprechenden qualitätsgesicherten Programmen und Maßnahmen ist im IKK Bonusantrag (durch Stempel des Arztes oder des entsprechenden Leistungserbringers) bzw. in geeigneter Form (beispielsweise durch Teilnahmebestätigungen oder Selbstverpflichtungserklärung) nachzuweisen. Es ist auch möglich, Rechnungskopien oder Kopien des/der Nachweise/s einzureichen. Für die Ausstellung einer Teilnahmebestätigung der Leistungserbringer kann die IKK Südwest keine Kosten übernehmen.
  • Wann wird der Bonus gewährt?
    Der Bonus wird grundsätzlich nach Ablauf des Kalenderjahres auf Antrag gewährt, wenn zum Zeitpunkt der Antragstellung eine laufende Versicherung bei der IKK Südwest besteht. Auf Antrag wird der Bonus auch unmittelbar nach Vorliegen der Voraussetzung ausgezahlt.
  • Was passiert, wenn ich im Folgejahr nicht weiter ansparen, sondern das Geld ausgezahlt bekommen möchte?
    Wenn Sie den Bonus doch nicht als Zuschuss zu Gesundheitsleistungen nutzen möchten und sich dazu entscheiden, ihn als Auszahlung zu erhalten, so können Sie sich jederzeit den halben angesparten Betrag auszahlen lassen.
  • Was passiert, wenn die bonifizierten Maßnahmen bis Jahresende nicht eingereicht wurden?
    Der Bonusantrag eines jeweiligen Kalenderjahres muss bis zum 30. April des Folgejahres eingereicht werden.
  • Bis zu welchem Betrag und wie lange kann der Bonus angespart werden?
    Der Bonus kann bis zu einem maximalen Betrag in Höhe von 360 Euro (pro Jahr maximal 120 Euro) angespart werden. Eine Übertragung in das nächste Jahr ist maximal zweimal möglich. Bitte beachten Sie, den Bonusantrag bis spätestens 30. April des Folgejahres einzureichen.
  • Wie viel bekomme ich bei Einreichen einer Rechnung erstattet?
    Sie bekommen immer nur den Rechnungsbetrag, maximal bis zur Höhe Ihres angesparten Bonus, erstattet.
  • Wird der Bonus bei Beitragsrückständen ausgezahlt?
    Beitragsrückstände und andere bestehende Außenstände bei der IKK Südwest können mit dem auszuzahlenden Bonus zum Auszahlungszeitpunkt im Sinne des § 51 SGB I aufgerechnet werden. Wenn Leistungsansprüche wegen Beitragsrückständen ruhen, ist keine Teilnahme am Bonusprogramm möglich.
  • Welche Auswirkungen ergeben sich auf das Bürgerentlastungsgesetz?
    Mit dem Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung) sollen die Bürger seit 1. Januar 2010 durch eine stärkere steuerliche Abzugsfähigkeit der Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge entlastet werden. Die Krankenkassen sind verpflichtet, die Höhe der im Kalenderjahr gezahlten Beiträge bis zum 28. Februar des Folgejahres an die ZfA (Zulagenstelle für Altersvermögen) zu melden, wenn die Übermittlung der Beiträge nicht durch die elektronische Lohnsteuerbescheinigung vom Arbeitgeber oder durch die Rentenbezugsmitteilung vom Rentenversicherungsträger bzw. durch die Zahlstelle bei Versorgungsbeziehern vorgenommen wird. Die Übermittlung der Daten erfolgt nach einem amtlich vorgeschriebenen Datensatz in elektronischer Form an die ZfA über die persönliche Steueridentifikationsnummer.
  • Muss auch bei der Erstattung eine Meldung an das Finanzamt erfolgen (Bürgerentlastungsgesetz)?
    Für Erstattungen, die im Rahmen des § 65a SGB V geleistet werden, erfolgt eine Meldung an die ZfA im Rahmen des Bürgerentlastungsgesetzes (BEG), denn diese mindern Ihre Aufwendungen. Es erfolgt keine Differenzierung, ob der Bonus als Geld- oder Sachprämie ausgegeben wird, oder an weitere Bedingungen geknüpft ist. Erhalten familienversicherte Angehörige im Rahmen so genannter Familienboni eine Auszahlung, wird diese dem jeweiligen Stammversicherten zugeordnet.
  • Darf ein Arzt Geld für einen Stempel verlangen?
    Der Arzt darf für einen oder mehrere Stempel im aktuellen Quartal kein Geld verlangen. Stempel aus vergangenen Quartalen darf er jedoch in Rechnung stellen. Je nachdem, wie viel Geld der Arzt dann für den Stempel verlangt, kann es günstiger sein, sich eine Patientenquittung ausstellen zu lassen. Für diese müssen Patienten 1 Euro, ggf. zuzüglich Versandkosten, entrichten. Stellt der Arzt den Stempel anderweitig in Rechnung, kommen in der Regel mehr Kosten auf Sie zu.



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