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Fragen und Antworten zum IKK Aktivbonus

Hier haben wir die wichtigsten Fragen zum IKK Aktivbonus für Sie zusammengestellt:

Fragen und Antworten zum IKK Aktivbonus

  • Wie wird der Aktivbonus beantragt?
    Der Aktivbonus kann über ein Kontakt- und Download-Formular auf der Homepage www.ikk-suedwest.de angefordert bzw. beantragt werden. Alternativ kann der Antrag auch postalisch, telefonisch (durch einen Anruf über unsere kostenfreie IKK Service-Hotline 0800/0 119 119) oder per E-Mail angefordert werden.
  • Bis wann kann der Aktivbonus beantragt werden?
    Der Aktivbonus kann innerhalb von drei Monaten nach Beginn der Mitgliedschaft beantragt werden.
  • Wie lauten die Voraussetzungen für den Aktivbonus?
    Voraussetzung für die Teilnahme am Aktivbonus ist die Einschreibung und der anschließende Nachweis der Inanspruchnahme von Maßnahmen für gesundheitsbewusstes Verhalten. Die Teilnahme ist freiwillig und kann formlos durch schriftliche oder elektronisch übermittelte Erklärung oder durch Einreichung der Nachweise erfolgen.
  • Wie werden die Maßnahmen zum Aktivbonus nachgewiesen?
    Grundsätzlich sind die Maßnahmen in geeigneter Form nachzuweisen. Als geeigneter Nachweis gilt die ärztliche Bestätigung bzw. die Bescheinigung des Leistungsanbieters. Zur Bonifizierung des Organspendeausweises reicht die Unterschrift der Person aus, die den jeweiligen Nachweis bestätigt. Wenn ein Nachweis nicht erfüllt werden kann, weil z. B. das Alter zur Teilnahmeberechtigung nicht erreicht ist, können wir diesen Nachweis nicht anerkennen.
  • Können auch familienversicherte Angehörige Nachweise einreichen?
    Ja, auch Familienversicherte können Nachweise für den Aktivbonus einreichen.
  • Was ist, wenn ich nur einen Nachweis erbringe? Bekomme ich dann den hälftigen Bonus?
    Nein, Sie können den Bonus nur bekommen, wenn Sie beide Nachweise erbringen. Den Aktivbonus gibt es also nur in Höhe von 60 Euro.
  • Darf ein Arzt Geld für einen Stempel verlangen?
    Der Arzt darf für einen oder mehrere Stempel im aktuellen Quartal kein Geld verlangen. Stempel aus vergangenen Quartalen darf er jedoch in Rechnung stellen. Je nachdem, wie viel Geld der Arzt dann für den Stempel verlangt, kann es günstiger sein, sich eine Patientenquittung ausstellen zu lassen. Für diese müssen Patienten 1 Euro, ggf. zuzüglich Versandkosten, entrichten. Stellt der Arzt den Stempel anderweitig in Rechnung, kommen in der Regel mehr Kosten auf Sie zu.

Wir betten auf unserer Internetseite zunächst deaktivierte Social-Media-Schaltflächen zum Teilen auf Facebook und Tweeten auf Twitter ein. Ihre personenbezogenen Daten werden dadurch nicht ohne Ihre Zustimmung an die Betreiber der genannten Netzwerk-Plattformen gesendet. Erst wenn Sie eine der Schaltflächen anklicken wird diese aktiviert und Ihre personenbezogenen Daten werden an die jeweilige Netzwerk-Plattform übermittelt. Durch einen Klick auf eine Social-Media-Schaltfläche geben Sie gem. § 4a SDSG Ihre Einwilligung zur Datenübertragung an den jeweiligen Netzwerk-Plattform-Anbieter.

Ergänzend verweisen wir auf unsere Datenschutzerklärung.

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