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Stationsersetzende Behandlung Abhängigkeitserkrankter

Ein Glas Rotwein am Abend oder das beliebte Feierabendbier – Alkohol ist gesellschaftlich anerkannt. Durch die entspannende Wirkung kann jedoch die Gefahr entstehen, zu viel zu trinken. Laut Bundesregierung werden in Deutschland im Durchschnitt 9,6 Liter reiner Alkohol jährlich pro Kopf konsumiert. Der Übergang zum riskanten Konsum oder zu einer Abhängigkeit ist oftmals fließend.

Aber nicht nur Alkohol besitzt ein oft unterschätztes Abhängigkeitspotenzial. Medikamente wie Schlaf-, Beruhigungs- oder Schmerzmittel sind unerlässlicher Bestandteil medizinischer Therapien, können aber bei unsachgemäßem Gebrauch auch zu Suchterkrankungen führen.

Werden die gesundheitlichen und psychischen Gefahren von Alkohol, Tabak, Medikamenten oder illegalen Rauschmitteln unterschätzt, kann dies schwere Folgen haben. Neben körperlichen Veränderungen wie Schädigungen der Organe kann es auch zu psychischen Beeinträchtigungen kommen, die mit einer Veränderung des Wesens, dem Verlust des Arbeitsplatzes oder mit Schwierigkeiten im sozialen Umfeld einhergehen können. Daher ist es besonders wichtig, Krankheitsverläufe frühzeitig zu erkennen und schnell zu intervenieren.

Häufig haben die Erkrankten bereits mehrere stationäre Entzugsbehandlungen ohne nennenswerten Erfolg hinter sich. Die Abstinenzquote nach Entzugsbehandlungen ohne weitere therapeutische Behandlung ist in der Regel niedrig. Um die Versorgungsqualität betroffener Patienten nachhaltig zu verbessern, hat die IKK Südwest einen Vertrag mit der Ianua Gesellschaft für Prävention und Sozialtherapie mbH geschlossen. Gegenstand des Vertrages ist ein stationsersetzendes Therapiekonzept für Abhängigkeitserkrankte. Dieses wird zentral im saarländischen Saarlouis angeboten.

Bei diesem integrierten Versorgungsmodell wird eine ambulante Entzugsbehandlung in der psychiatrischen Facharztpraxis Dr. David Steffen mit dem integrierten Programm einer ambulanten Rehabilitationseinrichtung vernetzt. Der Patient wird unter Einbeziehung seiner sozialen Situation bis zum Antritt der Suchtrehabilitation qualifiziert begleitet.

Das Angebot richtet sich an Versicherte, die unter substanzgebundenen psychischen Störungen leiden, welche durch Alkohol, Tabak, Medikamente oder Drogen ausgelöst werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Ianua Gesellschaft für Prävention und Sozialtherapie mbH:

www.ianua-gps.de

Telefon: 0 68 31/46 00 55

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