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Tipps fürs Studium

  • Studienfinanzierung

    Wohnung, Bücher, Freizeit usw. kosten viel Geld und müssen trotz dem Lernen finanziert werden. Eine rechtzeitige Beschäftigung mit dem Thema Finanzierung hilft vielen Studenten und kann ein wenig Last von den Schultern nehmen.

    BAföG

    Das BAföG (Bundesausbildungsförderungsgesetz) soll jedem jungen Menschen die Möglichkeit geben, eine Ausbildung zu absolvieren, die seinen Fähigkeiten und Interessen entspricht, unabhängig von seiner sozialen und wirtschaftlichen Lage.

    Der Förderbetrag wird nicht komplett vom Staat geschenkt. Studierende erhalten die Förderung zur Hälfte als Zuschuss und zur Hälfte als ein zinsloses Darlehen. Das heißt, 50 % des Förderungsbetrages muss der Student fünf Jahre nach Beendigung der Förderungshöchstdauer monatlich mit mindestens 105,- Euro in einem Zeitraum von bis zu 20 Jahren zurückzahlen. Allerdings kann ein Teilerlass bei einem sehr guten Studium, oder eingeschränkter Erwerbsfähigkeit gewährt werden. Zusätzlich sind Rabatte bei Rückzahlungen möglich.

    Mehr Informationen erhalten Sie auf folgender Internetseite:
    Das neue BAföG

    Stipendien

    Es gibt Stipendien für das Inlands- und für ein Auslandsstudium. Sie können bei den vergebenden Institutionen zu verschiedenen Phasen des Studiums bzw. der weiterführenden Forschung beantragt werden.

    Höhe und Dauer der Förderung variieren stark. Bei längerer Förderung müssen die Stipendiaten zum Teil jährliche Nachanträge mit Nachweisen zu Leistung des Studiums stellen.

    Begabungen und besondere Leistungen spielen für die Vergabe von Stipendien durch Stiftungen eine entscheidende Rolle, welche in Tests und Bewerbungsprozeduren nachgewiesen werden müssen. Bei vielen Stiftungen sind auch das soziale Engagement, die Konfession, die betriebliche Zugehörigkeit der Eltern weitere entscheidende Faktoren.

    Einen Überblick über Stiftungen, welche Stipendien vergeben, gibt Ihnen
    E-Fellows.

  • Studium mit Behinderung

    Das Studium mit einer Behinderung oder anderen schweren Erkrankungen zu meistern, stellt für die Betroffenen und die Angehörigen meist eine hohe Herausforderung dar.

    Viele Hochschulen bieten heutzutage entsprechende Maßnahmen an, zum Beispiel durch die Aufteilung und Ausstattung der Hörsäle, barrierefreie Internetzugänge, Unterstützung bei Fragen zu verschiedenen Themen wie finanzielle Hilfe, Sonderkonditionen usw. So wird Betroffenen das Studium so einfach wie möglich gestaltet.

    Fast jeder Fachbereich einer Hochschule bietet mittlerweile einen Behindertenbeauftragten. Er sorgt dafür, dass Studierende mit einer Behinderung tdie Möglichkeit haben, ein Studium an der Universität erfolgreich abzuschließen. Er unterstützt nicht nur die betreffenden Studenten, sondern auch die einzelnen Fakultäten und ist bereits beim Bau von Gebäuden sowie der Planung von Studiengängen involviert, damit diese auch für Studierende mit Behinderung optimal genutzt werden können.

    Ausführliche Informationen zum Studium mit Behinderung finden Sie auf der Webseite des Deutschen Studentenwerkes oder informieren Sie sich bei den Studienberatungsstellen der Hochschulen zum Studienablauf und allen weiteren Fragen, die das Studium betreffen.

  • Studium mit Kind

    Auswirkungen auf Studien- und Prüfungsordnung

    Nicht alle Hochschulen haben Sonderregelungen für Schwangere oder Studierende mit Kindern, die in der Studien- und Prüfungsordnung festgeschrieben sind. Sollte eine Prüfung mit dem Entbindungstermin zusammenfallen, gelten die gleichen Regelungen wie im Krankheitsfall: Auf Antrag werden Fristen verlängert. Setzen Sie sich rechtzeitig mit dem Prüfungsamt und der Fachschaft zusammen, um Fragen zu klären.

    BAföG

    Informieren Sie sich beim BAföG-Amt Ihrer Hochschule. Dort erhalten Sie Informationen, welche Leistungen Ihnen zustehen und an wen Sie sich wenden können. Beachten Sie in diesem Zusammenhang auch folgende Sonderregelungen:

    • Aufschub für zu erbringende Leistungsnachweise
    • Höhere Freibeträge in der BAföG-Berechnung
    • Kinderbetreuungszuschlag
    • Verlängerung für die Schwangerschaft: ein Semester
    • Verlängerung bis zur Vollendung des 5. Lebensjahres des Kindes: ein Semester pro Lebensjahr
    • Verlängerung für das 6. und 7. Lebensjahr des Kindes: insgesamt ein Semester
    • Verlängerung für das 8. bis 10. Lebensjahr des Kindes: insgesamt ein Semester
    • Verlängerung wegen Erkrankung des Kindes
    • Verminderung der Darlehensschuld bei Rückzahlung von BAföG-Darlehen
    • Verschiebung der Altersgrenze zu Beginn des Studiums um bis zu zehn Jahre

    Wohngeld

    Pauschalen für den Mietbedarf sind in den BAföG-Leistungen enthalten. Studierende, die einen Anspruch auf BAföG haben, erhalten grundsätzlich kein Wohngeld. Für Studierende mit Kindern gibt es besondere Regelungen, da jetzt ein Kind mit im Haushalt lebt, dem keine BAföG-Leistungen zustehen. Es besteht daher die Möglichkeit, Wohngeld zu beantragen. Dies ist bei der zuständigen Wohngeldstelle im Einwohnermeldeamt möglich.

    Mutterschaftsgeld

    Die Zahlung von Mutterschaftsgeld hängt von dem Arbeitsverhältnis vor der Entbindung und dem jeweiligen Versicherungsstatus der Mutter ab.

    Ist die Mutter in einer gesetzlichen Krankenversicherung familienversichert und geringfügig beschäftigt, bekommt sie einmalig bis zu 210,- Euro vom Bundesversicherungsamt (BVA).

    Privat versicherte Studentinnen, die geringfügig beschäftigt sind, bekommen ebenfalls einmalig bis zu 210,- Euro vom BVA.

    Studentinnen in einem Arbeitsverhältnis, welche pflichtversichert oder freiwillig gesetzlich versichert sind, erhalten von ihrer Krankenkasse bis zu 13,- Euro pro Tag.

    Kindergeld

    Der Anspruch auf Kindergeld besteht für alle Eltern, deren Wohnsitz in Deutschland liegt. Das Kindergeld ist unabhängig vom Einkommen und wird auf Antrag von den Familienkassen der Bundesagentur für Arbeit gezahlt.

    Elterngeld

    Eltern erhalten bis zu 67 Prozent des Einkommens, das nach der Geburt wegfällt. Auch Eltern, die nicht erwerbstätig sind erhalten mindestens 300,- Euro. Das Elterngeld wird grundsätzlich für 12 bis 14 Monate gezahlt.

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