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Winterzeit ist Viruszeit

Aktuell wird täglich über das Coronavirus berichtet. Jedoch gibt es eine Reihe verschiedener Virusinfektionen, für die die Ansteckungsgefahr in Europa deutlich größer ist. Hierzu zählen die „normale“ Erkältung oder Krankheiten wie Masern, Mumps, Röteln oder auch Lippenherpes.

Nicht alle Virusinfektionen sind gleich ansteckend. Zudem sind die Ansteckungswege sehr unterschiedlich. In den Wintermonaten tritt vor allem die „echte Grippe“ auf. Es kommt zu Grippewellen, die von Jahr zu Jahr unterschiedlich stark ausgeprägt sind. Bei der Grippe handelt es sich um eine akute Krankheit der Atemwege. Die Influenza-Viren verändern sich ständig, sodass jedes Jahr eine erneute Impfung zur Vorbeugung notwendig ist.

Wie kann ich mich vor einer Ansteckung mit Viren schützen?

Die Übertragung von Viren kann, je nach Virus, auf verschiedenen Wegen erfolgen. Stehen Impfstoffe zur Verfügung, ist dies der beste Schutz vor ansteckenden Viruserkrankungen. Vor allem bei Erkältungsviren sowie dem Grippevirus können einfache Maßnahmen helfen, die Ansteckungsgefahr zu reduzieren. Hierzu zählen unter anderem:

  • Regelmäßiges und gründliches Händewaschen
  • Hände vom Gesicht fernhalten. Wenn Gegenstände angefasst wurden, auf denen sich Krankheitserreger finden, ist die Ansteckungsgefahr größer, wenn mit den Händen Mund oder Nase berührt werden.
  • Man sollte es vermeiden, aus Tassen oder Flaschen zu trinken, aus denen bereits andere getrunken haben.

 Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.infektionsschutz.de

Erklältungszeit

Antibiotika

Seit der schottische Mediziner Alexander Fleming 1928 das Penicillin entdeckte, werden antimikrobielle Medikamente als Heilmittel gegen Infektionen verabreicht. Krankheiten, die früher in vielen Fällen tödlich endeten, können seitdem gut behandelt werden. Inzwischen droht aber ein Wirksamkeitsverlust, da viele Bakterien Resistenzen gebildet haben.

Antibiotika helfen allerdings nicht bei reinen viralen Infekten. Besteht jedoch der Verdacht, dass sich zusätzlich zu den Viren auch schädliche Bakterien auf den Schleimhäuten befinden, kann vom Arzt ein Antibiotikum verschrieben werden. Werden Antibiotika jedoch zu häufig, zu kurz oder zu niedrig dosiert eingenommen obwohl sie nicht wirken (Beispiel Virusinfektion), besteht die Gefahr, dass sich Antibiotikaresistenzen entwickeln.

Unter Antibiotikaresistenz versteht man die Widerstandsfähigkeit von Bakterien gegen Antibiotika. Durch die Vermehrung von Bakterienindividuen, die durch Antibiotika nicht abgetötet oder in ihrem Wachstum gehemmt werden, entstehen resistente Bakterienstämme, deren Behandlung mit einem bestimmten oder gar mehreren Antibiotika unwirksam ist.

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Grippe oder Erkältung?

Schnupfen, Husten und Heiserkeit kommen in den Wintermonaten häufig vor. Habe ich nun eine Grippe oder einfache Erkältung? Generell gilt: Nur ein Arzt kann durch genaue Untersuchungen feststellen, um welche Erkrankung es sich handelt.

Es gibt jedoch allgemeine Orientierungsmerkmale:

  • Typisch für eine Grippe ist hohes Fieber, das über mehrere Tage anhalten kann. Bei einer Erkältung hat man in der Regel nur eine leicht erhöhte Temperatur.
  • Die Grippe kommt plötzlich. Die Betroffenen fühlen sich von jetzt auf gleich sehr krank. Eine Erkältung dagegen kommt  eher schleichend. Die Erkältungssymptome nehmen fortlaufend zu.
  • Typisch für eine Grippe sind auch starke Kopf-, und Gliederschmerzen. Bei einer Erkältung sind diese Symptome eher milder ausgeprägt.
  • Bereits am Anfang der Grippeerkrankung setzt häufig ein trockener Reizhusten ein. Bei einer Erkältung tritt dieser meist später auf.
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