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So fördern Haustiere die Gesundheit

Es gibt Tage, da gibt es kaum etwas Schöneres, als gemeinsam mit dem Hund durch Wald und Wiesen zu spazieren. Aber es gibt auch Tage, an denen das Wetter schlecht ist, der Schreibtisch überquillt und an denen Hundebesitzer nur zu gerne zu Hause bleiben würden. Doch dank der vierbeinigen Freunde bewegen sie sich regelmäßig an der frischen Luft, was sich positiv auf ihre Gesundheit auswirkt. Haustiere, vor allem Hunde, können helfen, das Immunsystem zu stärken und Risikofaktoren wie Übergewicht, Blutdruck, Cholesterinwerte und Stressreaktionen zu verringern und so auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren.

Tägliche Spaziergänge sind besonders hilfreich

Risikofaktor Nummer eins vieler Krankheiten ist der Bewegungsmangel. Deshalb ist besonders die erhöhte körperliche Aktivität durch die täglichen Spaziergänge relevant für die Gesundheit. Die regelmäßige Bewegung beeinflusst chronische Erkrankungen wie Bluthochdruck, Bronchitis, Diabetes und Krebs.

Hunde können darüber hinaus das Allergierisiko von Kindern verringern. Da gerade das erste Lebensjahr für das Immunsystem sehr wichtig ist, müssen sich Eltern nicht scheuen, Kinder den Kontakt zu Tieren zu ermöglichen.

Resistenter gegen Stress

Haustiere beeinflussen nicht nur die physische Gesundheit, sondern spielen auch bei der psychischen Gesundheit eine große Rolle und machen die Menschen resistenter gegen Stress. Das Beobachten oder Streicheln der Tiere unterstützt den Menschen beim Abbau von Aggressionen und hilft bei der Bewältigung von Stress. Dabei werden Blutdruck und Herzfrequenz gesenkt.

Auch bei der Bewältigung von Problemen sind die kleinen Mitbewohner hilfreich, denn sie werden häufig zum Kommunikationspartner und stellen vor allem bei alten Menschen eine Alternative zu Selbstgesprächen dar. Ältere Menschen fühlen sich weniger einsam und finden schneller Anschluss. Hinzu kommt das Gefühl, von seinem Tier gebraucht zu werden.

Trotz all den positiven Effekten sollten Haustiere nicht nur als „Gesundmacher auf vier Beinen“ angesehen werden. Sie haben auch eigene Bedürfnisse und brauchen viel Zuwendung und Förderung. Es ist also ein Geben und Nehmen, wobei der Mensch zumeist mehr bekommt, als er gibt.

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