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Die geistige Fitness fördern

Beschäftigungen, die mental fordern, schützen vor geistiger Beeinträchtigung. Laut Studien führen Tätigkeiten, die einen nicht fordern, monoton ausgelegt sind und sich wiederholen zu verfrühter körperlicher und geistiger Abnutzung.

Die Folgen zeigen sich in Demotivierung, Verlust der Lernfähigkeit und sinkender Leistungsfähigkeit der Arbeitnehmer.

Bei Arbeitnehmern mit anspruchsvollen und abwechslungsreichen Aufgaben treten weniger Probleme auf. Man geht daher davon aus, dass komplexe Berufsbedingungen das Risiko von Gedächtnisproblemen und Demenz vermutlich selbst nach Eintritt ins Rentenalter verringern können.

Darüber hinaus kann eine gute Arbeits- und Organisationsgestaltung berufsbedingtem Stress vorbeugen. Negativer Stress kann sich bei andauernder Belastung auf die Gesundheit der Mitarbeiter auswirken und Fehlzeiten verursachen. Durch die positive Gestaltung der Arbeitsbedingungen und die Förderung der Gesundheit der Arbeitnehmer können Arbeitgeber Stress am Arbeitsplatz entgegenwirken, die Motivation der Beschäftigten erhöhen und Fehlzeiten reduzieren.

Ein kollegial freundschaftliches Verhältnis und gegenseitige soziale Unterstützung können ebenfalls zur Entlastung beitragen. Doch auch bei ausreichender Vorbeugung ändert sich die Arbeitsfähigkeit im Alter.

Was für den Körper mit seinen Muskeln gilt, betrifft auch das Gehirn mit seiner Leistungsfähigkeit. Es bleibt formbar und altert langsamer, wenn es angeregt und trainiert wird.

Die geistige Fitness kann auch mit wenig Aufwand von jedem Arbeitnehmer selbst dauerhaft trainiert werden:

  • Ausreichend trinken. Das Gehirn bleibt durch die Flüssigkeitszufuhr leistungsfähiger.
  • Sport an der frischen Luft versorgt die Zellen mit ausreichend Sauerstoff.
  • Während des Lesens eines Zeitungsartikels zügig alle Worte, die „se“ enthalten, zum Beispiel „Fernseher“, markieren.
  • Etwas Neues lernen, zum Beispiel eine Sprache oder ein Instrument. Beim Lernen bilden sich im Gehirn neue Verknüpfungen in Gegenden, in denen bestimmte Funktionen präsent sind und es wird Neues aufgebaut.
  • Eine gesunde und ausgewogene Ernährung liefert wichtige Nährstoffe für Körper und Gehirn. Vitamin B zum Beispiel fördert die Konzentration und die Denkleistung.
  • Die Pflege von sozialen Kontakten und Kommunikation unterstützt das Lernen im Alter.
  • Stress schadet den Hirnzellen und sollte daher vermieden werden.
  • Entspannungstechniken.

Diese Hilfestellungen unterstützen Sie beim Training Ihrer geistigen Fitness.

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