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So lassen sich Familie und Beruf vereinbaren

Ein voller Terminkalender und Leistungsdruck, immer höhere Erwartungen der Unternehmen, der Familie und an sich selbst – Eltern müssen täglich viele Herausforderungen meistern und das kann ganz schön stressig sowie anstrengend sein. Hinzu kommen die vielen Kleinigkeiten des Alltags und die normalen täglichen Belastungen im Privatleben. Da kann die Belastungsobergrenze von berufstätigen Müttern und Vätern schon mal erreicht werden. Deswegen haben wir für Sie einige Tipps zusammengetragen, mit denen Sie Ihren stressigen Alltag in den Griff bekommen.

  • Eines vorweg: Planung ist alles!

    Ein gutes Zeitmanagement ist alles. Verschaffen Sie sich am besten zu Jahresbeginn einen Überblick über die festen Termine wie Schulferien, Kita-Schließzeiten, Wandertage sowie Klassenfahrten und tragen Sie diese in Ihren Kalender ein. Je nachdem, was Ihnen persönlich lieber ist, kann dies zum Beispiel ein Taschenkalender, der Kalender auf Ihrem Smartphone oder eine To-Do-Listen-App sein. Die digitalen Helfer können Sie praktischerweise an anstehende Termine erinnern.

    Am Anfang eines jeden Monats sollten Sie einen Blick in den Kalender werfen und die anstehende Termine kontrollieren: Stehen wichtige berufliche Termine an? Benötigen Sie deswegen vielleicht einen Babysitter? Hat jemand Geburtstag oder beginnen bald die Schulferien? Hier sollten Sie früh genug engmaschig planen, damit Sie nicht von Ereignissen überrumpelt werden. Negative Überraschungen arten nämlich schnell in Stress aus.

    Nachdem die Monatsplanung abgeschlossen ist, sollten Sie die Woche und den jeweiligen Tag planen. Verschaffen Sie sich einen Überblick über anstehende Aufgaben und überprüfen Sie schon mal, was am kommenden Tag ansteht.

  • Ganz wichtig: Denken Sie an sich selbst!

    Dieselbe Aufmerksamkeit, die Sie der Planung und Organisation Ihrer Termine widmen, sollten Sie auch für sich aufbringen. In der Hektik des Alltags gehen die eigenen Bedürfnisse gerne mal unter, obwohl diese überaus wichtig sind. Überforderte und gereizte Eltern geben weder gute Mütter und Väter ab, noch sind sie für ihren Arbeitgeber angenehme Mitarbeiter. Planen Sie deswegen im Aufgabenplan immer ausreichend Zeit für sich selbst ein: Verabredungen mit Freunden, Sport, Wellness, Spaziergänge oder sogar ein Wochenendausflug bewirken wahre Wunder gegen den Stress des Alltags.

  • Wählen Sie die passende Betreuungsform

    Viele Eltern suchen nach der Geburt des Kindes eine passende Kinderbetreuung. Es bieten sich verschiedene Betreuungsformen an: Ob Sie sich für eine Tagemutter, einen Platz in der Kinderkrippe oder eventuell auch für ein Au-pair-Mädchen beziehungsweise einen Au-pair-Jungen entscheiden, bleibt Ihren eigenen Vorlieben überlassen. Wichtig ist auch, welche Form Ihr Kind als angenehm empfindet. Generell sollten Sie sich aber frühzeitig für „Ihre“ Lösung entscheiden, da die Plätze meist knapp sind und mit langen Wartezeiten zu rechnen ist. Umfassende Informationen für Eltern gibt es auf der Webseite Familien-Wegweiser.de, ein Angebot des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend. Die Webseite informiert nicht nur über die unterschiedlichen Formen der Kinderbetreuung, sondern etwa auch über wichtige Themen wie Mutterschutz, Elternzeit, Elterngeld oder Kindergeld.

    Haben Sie die passende Betreuung gefunden, sollten Sie zwei bis drei Monate für die Eingewöhnung Ihres Kindes einplanen. Ist diese gemeistert und Ihr Nachwuchs hat sich gut eingelebt, können Sie sich voll und ganz auf Ihre Arbeit konzentrieren.

  • Flexible Arbeitszeiten und Co.

    Entscheidend für eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist auch der jeweilige Arbeitgeber. Durch eine flexible Arbeitszeitenreglung lässt sich der Beruf bestmöglich an das Familienleben anpassen. Befristete Teilzeitreglungen ermöglichen Ihnen, die Stunden auf einen familientauglichen Stundenrahmen zu reduzieren. Dies ist nicht nur nach der Geburt eines Kindes ideal, sondern auch, wenn die Betreuung eines pflegebedürftigen Angehörigen ansteht. Viele Elternteile machen zudem Home Office, also arbeiten teilweise von zu Hause aus.

    Weiterhin werden die sogenannten Familienbüros immer populärer und entlasten berufstätige Eltern: Während Sie arbeiten, kann der Nachwuchs hier spielen. Angestellte können so in Notsituationen, zum Beispiel beim Ausfall der Tagesmutter oder bei der Schließung des Kindergartens, ihre Kinder auf die Arbeit mitnehmen. Aber nicht nur Kinder finden hier einen Platz: Auch erkrankte Angehörige, bei denen es zu Engpässen in der Pflegeversorgung kommt, können in die Familienbüros mitgebracht werden.

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