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Coronavirus in Deutschland

Das neuartige Coronavirus hat sich – von China ausgehend – inzwischen weltweit ausgebreitet. Angesichts der auch hierzulande aufgetretenen Corona-Fälle hat sich die Lage in Deutschland grundlegend geändert. Aber: Ein Grund zur Panik besteht jedoch nicht.

Aktuelle Informationen zur Situation in Deutschland sowie Alles was Sie jetzt über das Virus wissen sollten und wie Sie das Ansteckungsrisiko verringern können finden Sie auf den eigens dafür eingerichteten Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Robert Koch-Instituts.

Nutzen Sie die Informationsangebote aus erster Hand und bleiben Sie gesund!

Hotlines zum Coronavirus

Aufgrund des großen Informationsbedürfnisses haben die Gesundheitsministerien der Länder und des Bundes folgende Hotlines eingerichtet:

  • Hessen: 0800/55 54 666 (täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr erreichbar)
  • Rheinland-Pfalz: 0800/57 58 100 (Montag bis Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr, Samstag/Sonntag 10.00 bis 15.00 Uhr erreichbar)
    Hotline Fieberambulanz: 0800/99 00 400 (rund um die Uhr)
  • Saarland: 0681/ 50 14 422 (Montag bis Freitag von 6.00 bis 24.00 Uhr, Samstag/Sonntag von 8.00 bis 18.00 Uhr erreichbar)
  • Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums: 030/346 465 100 (Montag bis Donnerstag 8.00 bis 18.00 Uhr, Freitag 8.00 bis 12.00 Uhr)

Auch wenn das Coronavirus zurzeit übermächtig in den Medien präsent ist, so gibt es nach wie vor eine Reihe verschiedener Virusinfektionen, für die die Ansteckungsgefahr in Europa deutlich größer ist. Hierzu zählen die „normale“ Erkältung oder Krankheiten wie Masern, Mumps, Röteln oder auch Lippenherpes.

Nicht alle Virusinfektionen sind gleich ansteckend. Zudem sind die Ansteckungswege sehr unterschiedlich. In den Wintermonaten tritt vor allem die „echte Grippe“ auf. Es kommt zu Grippewellen, die von Jahr zu Jahr unterschiedlich stark ausgeprägt sind. Bei der Grippe handelt es sich um eine akute Krankheit der Atemwege. Die Influenza-Viren verändern sich ständig, sodass jedes Jahr eine erneute Impfung zur Vorbeugung notwendig ist.

Der Corona-Bot

Eine erste individuelle Orientierung und die wichtigsten Informationen zum Coronavirus bieten Ihnen auch der digitale Gesundheitslotse von DOCYET.
Dort können Sie via Chat in wenigen Schritten klären, ob Sie Symptome des Coronavirus aufweisen – und Sie erhalten eine Risikoabschätzung, ob es sich tatsächlich um Corona handeln könnte.

Wie kann ich mich vor einer Ansteckung mit Viren schützen?

Die Übertragung von Viren kann, je nach Virus, auf verschiedenen Wegen erfolgen. Stehen Impfstoffe zur Verfügung, ist dies der beste Schutz vor ansteckenden Viruserkrankungen. Vor allem bei Erkältungsviren sowie dem Grippevirus können einfache Maßnahmen helfen, die Ansteckungsgefahr zu reduzieren. Hierzu zählen unter anderem:

  • Regelmäßiges und gründliches Händewaschen
  • Hände vom Gesicht fernhalten. Wenn Gegenstände angefasst wurden, auf denen sich Krankheitserreger finden, ist die Ansteckungsgefahr größer, wenn mit den Händen Mund oder Nase berührt werden.
  • Man sollte es vermeiden, aus Tassen oder Flaschen zu trinken, aus denen bereits andere getrunken haben.

 Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.infektionsschutz.de

Erklältungszeit

Grippe oder Erkältung?

Schnupfen, Husten und Heiserkeit kommen in den Wintermonaten häufig vor. Habe ich nun eine Grippe oder einfache Erkältung? Generell gilt: Nur ein Arzt kann durch genaue Untersuchungen feststellen, um welche Erkrankung es sich handelt.

Es gibt jedoch allgemeine Orientierungsmerkmale:

  • Typisch für eine Grippe ist hohes Fieber, das über mehrere Tage anhalten kann. Bei einer Erkältung hat man in der Regel nur eine leicht erhöhte Temperatur.
  • Die Grippe kommt plötzlich. Die Betroffenen fühlen sich von jetzt auf gleich sehr krank. Eine Erkältung dagegen kommt  eher schleichend. Die Erkältungssymptome nehmen fortlaufend zu.
  • Typisch für eine Grippe sind auch starke Kopf-, und Gliederschmerzen. Bei einer Erkältung sind diese Symptome eher milder ausgeprägt.
  • Bereits am Anfang der Grippeerkrankung setzt häufig ein trockener Reizhusten ein. Bei einer Erkältung tritt dieser meist später auf.

Haben Sie Fragen?

Über die kostenfreie IKK Medizin-Hotline 0800/0 133 000 erreichen Sie uns an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr.

Da unser Angebot exklusiv für Mitglieder der IKK Südwest gilt, halten Sie bitte bei jedem Anruf Ihre Krankenversichertennummer bereit.

Hinweise für Arbeitgeber und Selbstständige

Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen. Wir möchten Selbstständige und Arbeitgeber, die derzeit vor großen Herausforderungen stehen, unterstützen. Welche Möglichkeiten der Minderung bzw. Stundung von Beiträgen es gibt, erläutern wir Ihnen auf unseren Seiten für Selbstständige und Arbeitgeber.

Folgende Seiten bieten Betrieben einen guten Überblick auf die aktuelle Informationslage:

Hinweise für Heilmittelerbringer

Aufgrund der mit dem Ausbruch von SARS-CoV-2 (Coronavirus) einhergehenden Einschränkungen des täglichen Lebens, haben die Kassenverbände auf Bundesebene und der GKV-Spitzenverband Empfehlungen für den Heilmittelbereich erlassen. Sie erklären damit ihre Bereitschaft, zeitlich befristet von den bisherigen Regelungsvorgaben der Versorgung mit Heilmitteln (Heilmittelrichtlinien) abzuweichen.

Ziel ist es, die Heilmittel-Versorgung auch in dieser außerordentlichen Situation zu erleichtern und aufrecht zu erhalten. Darüber hinaus sollen zur Sicherung der Liquidität der Leistungserbringer auch die Abrechnungsmodalitäten gelockert werden. Weitere Details finden Sie unter folgendem Link:

Coronavirus: Empfehlungen für den Heilmittelbereich

Wir betten auf unserer Internetseite zunächst deaktivierte Social-Media-Schaltflächen zum Teilen auf Facebook und Tweeten auf Twitter ein. Ihre personenbezogenen Daten werden dadurch nicht ohne Ihre Zustimmung an die Betreiber der genannten Netzwerk-Plattformen gesendet. Erst wenn Sie eine der Schaltflächen anklicken wird diese aktiviert und Ihre personenbezogenen Daten werden an die jeweilige Netzwerk-Plattform übermittelt. Durch einen Klick auf eine Social-Media-Schaltfläche geben Sie gem. § 4a SDSG Ihre Einwilligung zur Datenübertragung an den jeweiligen Netzwerk-Plattform-Anbieter.

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