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Mehr Bewegung für die Gesundheit im Büro

Gezielte Gesundheitsförderung für alle Verwaltungsangestellten

Mehr als 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zentralverwaltung der Marienhaus Holding GmbH nehmen am Projekt „Das bewegende Büro“ teil. Diese besondere Form der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BFG) der regionalen Krankenkasse IKK Südwest findet ab April an 15 Standorten der Marienhaus Gruppe in Rheinland-Pfalz und dem Saarland statt. Holding-Geschäftsführer Sebastian Spottke und IKK Südwest Vorstand Prof. Dr. Jörg Loth unterzeichneten gestern in Bendorf einen entsprechenden Kooperationsvertrag.


Freuen sich nach der Unterzeichnung des Vertrages auf die gemeinsame Zusammenarbeit: Jörg Kiefer, Regionaldirektor der IKK Südwest, Axel Clever, Projektleiter Gesundheitsförderung der IKK Südwest, Prof. Dr. Jörg Loth, Vorstand der IKK Südwest, Susanne Donecker, BGM Beauftragte der Zentralverwaltung der Marienhaus Gruppe sowie die beiden Geschäftsführer der Marienhaus Holding GmbH Sebastian Spottke und Dr. Andreas Tecklenburg (von links). Foto: Andrea Schulze

Die Beschäftigten der Zentralverwaltung der Marienhaus Holding arbeiten vorwiegend am Schreibtisch und leiden deshalb – wie viele Büroangestellte – häufig über Schmerzen und Verspannungen vor allem im Rücken- und Nackenbereich. Das bestätigen auch die Ergebnisse der von der Marienhaus Holding 2019 durchgeführten Mitarbeiterbefragung, dem Betriebsbarometer der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW). Ursachen  der Beschwerden sind oftmals mangelnde Bewegung und problematische Haltungen, die die Tätigkeiten am Bildschirmarbeitsplatz häufig mit sich bringen.

„Das bewegende Büro“ integriert, wie der Name schon sagt, mehr Bewegung in den Arbeitsalltag. Zu Beginn steht eine Arbeitsplatzanalyse, die Aufschluss über die Büro-Umgebung und die täglichen Arbeitsabläufe der Mitarbeiter gibt. Zusammen wird dann überlegt, wie mehr Bewegung zu einem individuell besseren Wohlbefinden führen kann – z.B. durch häufiges Wechseln der Sitzposition, durch mehrmaliges Aufstehen oder Einbauen von abwechslungsreichen Bewegungsschritten – auch weit entfernte Drucker könnten ein solcher Anreiz sein.

Von der IKK Südwest eigens zu Bewegungsmultiplikatoren ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern begleiten und unterstützen diese Veränderungsprozesse. Daneben werden auch digital „Übungen to-go“ angeboten, die für die Mitarbeiter*innen überall einsetzbar sind – auch und gerade im Homeoffice in Pandemiezeiten.. So trägt das Projekt dazu bei, das allgemeine Wohlbefinden und eine gesunde Leistungsfähigkeit zu fördern und sichert den Erfolg der Maßnahmen nachhaltig.

„Uns liegen der Erhalt der Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr am Herzen. Das Projekt, das wir jetzt in enger Kooperation mit der IKK Südwest umsetzen, ist dafür ideal“, sagt Sebastian Spottke. Zusätzlich wird der Träger das Betriebliche Gesundheitsmanagement weiter stärken. Deshalb werden zwei Beschäftigte der Marienhaus Gruppe durch die IKK Südwest zu zertifizierten Fachkräften für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ausgebildet. „Auch das kommt langfristig unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zugute“, so Spottke.

„Wir freuen uns, dass die Marienhaus Holding GmbH, einer unserer langjährigen und verlässlichen Partner als Leistungserbringer, die Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Unterstützung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement anvertrauen“, freut sich IKK Südwest-Vorstand Prof. Dr. Jörg Loth. „Wir haben bereits mit unseren eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hausintern an sämtlichen Standorten sehr gute Erfahrungen mit dem Projekt „Das bewegende Büro“ gemacht. Unsere langjährige interne BGM-Expertise wurde übrigens vergangenes Jahr als einzige einer Krankenkasse bisher offiziell zertifiziert. Wir können daher mit viel Umsetzungskompetenz agieren und freuen uns auf eine tolle Zusammenarbeit.“

Die Marienhaus Holding GmbH

Die Marienhaus Holding GmbH ist für die Integration und Steuerung der Marienhaus Gruppe – einer der größten christlichen Träger von sozialen Einrichtungen in Deutschland – verantwortlich. Zum Unternehmen zählen 12 Krankenhäuser (an 21 Standorten), 20 Alten- und Pflegeheime, 2 Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen (an 3 Standorten), 3 stationäre und 10 ambulante Hospize, 6 Bildungseinrichtungen sowie 11 weitere Einrichtungen. Die Häuser liegen in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, insgesamt arbeiten in der Trägerschaft etwa 13.800 Frauen und Männer.

Die IKK Südwest

Aktuell betreut die IKK mehr als 640.000 Versicherte und über 90.000 Betriebe in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland. Zahlreiche Gesundheitsberaterinnen und –berater in den Regionen unterstützen mit ihrer Expertise Betriebe beim Aufbau eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements – vom kleinen Handwerksbetrieb bis zum mittelständischen Unternehmen nach dem Prinzip „Analyse-Beratung-Coaching“. Mehr Infos zum BGM unter bgm.ikk-suedwest.de

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