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Jahresarchiv: 2020


Die Gesundheit der Mitarbeiter schützen

Novum in der Gesetzlichen Krankenversicherung – Betriebliches Gesundheitsmanagement der IKK-Südwest zertifiziert

Die Zertifizierungsgesellschaft DQS GmbH hat dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement der IKK-Südwest das Zertifikat nach DIN SPEC 91020 verliehen. Das fest in den Zielen der IKK Südwest verankerte Gesundheitsmanagement „Gesunde IKK“ ist auch die Grundlage für die Arbeit des externen Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM), das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Gesundheit der Beschäftigten langfristig zu schützen und zu erhalten. Zu den wesentlichen Elementen gehören eine gesundheitsfördernde Arbeitsplatzgestaltung, ein gesundes Führungsverhalten, die Stärkung sozialer Netzwerke sowie die Schaffung gemeinsamer Werte und Überzeugungen. Zur Begutachtung der Maßnahmen hat sich die DQS GmbH in mehreren Audits von März bis Juli 2020 an den verschiedenen Standorten der IKK Südwest ein Bild gemacht und im Rahmen der Zertifizierung ihre Wirksamkeit offiziell anerkannt. Vollständigen Artikel lesen

Medizinische Versorgung im Nordsaarland: Krankenkassen setzen sich für sektorenübergreifende und passgenaue Lösung ein

Die gesundheitliche Versorgung im nördlichen Saarland muss erhalten bleiben, und zwar auf die Bedarfe der Patienten abgestimmt, wirtschaftlich und auf einem qualitativ hohen Niveau. Dies ist ein zentrales Anliegen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im Land. Um die derzeitigen Diskussionen aktiv zu begleiten und zu unterstützen, haben sie gemeinsam Qualitätskriterien entwickelt, mit denen eine hochwertige medizinische Versorgung im Nordsaarland gewährleistet werden kann.Vollständigen Artikel lesen

Wenn essen zum schönen Gemeinschaftserlebnis wird – 1. Saarländischer Ernährungspreis in mehreren Kategorien verliehen

Verleihung des 1. saarländischen Ernährungspreises

Die Max-von-der-Grün-Schule Merchweiler steckt seit Jahren viel Energie und Kreativität in die Verbesserung der Mittagsverpflegung. Inzwischen können sich die Kinder über ein flexibles Online-Bestellsystem auch kurzfristig fürs Mittagessen anmelden und haben die Auswahl zwischen vier Menüs. Unverträglichkeiten können zudem im System hinterlegt werden, eine App warnt automatisch bei der Auswahl von Gerichten vor Allergenen. Jede Klasse isst gemeinsam mit dem Klassenlehrer oder der Klassenlehrerin. Auch die Kinder, die ihr Essen von zu Hause mitbringen, sitzen mit den anderen Kindern zusammen am Mittagstisch – Essen als Gemeinschaftserlebnis.  Die Rhythmisierung des Schulalltags wurde entsprechend angepasst.

„Dieses Verpflegungskonzept, das liebevoll nach den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen ausgerichtet ist, hat uns überzeugt. Der Saarländische Ernährungspreis in der Kategorie Kitas & Schulen geht an die Max-von-der-Grün-Schule“, so der Minister für Umwelt und Verbraucherschutz, Reinhold Jost, bei der Preisverleihung im Wintringer Hof in Kleinblittersdorf.

Auch besondere „Innovation“ in der Gemeinschaftsverpflegung war beim 1. Saarländischen Ernährungspreis gefragt. So wurde die Sophie-Scholl-Gemeinschaftsschule wegen ihres ganzheitlichen Konzepts mit dem IKK-Südwest-Innovationspreis ausgezeichnet. „Ausschlaggebend für uns war die Kombination vieler Elemente, die Gemeinschaftsverpflegung an dieser Schule zu einem beeindruckenden und schlüssigen Gesamtkonzept formen: frische Zutaten mit Fokus auf die Region, das soziale Ritual des gemeinsamen „Erlebnis“ Mittagessen aber auch, dass Schülerinnen und Schüler mit klugen Ideen lernen, Lebensmittel wertzuschätzen und auf Verschwendung zu achten – all das zeigt, dass Ernährung an dieser Schule mit nachhaltiger Auswirkung auf die Gesundheit und das Ernährungsverhalten der Kinder innovativ gedacht wird“, so IKK Südwest-Vorstand und Preisstifter Prof. Jörg Loth.

Der Saarländische Ernährungspreis wurde gemeinsam von der Innungskrankenkasse IKK Südwest und dem Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz erstmals ausgelobt. Bewerben konnten sich Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung in vier Kategorien: Kitas & Schulen, Betriebe, Krankenhäuser & Rehaeinrichtungen sowie Seniorenhäuser. Gesundheit und Genuss, Ökonomie, Innovation und Realisation waren die Bewertungskriterien für die elfköpfige Jury.

Minister Jost: „An Kantinenessen werden generell hohe Anforderungen gestellt. Es soll gesundheitsfördernd, abwechslungsreich, ausgewogen sein und natürlich gut schmecken. Und das alles zu moderaten Preisen. Mit dem Ernährungspreis wollen wir Beispiele guter Praxis bekannt machen und andere Einrichtungen ermuntern, sich auch mit dem Thema auseinander zu setzen.“

IKK-Südwest-Vorstand Prof. Jörg Loth freute sich über eine gelungene Preisverleihung: „Wir haben erleben dürfen, wie viele Menschen und Einrichtungen sich täglich dafür engagieren, dass Kita-Kinder, Schüler, Patienten, Mitarbeiter und Senioren sich ausgewogen ernähren können. Mit diesen beeindruckenden Konzepten lassen sich die Einstellung und das Verhalten in punkto gesunde Ernährung im Saarland nachhaltig verbessern. Das ist uns als regionaler Krankenkasse ganz besonders wichtig. Wir danken allen Bewerbern für ihre tollen Ideen! Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten Saarländischen Ernährungspreis!“

Die weiteren Preisträger:

In der Kategorie Betriebe überzeugte das Konzept des Studentenwerks im Saarland e.V, Hauptmensa Standort Saarbrücken die Jury.

Jury-Begründung: Die Uni-Mensa erreicht eine hohe Zahl junger Menschen, für die ein ausgewogenes Ernährungskonzept auch aus gesundheitsprognostischen Gründen bedeutsam ist. Alle wünschenswerten Aspekte einer modernen Ernährung, die die Aspekte der Regionalität, der Ressourcenschonung, der fairen Wirtschaftsbeziehungen sowie der kulturellen Vielfalt und Partizipation beinhaltet, sind hier umgesetzt. Man spürt die Begeisterung der Verantwortlichen bereits in der Beschreibung, dahinter steht ein „belief-system“, in dem alle sich finden, Normalkonsumenten, Allergiker, Vegetarier, Veganer, Gewichtsbelastete.

In der Kategorie Krankenhäuser & Rehaeinrichtungen machte das St.-Nikolaus-Hospital Wallerfangen das Rennen.

Begründung der Jury: Das St-Nikolaus-Hospital hat ein ausführliches Konzept eingereicht. Es berücksichtigt die Hinwendung zum Patienten (Logopädie, Diätberatung, schöner Essplatz) sowie Lehrküchen für Patienten und Mitarbeiter. Beim Mittagessen kann unter vier Menüs gewählt werden. Die Kantine wurde auch für Besucher geöffnet und ist inzwischen zum Treffpunkt für Wallerfanger Bürgerinnen und Bürger geworden.

Preisträger in der Kategorie Senioreneinrichtungen ist die Stiftung Saarbrücker Altenwohnstift.

Begründung der Jury: Die Stiftung Saarbrücker Altenwohnstift ist die einzige stationäre Senioreneinrichtung im Saarland, die eine nach dem Qualitätsstandard der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) zertifizierte Menülinie anbietet. Sie hat ein sehr umfangreiches und gut durchdachtes Konzept eingereicht. Sie beschäftigt eine Ökotrophologin, und Essen wird als Event gesehen und zelebriert.

IKK Südwest und Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz werden den Preis künftig alle zwei Jahre verleihen. Das Preisgeld pro Kategorie beträgt 1000 Euro. Der IKK-Südwest-Innovationspreis für wegweisende Konzepte ist mit 3000 Euro dotiert.

Verleihung des 1. saarländischen Ernährungspreises

Saar-Kinder gehen unregelmäßig zum Zahnarzt Nur rund die Hälfte nimmt Zahnvorsorge in Anspruch

Zum morgigen Tag der Zahngesundheit (25. September 2020) appelliert die IKK Südwest an Eltern im Saarland, verstärkt auf die Wichtigkeit einer regelmäßigen Zahnvorsorge ihrer Kinder zu achten und diese nicht zu vernachlässigen – auch um Vorsorgeerfolge aus der Vergangenheit weiter zu erhalten.Vollständigen Artikel lesen

„Netzwerk Patientensicherheit für das Saarland“ startet

Bundesweit in dieser Form bisher einzigartiges  Bündnis aus allen Akteuren des Gesundheitswesens  will mehr Sicherheit für Patient*innen

Am internationalen Tag der Patientensicherheit (17.09.) haben elf Verbände und Organisationen des Gesundheitswesens im Saarland ihre Absicht bekräftigt, die stationäre und ambulante Versorgung im Saarland noch sicherer zu machen und Patient*innen so noch stärker vor Mängeln und Fehlern zu bewahren. Vollständigen Artikel lesen

Corona-Pandemie: Krankenkassen gewährleisten durch unbürokratisches und lösungsorientiertes Handeln die gesundheitliche Versorgung der Saarländerinnen und Saarländer

Die Bewältigung der Pandemie stellte und stellt das Gesundheitswesen vor weitreichende Herausforderungen: neben den Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Corona-Virus (SARS-CoV-2) waren in der Hochzeit der Pandemie auch im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und deren Vertragspartner neue Lösungen erforderlich, damit die finanziellen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie nicht zu einer Verschlechterung der gesundheitlichen Versorgung führten. Vollständigen Artikel lesen

IKK Südwest und Verbraucherschutzministerium unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

Ziel des sogenannten Nudging-Projektes ist es, niedrigschwellige Anreize in Pflegeeinrichtungen zu schaffen, damit sich deren Bewohner*innen ausgewogener ernähren und ihr Trinkverhalten verbessern, um so langfristig eine Mangelernährung zu vermeiden. Einseitige oder nicht ausreichende Ernährung bei älteren Menschen, die zu teils schwerwiegenden Erkrankungen führen kann, ist dabei gerade auch im Saarland eine ernst zu nehmende Herausforderung, dem sich Verbraucherschutzministerium und regionale Krankenkasse damit annehmen wollen: eine aktuelle Auswertung der IKK Südwest zeigt, dass in der Altersgruppe der Saarländer*innen über 65 Jahre ärztliche Diagnosen, die in Zusammenhang mit Mangelernährung stehen, seit dem Jahr 2014 um mehr als 50 % gestiegen sind.

Das Projekt hat zum Ziel, die Ernährungssituation Pflegebedürftiger in stationären Senioreneinrichtungen zu verbessern. Das Einrichtungsumfeld wird dabei durch Nudges („Anstupser“) so gestaltet, dass ältere Menschen motiviert werden, mehr Obst und Gemüse zu essen und häufiger zu trinken.

„Wir wissen aus der Verhaltensforschung, dass man mit Hilfe kleiner Kniffe und Tricks Menschen jeden Alters dazu animieren kann, sich gesünder zu ernähren. Viele greifen bereits dann öfter zu vitaminreicher Kost, wenn diese ansprechender präsentiert wird oder leichter zu erreichen ist. So können beispielsweise Laufwege so angelegt werden, dass gesundheitsförderliche Nahrungsmittel direkt ins Blickfeld geraten. Diese Erkenntnisse wollen wir für unser Projekt nutzen“, so Verbraucherschutzminister Reinhold Jost.

Betreut werden vorab ausgewählte Einrichtungen während einer 6-monatigen Praxisphase durch Mentoren, die durch das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz speziell fortgebildet werden und so gemeinsam mit den Einrichtungen individuelle und bedarfsgerechte Handlungsweisen entwickeln können.

„Fehl- oder Mangelernährung ist offensichtlich im Saarland auch im Alter ein Problem, das allerdings immer noch oft nicht erkannt oder nur zu wenig Beachtung findet“, so IKK Südwest Vorstand Prof. Dr. Jörg Loth mit Blick auf gestiegene, entsprechende ärztliche Diagnosezahlen bei älteren Menschen im Saarland[1]. „Oft werden Diagnosen auch zu inkonsequent weiter verfolgt und behandelt, womit gerade bei älteren chronisch kranken Menschen häufig schwere gesundheitliche Folgen verbunden sein können“, so Loth.

Hinzu kommt, dass der Umzug in eine stationäre Einrichtung für viele ältere Menschen oftmals ein einschneidendes Erlebnis ist. Als Reaktion auf die neue Umgebung, fremde Menschen und ein ungewohntes Speiseangebot tritt oft Appetitlosigkeit auf.

„Insofern ist es ein Irrglaube, dass Gesundheitsförderung im hohen Alter wertlos ist. Im Gegenteil: auch eine gesundheitsförderliche Ernährung ist für ältere Menschen oft genau so wichtig wie die Tabletten, die sie bekommen. Zusätzlich zu den zahlreichen vorbildlichen Ernährungskonzepten der Einrichtungen im Saarland wollen wir ergänzend mit kleinen, liebevollen Anstößen das individuelle Ernährungsverhalten älterer Menschen fördern, sie in ihrer Selbständigkeit unterstützen und damit den Gesundheitszustand in den Altenheimen weiter verbessern,“ fasst Prof. Dr. Loth die Motivation der IKK Südwest rund um das saarlandweit in dieser Form bisher einzigartige Projekt zusammen. „Ich freue mich, dass wir als regionale Krankenkasse mit dieser Kooperationsvereinbarung und einem starken Partner einen Beitrag zur Seniorengesundheit im Saarland leisten können.“

Minister Jost betont: „Wir wollen die Seniorinnen und Senioren weder gängeln noch bevormunden. Essen muss mit individueller Freude und Genuss verbunden sein und bleiben. Wir wollen aber Hinweise geben, wollen mit kleinen Anstupsern – um beim Fachbegriff zu bleiben – gesundes Essverhalten fördern. Ich bin schon jetzt auf die erste Projektauswertung gespannt.“

Das Praxisprojekt richtet sich an (innovative) stationäre Senioreneinrichtungen, die sich für das Thema Nudging interessieren und bereit sind, Zeit und Arbeit in das Praxisprojekt zu investieren. Das Auswahlverfahren startet ab dem 01. Oktober 2020, die Umsetzung soll voraussichtlich im 1. Quartal 2021 starten. Vorerst werden in einem Modellvorhaben bis zu sechs stationäre Senioreneinrichtungen im Saarland betreut.

Hintergrund:

Als Grundlage für die Nudges dient der DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in stationären Senioreneinrichtungen.

Das Projekt wurde von der Vernetzungsstelle Seniorenernährung (VNS SenE) des Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz entwickelt, von der IKK Südwest gefördert und gemeinschaftlich koordiniert und wird von geschulten Nudging-Mentorinnen und -Mentoren in den Einrichtungen durchgeführt werden. Die Vernetzungsstelle wird vom Bund im Rahmen von „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ gefördert.

Mit steigendem Alter nimmt der Anteil der mangelernährten Seniorinnen und Senioren zu. Die ErnSTES-Studie (Ernährung in Stationären Einrichtungen für Seniorinnen und Senioren) aus dem Jahr 2008 zeigt, dass etwas weniger als zwei Drittel der untersuchten Seniorinnen und Senioren (n = 773) mangelernährt sind oder ein Risiko für eine Mangelernährung aufwiesen.

Die IKK Südwest

Aktuell betreut die IKK Südwest mehr als 640.000 Versicherte und über 90.000 Betriebe in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland. Versicherte und Interessenten können auf eine persönliche Betreuung in unseren 21 Kundencentern in der Region vertrauen. Darüber hinaus ist die IKK Südwest an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr über die kostenfreie IKK Service-Hotline 0800/0 119 119 zu erreichen.

[1] Eine aktuelle Auswertung der IKK Südwest für das Saarland hat ergeben, dass die Zahl der gesicherten ärztlichen Diagnosen, die in Zusammenhang mit verschiedenen Ausprägungen von Mangelernährung bei Versicherten, die älter als 65 Jahre sind, gestellt wurden, seit 2014 (2734 Diagnosen) um insgesamt 57,83 % (auf 4315 Diagnosen) gestiegen sind.

Nachwahl im Vorstand der IKK Südwest

Daniel Schilling neu in den Vorstand berufen

Personelle Veränderungen im Vorstand der IKK Südwest. Roland Engehausen (51) verlässt Ende September 2020 auf eigenen Wunsch die IKK Südwest. Gemeinsam mit Prof. Jörg Loth leitete Engehausen seit 2014 die regionale Krankenkasse mit rund 640.000 Versicherten und über 90.000 Arbeitgebern in den Bundesländern Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen. Engehausen wechselt in die bayerische Landeshauptstadt und wird sich dort neuen Aufgaben im Gesundheitswesen widmen.

Der Verwaltungsrat wählte daher in seiner Sitzung am 03. September Daniel Schilling als neues Mitglied in den Vorstand. Der in Rheinhessen wohnende Schilling (49) ist seit vielen Jahren in leitender Funktion für die IKK tätig, zuletzt als Geschäftsführer und Chief Digital Officer. Er wird ab Oktober zusammen mit dem langjährigen Vorstand Prof. Jörg Loth die Geschicke der IKK verantworten.

Die Verwaltungsratsvorsitzenden, Ralf Reinstädtler und Rainer Lunk, freuen sich, dass die Besetzung der Stelle mit einer Führungskraft aus den eigenen Reihen gelang  – ein Vorteil durch Erfahrung und Kenntnis von Geschäftsgebiet und Region. „So kann die bisherige erfolgreiche Arbeit verlässlich und kontinuierlich im Sinne unserer Versicherten, Betriebe aber auch der Beschäftigten fortgeführt werden“, betonen Lunk und Reinstädtler.

Der neue Vorstand der IKK Südwest mit den Verwaltungsratsvorsitzenden.
Der neue Vorstand der IKK Südwest mit den ehrenamtlichen Verwaltungsratsvorsitzenden (von links):
Rainer Lunk – arbeitgeberseitiger Verwaltungsratsvorsitzender, Prof. Dr. Jörg Loth – Vorsitzender, Daniel Schilling – neues Vorstandsmitglied, Ralf Reinstädtler – versichertenseitiger Verwaltungsratsvorsitzender

Die IKK Südwest

Aktuell betreut die IKK Südwest mehr als 640.000 Versicherte und über 90.000 Betriebe in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland. Versicherte und Interessenten können auf eine persönliche Betreuung in unseren 21 Kundencentern in der Region vertrauen. Darüber hinaus ist die IKK Südwest an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr über die kostenfreie IKK Service-Hotline 0800/0 119 119 oder www.ikk-suedwest.de zu erreichen.

Quartalsbericht 02/2020

In seinem Video stellt Vorstand Roland Engehausen das Finanzergebnis der IKK Südwest für das zweite Quartal 2020 vor. Den vollständigen Quartalsbericht 02/2020 finden Sie in der Rubrik Geschäfts- und Quartalsberichte.

IKK Südwest geht während Corona-Krise mit teils neuen Ausbildungs- und Studiengängen in Lehrstellen-Offensive

19 junge Menschen sind im August an den Standorten der IKK Südwest im Saarland, in Hessen und Rheinland-Pfalz ins Berufsleben gestartet. Die gesetzliche Krankenkasse ermöglicht damit Nachwuchskräften aus der Region eine moderne und abwechslungsreiche Ausbildung in drei Ausbildungsberufen sowie in diversen dualen Studiengängen mit den Schwerpunkten Gesundheitsmanagement sowie -ökonomie und -informatik. Interessierte Bewerber*innen können sich noch bis Ende August für einen Studien- und Ausbildungsstart im nächsten Jahr bewerben.Vollständigen Artikel lesen

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