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Jahresarchiv: 2016


Quartalsbericht 03/2016 der IKK Südwest

Vorstand Roland Engehausen erläutert in einem Video die Quartalszahlen 3/2016 der IKK Südwest. Die regionale Krankenkasse hat das dritte Quartal 2016 mit einem leichten Plus in Höhe von knapp 2 Millionen Euro abgeschlossen. Zudem hält die positive Mitglieder- und Versichertenentwicklung 2016 weiter kontinuierlich an.

Referentinnen in der Schulküche

Mit einem hochwertigen Kochbuch will das Adipositas-Netzwerk Saar gemeinsam mit der IKK Südwest und der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung im Saarland junge Menschen und Familien zum Kochen ermutigen. Am 06. Dezember 2016 wurden in der Schulungsküche des Homburger CJDs sechs Referentinnen ausgebildet, die das Konzept von „Schmeckt. einfach. gut.“ zukünftig in Kitas, Schulen und gemeindenahen Projekten vermitteln sollen.Vollständigen Artikel lesen

Weltmeister Lavillenie startet beim Neujahrsspringen in Merzig

IKK Südwest unterstützt zum zweiten Mal hochkarätigen Sport im Zelt

Weltklassesport präsentieren die Veranstalter des dritten Neujahrsspringens im Merziger Zeltpalast am 14. Januar 2017: Dem Landkreis Merzig-Wadern und der Kreisstadt Merzig ist es gelungen, den Stabhochsprung-Weltrekordhalter und Olympiazweiten von Rio, Renaud Lavillenie, für den ersten Hallenwettkampf der Saison zu verpflichten. Mit dabei: Ex-Weltmeister Raphael Holzdeppe (LAZ Zweibrücken), Tobias Scherbarth, Karsten Dilla, Pawel Wojciechowski, Malte Mohr, Florian Gaul, Hendrik Gruber, Tom Konrad, Marvin Caspari und der Saarländer Pascal Koehl.Vollständigen Artikel lesen

Gutachten zur Krankenhausstruktur in Rheinland-Pfalz und dem Saarland

Die gesetzlichen Krankenkassen wollen zusammen mit den Partnern im Gesundheitswesen für die Menschen in Rheinland-Pfalz und im Saarland die Krankenhausversorgung zukunftssicher gestalten. Eine dazu erstellte Studie bietet eine Basis, um den Dialog zwischen allen Gesundheitspartnern fortzuführen.Vollständigen Artikel lesen

Hoch hinaus mit Karsten Dilla beim 3. Neujahrsspringen im Zeltpalast Merzig

Körperspannung, Beweglichkeit und Geschwindigkeit, kombiniert mit einer guten Portion Mut – all das braucht es für den Sport, mit dem es stets hoch hinaus geht: Stabhochsprung ist nichts für schwache Nerven und nicht umsonst wird er als eine der Königsdisziplinen innerhalb der Leichtathletik betrachtet. Der amtierende Deutsche Vizemeister und Olympiateilnehmer Karsten Dilla hat mit uns über die Besonderheiten seines Sports gesprochen, um den sich beim 3. Neujahrsspringen am 14. Januar 2017, bei dem auch die IKK Südwest Partner ist, wieder alles drehen wird.

  • Der Stabhochsprung gilt als eine der schwierigsten Disziplinen aller Sportarten. Warum ist das so?
    Im Stabhochsprung kommen sehr viele komplexe Bewegungsabläufe zusammen, die einzeln trainiert und vorbereitet werden müssen. Zunächst einmal ist eine gewisse Grundlagenausdauer erforderlich, um lange Wettkämpfe und viele Sprünge durchzustehen. Hierzu kommt die Sprintfähigkeit mit einem 5 Meter langen Stab. Nach einem explosiven Absprung wirken dann enorme Kräfte auf die Rumpf- und Schultermuskulatur. Um sich letztendlich kopfüber Richtung Latte katapultieren zu lassen, sind turnerische Fähigkeiten und ein gutes Bewegungsgefühl gefragt.

    Die eigentliche Kunst ist es jedoch, alle Bewegungsabläufe in kürzester Zeit und auf höchstem Niveau abzurufen. Das macht die Sache natürlich nicht gerade einfach, sorgt aber auch für ein sehr vielseitiges, abwechslungsreiches Training.

  • Wie trainiert man für solch einen komplexen Bewegungsablauf? Wie sieht so ein Trainingstag bei Karsten Dilla aus?

    Meine Trainingstage sind sehr verschieden. Ich trainiere 8- bis 9-mal die Woche und versuche alle Anforderungen abzudecken. Tatsächlich Stabhochsprung trainiere ich „nur“ zweimal pro Woche. Hinzu kommen Kraft-, Sprint-, Ausdauer-, und Turneinheiten. Die Belastungen der Sprünge und des Trainings sind natürlich nicht zu unterschätzen, weshalb ich ein- bis zweimal pro Woche Physiotherapie auf dem Plan habe.

  • Welche Muskeln werden beim Stabhochsprung besonders beansprucht und welche Art Kraft-Training ist vonnöten, um Höchstleistungen zu vollbringen?
    Eine gut ausgebildete Schulter- und Oberkörpermuskulatur ist, denke ich, das Wichtigste beim Stabhochsprung. Nur so kann man kopfüber am Stab die Spannung halten und sich für die Lattenüberquerung noch am Stab abdrücken. Beinkraft ist allerdings für einen schnellen Anlauf auch unverzichtbar. Ich trainiere zum einen im Kraftraum mit Gewichten, zum anderen trainiere ich aber auch sehr viel mit meinem eigenen Körpergewicht an verschiedenen Turngeräten.
  • Wie viel Zeit investieren Sie in Ihr Training?
    Die acht bis neun Trainingseinheiten, die ich pro Woche absolviere, dauern jeweils circa zwei bis maximal drei Stunden. Hinzu kommt noch circa eine Stunde Physiotherapie in der Woche. Je nach Bedarf kann das aber auch mal mehr werden.

  • Sind Konzentrationsübungen und mentales Training auch Teil der Wettkampfvorbereitung? Wie schaffen Sie es, bei langen Wettkämpfen zwischen den einzelnen Sprüngen fokussiert zu bleiben?
    Ich habe letztes Jahr in Vorbereitung auf die Olympischen Spiele einmal pro Woche Kampfkunst trainiert. Dies war zum einen ein guter Ausgleich zu meinem gewohnten Trainingsalltag, zum anderen habe ich verschiedene Techniken gelernt, um mich auf den Punkt zu konzentrieren und mit der Wettkampfanspannung besser umzugehen. Eine Situation und die Anspannung, wie man sie bei den Olympischen Spielen erlebt, lassen sich allerdings nur schwer simulieren und trainieren. Da kann ich für die Zukunft am meisten von meinen Erfahrungen profitieren.

  • Wo liegen die Unterschiede beim Springen im Freien und in der Halle?
    Während man in der Halle weitestgehend die gleichen Bedingungen hat, können im Freien immer unterschiedliche Wetterbedingungen herrschen. Böiger Wind und Regen können das Stabhochspringen sogar sehr gefährlich machen. Leichter Rückenwind hingegen gibt uns etwas mehr Schwung im Anlauf und sorgt möglicherweise für minimal bessere Leistungen im Freien.
  • Welches Alter halten Sie für das Beste, um mit dem Stabhochspringen zu beginnen? Wann haben Sie selbst damit begonnen?
    Ich habe lange Fußball gespielt, wie wohl die meisten Jungs in dem Alter, und habe dann mit 10 Jahren zur Leichtathletik gewechselt. Zunächst trainiert man in dem Alter sehr allgemein, bis man sich dann für eine Disziplin entscheidet. So mit 12 Jahren war dann für mich klar, dass ich Stabhochspringer werden will. Ich denke, 10 Jahre war ein gutes Alter für mich, um mit dem Stabhochspringen zu beginnen.

Das 3. Neujahrsspringen findet am 14. Januar 2017 im Zeltpalast in Merzig statt. Das Springen startet um 17 Uhr, der Einlass beginnt um 16 Uhr.

Auf Herz und Nieren ausgefragt: Bei dem Organspendetag der IKK Südwest konnten Schüler ihre Fragen an Experten richten

Unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie organisierte die IKK Südwest in enger Kooperation mit der Handwerksammer Rheinhessen und der IHK Rheinhessen einen Informationstag über das lebenswichtige Thema.

Am 29.11.2016 konnten sich die Schüler der Berufsbildenden Schule 3 Mainz für Wirtschaft auf einen spannenden Tag über das Thema Organspende freuen.Vollständigen Artikel lesen

Der Patient im Mittelpunkt: Mit PIKKO gemeinsam stark gegen Krebs

Die IKK Südwest und das Saarländische Gesundheitsministerium stellten am 3. November eine neues Instrument zur Patientenstärkung vor: das Projekt PIKKO (PatientenInformation, –Kommunikation und Kompetenzförderung in der Onkologie). Die Träger des Projekts (Deutsche Krebsgesellschaft, Saarländische Krebsgesellschaft, Saarländisches Gesundheitsministerium & weitere Partner im Saarland) bewerben sich damit um eine Förderung aus dem Innovationsfonds. Es wurde außerdem das bereits laufende Modellprojekt „Aktiv leben nach Krebs“, das mit der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) umgesetzt wird, vorgestellt.

„Das Saarland kann mit diesem wichtigen Projekt eine Vorreiterrolle in der onkologischen Versorgung übernehmen“, so Gesundheitsstaatssekretär Stephan Kolling bei seiner Begrüßung.“ „Zusätzlich zu einer hervorragenden medizinischen Betreuung haben an Krebs erkrankte Menschen einen hohen Bedarf an Information, Beratung und Unterstützung. Dies wollen wir mit PIKKO im Saarland modellhaft umsetzen.“, so Kolling weiter.

Prof. Dr. Harald Schäfer (Vorsitzender der Saarländischen Krebsgesellschaft) und Dr. Gunter Hauptmann (Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Saarland) stellten das Programm zusammen mit Prof. Dr. Jörg Loth (Vorstand IKK Südwest) und IKK-Südwest-Geschäftsführer Dr. Lutz Hager vor. „Wir haben in der Krebsmedizin in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Aber wir sehen auch, wie eine umfassende Begleitung und Unterstützung von Patienten, die mit der Diagnose Krebs konfrontiert sind, notwendig sind zur Sicherstellung weiterer wesentlicher Bedürfnisse unserer Patienten“, so Prof. Dr. Schäfer.

PIKKO will an Krebs erkrankten Patienten helfen, gut informiert, aktiv und selbstbestimmt Therapieentscheidungen mitzutragen. Es handelt sich dabei um eine Ergänzung bereits bestehender onkologischer Regelversorgung durch

  • den Onkolotsen: Er steht dem Patienten als Ansprechpartner zur Seite, berät ihn und koordiniert die Behandlung
  • ein Informationstool, das die Deutsche Krebsgesellschaft bereitstellt und die verständliche und individuelle Aufbereitung von Informationen für den Patienten zum Ziel hat sowie
  • ein spezialisiertes Beratungsangebot, das auf die besonderen Bedürfnisse der lebensbedrohlich Erkrankten und ihrer Angehörigen eingeht.

Durch diese neue Unterstützungsleistung werden die wesentlichen Ziele des Handlungsfeldes 4 des Nationalen Krebsplans (Stärkung der Patientenorientierung) in einem Bundesland, dem Saarland, erstmalig umgesetzt. „Umfassende Information und eine positive mentale Einstellung sind ganz entscheidende Faktoren für den Therapieerfolg“, sagte San. Rat Dr. Gunter Hauptmann: „Der Onko-Lotse kann die Behandlung erträglicher machen und vielleicht sogar Lebensjahre schenken.“ Diese und andere erwartete Wirkungen sollen im Rahmen einer wissenschaftlich durchgeführten Evaluation ermittelt werden.

Das Projekt wurde im Rahmen der zweiten Förderwelle des Innovationsfonds zum Themenfeld „Verbesserung der Kommunikation mit Patientinnen und Patienten und Förderung der Gesundheitskompetenz“ eingereicht und sieht im Falle einer Förderung eine Laufzeit von drei Jahren vor. „Eine Krebserkrankung bedeutet für jeden Betroffenen den Ausnahmezustand. PIKKO hilft, Entscheidungen aktiv mitzutragen und selbstbestimmt mit der Erkrankung umzugehen. Ich darf handeln und werde nicht nur behandelt“, fasst IKK-Südwest-Vorstand Prof. Dr. Loth das Innovative an PIKKO zusammen.

Das Modellprojekt „Aktiv leben nach Krebs“

Das Projekt wurde von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) und dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg entwickelt. Prof. Dr. phil. Friederike Scharhag-Rosenberger (DHfPG und NCT) stellte das Projekt den Pressevertretern vor. Es hilft Menschen nach überstandener Krebserkrankung beim Wiedereinstieg in ein körperlich aktives Leben in Alltag und Beruf. Im Mittelpunkt steht ein gesundheitsorientiertes Kraft- und Ausdauertraining unter qualifizierter Anleitung, flankiert von Gesundheitsvorträgen. Die saarländischen Gynäkologen weisen ihre Patientinnen gezielt auf das Projekt hin: „Nach erfolgreicher Krebs-Therapie sind die Betroffenen oft noch nicht voll leistungsfähig. Hier kann das Programm wertvolle Hilfe leisten“, berichtete Dr. Gunter Hauptmann. Die IKK Südwest unterstützt die Maßnahmen im Rahmen der Gesundheitsprävention und des Betrieblichen Gesundheitsmanagements mit sieben regionalen Kooperationspartnern (Fitnessstudios).

Der Innovationsfonds

Der Innovationsfonds ist ein gesundheitspolitisches Instrument zur Förderung der integrierten Versorgung und Versorgungsforschung in Deutschland. Er beruht auf dem 2015 verabschiedeten GKV-Versorgungsstärkungsgesetz. Von 2016 bis 2019 wird ein mit jährlich 300 Millionen Euro ausgestatteter Fonds aufgelegt. Dieser Innovationsfonds fördert innovative, sektorenübergreifende Versorgungsformen und -forschung.

Konsortialpartner

Deutsche Krebsgesellschaft e.V., Saarländische Krebsgesellschaft e.V., Institut für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie (Evaluator), RV Knappschaft-Bahn-See, Techniker Krankenkasse

Kooperationspartner

Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Krebsregister Saarland, Kassenärztliche Vereinigung des Saarlandes, Saarländischer Hausärzteverband, Landesvereinigung der Selbsthilfe e.V., zehn ausgewählte Kliniken im Saarland

Die IKK Südwest

Aktuell betreut die IKK mehr als 650.000 Versicherte und über 90.000 Betriebe in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland. Versicherte und Interessenten können auf eine persönliche Betreuung in unseren 19 Geschäftsstellen in der Region vertrauen. Darüber hinaus ist die IKK Südwest an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr über die kostenfreie IKK Service-Hotline 0800/0 119 119 oder www.ikk-suedwest.de zu erreichen.

IKK Südwest plant zum Jahreswechsel 2017 weiter mit stabilen Beiträgen

Statement des IKK-Vorstands Roland Engehausen zur Veröffentlichung der Zahlen des Schätzerkreises 2016. Vollständigen Artikel lesen

IKK Südwest: „Wir investieren lieber in gute Versorgung statt in Kodier-Tricksereien“

IKK-Vorstand bittet Politik um schnelle Reaktion

Viele Krankenkassen nehmen Einfluss auf die Kodierung von ärztlichen Diagnosen, um die maximale Zuweisungsdosis aus dem Gesundheitsfonds abzuschöpfen. Dieses brisante Thema, das aktuell auf vielen Medienkanälen diskutiert wird, beweist, dass der Morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich dringend eine Reform nötig hat. Die IKK Südwest distanziert sich ausdrücklich von solchen Vorgehensweisen und will das Grundvertrauen der Versicherten in die Krankenkassen stützen.Vollständigen Artikel lesen

IKK Südwest ist offizieller Gesundheitspartner des Leichtathletik-Verbandes Rheinland

Die IKK Südwest und der Leichtathletik-Verband Rheinland (LVR) sind seit dem 1. September 2016 offizielle Kooperationspartner. Die Krankenkasse mit Hauptverwaltungsstandorten in Mainz und Saarbrücken setzt mit dieser neuen Kooperation ein weiteres Zeichen für die Unterstützung des Breiten- und Spitzensports in der Region. Vollständigen Artikel lesen

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Site Internet français

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