<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>IKK Südwest</title>
	<atom:link href="http://www.ikk-suedwest.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.ikk-suedwest.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 10:42:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
		<item>
		<title>IKK Südwest rät Schulabgängern: Schon jetzt um die Bewerbung für das kommende Jahr kümmern</title>
		<link>http://www.ikk-suedwest.de/2012/05/ikk-suedwest-raet-schulabgaengern-schon-jetzt-um-die-bewerbung-fuer-das-kommende-jahr-kuemmern-2/</link>
		<comments>http://www.ikk-suedwest.de/2012/05/ikk-suedwest-raet-schulabgaengern-schon-jetzt-um-die-bewerbung-fuer-das-kommende-jahr-kuemmern-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ikk-suedwest.de/?p=15089</guid>
		<description><![CDATA[IKK Südwest bietet in Schulen kostenfreie Bewerbertrainings für Berufsstarter an
Wer im kommenden Jahr eine Ausbildung beginnen möchte, sollte sich schon jetzt darauf vorbereiten und sich um seine Bewerbungen kümmern. „Die richtige Bewerbung ist Werbung in eigener Sache und damit der wichtigste Schlüssel für den Erfolg”, erklärt Roland Spengler, Leiter&#160;Marketing der IKK Südwest.
Die IKK Südwest veranstaltet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>IKK Südwest bietet in Schulen kostenfreie Bewerbertrainings für </strong><strong>Berufsstarter an</strong></p>
<p>Wer im kommenden Jahr eine Ausbildung beginnen möchte, sollte sich schon jetzt darauf vorbereiten und sich um seine Bewerbungen kümmern. „Die richtige Bewerbung ist Werbung in eigener Sache und damit der wichtigste Schlüssel für den Erfolg”, erklärt Roland Spengler, Leiter&nbsp;Marketing der IKK Südwest.<span id="more-15089"></span></p>
<p>Die IKK Südwest veranstaltet zu diesem Zweck in Schulen kostenfreie Bewerbertrainings. Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die sich auf ihre Ausbildungszeit vorbereiten. Während der Trainings behandeln die Schul- und Studentenberater der IKK Südwest Themen wie Berufsorientierung, Telefonkontakt, Bewerbungsschreiben, Einstellungstests und Bewerbungsgespräche und vermitteln Wissenswertes rund um den Ausbildungs- und Arbeitsbeginn. Schulen, die an einem Bewerbertraining der IKK Südwest interessiert sind, können sich bei Kurt Heintz, Telefon 06 81/9 36 96-4020, anmelden.</p>
<p>Basisinformationen rund um die Bewerbung hat die IKK Südwest außerdem für Schulabgänger in einem Infopaket zusammengestellt, das kostenfrei unter der <strong>IKK-Service-Hotline 0800/0 119 119</strong> oder auf der Internetseite <a href="http://www.ikk-suedwest.de/young-ikk">www.young-ikk.de</a>  angefordert werden kann.</p>
<p>Neben Tipps zu den Themen Berufswahl, Bewerbung, Eignungstest, Jobsuche und Vorstellungsgespräch sind darin auch wichtige Informationen über die Lohnsteuerkarte, die Sozialversicherung und die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen enthalten.</p>
<p>„Die IKK Südwest ist ein moderner Krankenversicherer, der insbesondere für junge Menschen, die in den Beruf einsteigen, umfassende Leistungen bietet“, sagt Roland Spengler. Die IKK Südwest garantiert zudem, im Gegensatz zu vielen anderen Krankenkassen, bis 2014 keinen Zusatzbeitrag zu erheben.</p>
<p>Darüber hinaus können sich Berufsstarter weitere IKK-Vorteile sichern. Zur Begrüßung erhalten Auszubildende, die bei der IKK Südwest Mitglied werden, ein Geschenk. Berufsstarter haben zudem die Möglichkeit, die IKK in ihrem Bekannten- und Freundeskreis weiterzuempfehlen. Als Dankeschön winkt für jede erfolgreiche Werbung eines neuen Mitglieds ein Scheck in Höhe von 20 Euro.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ikk-suedwest.de/2012/05/ikk-suedwest-raet-schulabgaengern-schon-jetzt-um-die-bewerbung-fuer-das-kommende-jahr-kuemmern-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Konflikte am Arbeitsplatz erfolgreich lösen</title>
		<link>http://www.ikk-suedwest.de/2012/05/konflikte-am-arbeitsplatz-erfolgreich-loesen/</link>
		<comments>http://www.ikk-suedwest.de/2012/05/konflikte-am-arbeitsplatz-erfolgreich-loesen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 23:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitgeber - Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ikk-suedwest.de/?p=14983</guid>
		<description><![CDATA[Welche Faktoren verursachen Stress am Arbeitsplatz?
Probleme mit Vorgesetzten, Ärger mit Kollegen, Zeit- und Termindruck machen vielen Arbeitnehmern zu schaffen. Aber auch Mängel in der Arbeitsorganisation und psychosoziale Faktoren sorgen für genügend Konfliktstoff im Betrieb.
Zu einer Konfliktkompetenz gehört nicht nur, Konflikte erfolgreich zu lösen, sondern sie auch rechtzeitig zu erkennen. Vielen Konflikten kann man vorbeugen. Psychisch-mentale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Welche Faktoren verursachen Stress am Arbeitsplatz?</h3>
<p>Probleme mit Vorgesetzten, Ärger mit Kollegen, Zeit- und Termindruck machen vielen Arbeitnehmern zu schaffen. Aber auch Mängel in der Arbeitsorganisation und psychosoziale Faktoren sorgen für genügend Konfliktstoff im Betrieb.<span id="more-14983"></span></p>
<p>Zu einer Konfliktkompetenz gehört nicht nur, Konflikte erfolgreich zu lösen, sondern sie auch rechtzeitig zu erkennen. Vielen Konflikten kann man vorbeugen. Psychisch-mentale Stressoren, wie unklare Zielvorgaben, unzureichende Einarbeitung und mangelnde Information oder physische Stressoren, wie Hitze und Kälte, Lärm oder Staub resultieren häufig aus einer unbefriedigenden Arbeitsorganisation. Diese Probleme lassen sich relativ leicht beheben. Schwerer wiegen unkooperatives Verhalten der Kollegen oder die mangelnde Anerkennung durch den Chef.</p>
<p>„Entscheidend ist eine wertschätzende Kommunikationskultur, die das Verständnis füreinander fördert und dem Mitarbeiter Freiräume zum Mitgestalten gibt. Die wichtigste Aufgabe der Führungskräfte besteht darin, für alle Mitarbeiter Transparenz zu schaffen und sie in die Planungsprozesse mit einzubinden“, erklärt Frank Laubscher, Gesundheitsberater der IKK Südwest. „Es geht darum, die Anliegen und Ideen der Mitarbeiter in das Unternehmensmanagement zu integrieren. Denn wenn wir fremde Ziele zu unseren eigenen machen, entstehen auf Dauer Dissonanzen, also ungesunder Stress. Nur wenn innere Intention und äußeres Tun im Einklang stehen, bleiben wir auf lange Sicht gesund und funktionieren im Team“, so Frank Laubscher weiter.</p>
<p><strong>Wie gehe ich mit Wut und Ärger um?</strong></p>
<p>Droht Ärger, hilft tiefes Durchatmen und Ruhe bewahren. Gut ist es, in der Situation Distanz einzunehmen und das Geschehene mit Abstand zu betrachten. Versuchen Sie Konflikte bald zu klären, aber jede Aussprache sollte mit einem kühlen Kopf erfolgen. Betreiben Sie Ursachenforschung: Ist es ein persönlicher Streit oder geht es um die Sache? Gerade bei Konflikten lohnt sich das Gespräch mit einem Dritten, um die Meinung Unbeteiligter zu hören.</p>
<p><strong>Was schafft ein gutes Betriebsklima?</strong></p>
<p>Ein gutes Betriebsklima zeichnet sich durch ein partnerschaftliches Verhalten aus. Neben Vertrauen gegenüber Mitarbeitern und Kollegen sollten Entscheidungen gemeinsam getroffen werden. Das macht sie für alle transparent. Hintergrundinformationen zu Aufträgen und ausführliche Übergabegespräche helfen, spätere Missverständnisse zu vermeiden. Respektieren und achten Sie die Arbeit der Kollegen und Mitarbeiter sowie die Entscheidungen der Vorgesetzten.</p>
<p>Sollten sich Probleme im Arbeitsablauf oder in der Zusammenarbeit ergeben, suchen Sie gemeinsam nach Lösungswegen. Gut kann nur der sein, wer sorgfältig eingearbeitet wurde und kontinuierlich Weiterbildungsmöglichkeiten hat.</p>
<p>Jeder freut sich über Lob des Vorgesetzten, aber auch unter Kollegen freut man sich über gegenseitige Anerkennung. Stellen Sie Mitarbeiter und Kollegen nie vor versammelter Mannschaft bloß und geben Sie als Vorgesetzter Ihren Mitarbeitern Rückendeckung gegenüber Kunden. Pflegen Sie den Team-Gedanken, in dem es gilt, den anderen nach Kräften zu unterstützen, um gemeinsam ans Ziel zu gelangen.</p>
<p> „Wichtig ist es, ein Betriebsklima zu schaffen, in dem sich die Mitarbeiter wohlfühlen und das sie in ihrem Handeln stärkt. Die Mitarbeiter müssen Ereignisse im Unternehmensumfeld verstehen können, das heißt, ihnen muss klar sein, was genau ihre Aufgabe ist. Und ganz wichtig ist die Sinnhaftigkeit. Nur wer einen Sinn in seiner Aufgabe sieht, wird auf lange Sicht motiviert und gesund bleiben“, betont Frank Laubscher.</p>
<p><strong>Wie läuft eine faire Konfliktbewältigung ab?</strong></p>
<p>Mehrere Schritte führen zur Beilegung von Konflikten. Grundsätzlich sollte jeder die Bereitschaft mitbringen, den Konflikt beizulegen. Genauso wichtig wie die richtige Vorbereitung ist das sachliche Vorgehen im Konfliktgespräch. Eine optimale Problemlösung ist erreicht, wenn eine Win-win-Situation geschaffen wurde: Keiner der Beteiligten geht als Verlierer oder Gewinner aus dem Gespräch heraus und es wurde ein Lösungsweg erarbeitet, in dem sich beide Parteien wiederfinden.</p>
<p>Konflikte am Arbeitsplatz sind lösbar und können als Chance zur Veränderung begriffen werden. Nutzen Sie das betriebliche Gesundheitsmanagement der IKK Südwest. Die Ursachen von möglichen Stressbelastungen werden analysiert und die Gesundheit der Mitarbeiter mit effektiven Methoden gefördert.</p>
<p>Haben Sie Interesse an dem betrieblichen Gesundheitsmanagement der IKK? Über unsere kostenfreie <strong>IKK Gesundheits-Hotline</strong> <strong>0800/0 119 000</strong> erreichen Sie uns an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ikk-suedwest.de/2012/05/konflikte-am-arbeitsplatz-erfolgreich-loesen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zecken können FSME übertragen – Risiko durch Schutzimpfung vorbeugen</title>
		<link>http://www.ikk-suedwest.de/2012/05/zecken-koennen-fsme-uebertragen-%e2%80%93-risiko-durch-schutzimpfung-vorbeugen-2/</link>
		<comments>http://www.ikk-suedwest.de/2012/05/zecken-koennen-fsme-uebertragen-%e2%80%93-risiko-durch-schutzimpfung-vorbeugen-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 23:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leistungen-Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ikk-suedwest.de/?p=14968</guid>
		<description><![CDATA[Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist die häufigste durch Zecken übertragene Viruserkrankung in Europa. Besonders im vergangenen Jahr gab es durch die milden Temperaturen viele Zecken und damit auch viele FSME-Erkrankungen.
Aktuelle Zahlen des Robert Koch-Institutes zeigen deutlich, dass die Krankheit immer häufiger auftritt. Im vergangenen Jahr gab es in Deutschland 404 Fälle, im Vergleich zum Jahr 2010 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist die häufigste durch Zecken übertragene Viruserkrankung in Europa. Besonders im vergangenen Jahr gab es durch die milden Temperaturen viele Zecken und damit auch viele FSME-Erkrankungen.<span id="more-14968"></span></p>
<p>Aktuelle Zahlen des Robert Koch-Institutes zeigen deutlich, dass die Krankheit immer häufiger auftritt. Im vergangenen Jahr gab es in Deutschland 404 Fälle, im Vergleich zum Jahr 2010 mit insgesamt 260 Fällen ist das eine Steigerung von 55 Prozent. Besonders betroffen sind Bayern, Baden-Württemberg, vereinzelte Teile Hessens, Rheinland-Pfalz und Thüringen. Doch auch in anderen Teilen Europas, besonders im Osten, in der Schweiz, im Elsass und in Norditalien kommt das Virus vor.</p>
<p>Die Anzahl der Verbreitungsgebiete für FSME stieg im vergangenen Jahr auf 137: Das Robert Koch-Institut deklariert den hessischen Stadtkreis Offenbach 2011 erstmals als offizielles FSME-Risikogebiet. In den 136 alten Risikogebieten bleibt die Gefahr nach Einschätzung des Robert Koch-Institutes weiterhin bestehen.</p>
<p>Eine Karte der Risikogebiete sowie weitere Informationen können Sie sich auf der Seite des <a href="http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2011/17/Art_02.html" target="_blank">Robert Koch-Institutes</a> downloaden.</p>
<p>Zecken benötigen ein Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit und warmen Temperaturen. Daher sind sie im Winter in der Regel nicht aktiv. Die Zeckensaison beginnt normalerweise im März und endet im November. Abweichungen wie der bisherige, eher milde Winter mit Temperaturen von etwa 8 bis 10 °C können jedoch dazu führen, dass Zecken trotzdem aktiv bleiben. Am wohlsten fühlen sie sich bei einer Temperatur von 17 bis 20 °C.</p>
<p><strong>Der Krankheitverlauf</strong></p>
<p>Die Krankheit äußert sich folgendermaßen:<br />
Etwa jeder dritte Infizierte hat Symptome wie Abgeschlagenheit, Schwindel, Fieber, Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden. Ist diese Phase nach circa vier Tagen vorbei, ist die Krankheit zum Teil ausgestanden. Sie kann jedoch auch nach einer beschwerdefreien Woche in die zweite Phase übergehen, die bis zu einer Schädigung des zentralen Nervensystems und einer Entzündung der Hirnhäute führen kann. Eine gezielte medikamentöse Behandlung existiert nicht.</p>
<p>Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt daher die Impfung gegen FSME für Personen, die in den Risikogebieten leben, arbeiten oder sich dort aufhalten und im Wald, im Feld oder in Wiesen unterwegs sind.</p>
<p><strong>Impfung kann vor FSME schützen</strong></p>
<p>Die Impfung besteht aus drei Injektionen, wobei die ersten beiden im Abstand von ein bis drei Monaten und die letzte nach circa neun bis zwölf Monaten erfolgt. Der Schutz gegen das Virus beginnt bereits circa 14 Tage nach der zweiten Impfung. Auffrischungen werden, abhängig vom Alter, in Abständen von drei bis fünf Jahren empfohlen.</p>
<p>Viele Geimpfte wägen sich in Sicherheit, wenn sie eine Impfdosis erhalten haben. Alleine im Jahr 2007 haben rund zwei Millionen Personen nur eine Impfdosis erhalten und der Schutz war somit nicht gewährleistet.</p>
<p>FSME ist nicht zu verwechseln mit der Ansteckungsgefahr einer Borreliose, die überall herrscht, wo sich Zecken aufhalten und für die es keine Impfung gibt. Zecken können auch Erreger anderer Infektionen auf den Menschen übertragen, wie zum Beispiel Anaplasmen, Ehrlichien, Rickettsien.</p>
<p>Zurzeit gibt es kein Mittel, das eine hundertprozentige Garantie für den Schutz vor allen Krankheiten bietet, die von Zecken übertragen werden können. Der effektivste Schutz vor FSME ist die Impfung.</p>
<p>Wie bei allen Impfungen können auch bei dieser Symptome hervorgerufen werden. Auftreten können zum Beispiel Hautrötungen und Schwellungen, die in einigen Fällen schmerzhaft, gleichzeitig aber ein Zeichen dafür sind, dass der Körper Abwehrkräfte bildet. Lassen Sie sich in jedem Fall von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin beraten.</p>
<p><strong>IKK Südwest übernimmt die Kosten für die Impfung</strong></p>
<p>Im Gegensatz zu vielen anderen Krankenkassen übernimmt die IKK Südwest die Kosten für die Impfung gegen FSME auch für ihre Versicherten und mitversicherten Familienangehörigen, die nicht in den Risikogebieten leben, in voller Höhe. Mehr Informationen erhalten Sie auf unserer Seite <a href="http://mehr-leistung-an-ihrer-seite.de/home/impfschutz/" target="_blank">www.mehr-leistung-an-ihrer-seite.de</a>.</p>
<p>Weitere Informationen zur Kostenübernahme können Sie bei der IKK Südwest erfragen. Über unsere kostenfreie <strong>IKK Service-Hotline 0800/0 119 119</strong> erreichen Sie uns an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ikk-suedwest.de/2012/05/zecken-koennen-fsme-uebertragen-%e2%80%93-risiko-durch-schutzimpfung-vorbeugen-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die IKK für Berufsstarter</title>
		<link>http://www.ikk-suedwest.de/2012/05/die-ikk-fuer-berufsstarter/</link>
		<comments>http://www.ikk-suedwest.de/2012/05/die-ikk-fuer-berufsstarter/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 23:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitgeber - Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ikk-suedwest.de/?p=14981</guid>
		<description><![CDATA[Die IKK Südwest gibt Berufsstartern Tipps für einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben
Geben Sie in Ihrem Unternehmen Berufsstartern eine Chance? Dann empfehlen Sie Ihren Auszubildenden die IKK Südwest. Azubis, die sich für die IKK Südwest entscheiden, dürfen sich als Dankeschön einen Gutschein im Wert von 20,- Euro aussuchen.
Mit dem Beginn der Ausbildung müssen Berufsstarter eine eigene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die IKK Südwest gibt Berufsstartern Tipps für einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben</h3>
<p>Geben Sie in Ihrem Unternehmen Berufsstartern eine Chance? Dann empfehlen Sie Ihren Auszubildenden die IKK Südwest. Azubis, die sich für die IKK Südwest entscheiden, dürfen sich als Dankeschön einen Gutschein im Wert von 20,- Euro aussuchen.<span id="more-14981"></span></p>
<p>Mit dem Beginn der Ausbildung müssen Berufsstarter eine eigene Krankenversicherung abschließen. Der Versicherungsschutz, der bei den meisten Berufsstartern bisher über die Familienversicherung der Eltern erfolgte, entfällt. Die richtige Zeit, sich für die IKK Südwest zu entscheiden. Als IKK-Mitglied profitieren Berufseinsteiger von unseren vorbildlichen Betreuungsangeboten.</p>
<p>Darüber hinaus bietet die IKK Berufsstartern umfassende und vorbildliche Leistungen. Sie übernimmt beispielsweise bis zum 18. Lebensjahr die gesamten Kosten für medizinisch notwendige kieferorthopädische Behandlungen bei erfolgreichem Abschluss. Junge Frauen bis zum 18. Lebensjahr erhalten ärztlich verordnete Verhütungsmittel kostenfrei.</p>
<p>Als besonderen Service gibt die IKK Berufsstartern mit der Broschüre „Berufsstart perfekt!“ einen Leitfaden an die Hand, der ihnen hilft, erfolgreich in den Job einzusteigen.</p>
<p>Weitere Fragen zum Berufsstart beantworten wir Ihnen gerne. Über unsere kostenfreie <strong>IKK Service-Hotline 0800/0 119 119</strong> erreichen Sie uns an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ikk-suedwest.de/2012/05/die-ikk-fuer-berufsstarter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Migräne – Gewitter im Kopf belastet immer mehr Menschen</title>
		<link>http://www.ikk-suedwest.de/2012/05/migraene-%e2%80%93-gewitter-im-kopf-belastet-immer-mehr-menschen/</link>
		<comments>http://www.ikk-suedwest.de/2012/05/migraene-%e2%80%93-gewitter-im-kopf-belastet-immer-mehr-menschen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 23:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Leistungen-Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ikk-suedwest.de/?p=14972</guid>
		<description><![CDATA[Die IKK Südwest gibt Tipps zur Vorbeugung und Behandlung
Migräne ist eine weitverbreitete Krankheit, die mit starken Kopfschmerzen sowie verschiedenen Begleitsymptomen auftritt. Sie ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen, mit steigender Tendenz.
Die Internationale Kopfschmerz-Gesellschaft definiert Migräne als wiederkehrende Kopfschmerzerkrankung mit Attacken, die zwischen vier und 72 Stunden andauern. Um die Diagnose zu stellen, müssen insgesamt mindestens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die IKK Südwest gibt Tipps zur Vorbeugung und Behandlung</strong></p>
<p>Migräne ist eine weitverbreitete Krankheit, die mit starken Kopfschmerzen sowie verschiedenen Begleitsymptomen auftritt. Sie ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen, mit steigender Tendenz.<span id="more-14972"></span></p>
<p>Die Internationale Kopfschmerz-Gesellschaft definiert Migräne als wiederkehrende Kopfschmerzerkrankung mit Attacken, die zwischen vier und 72 Stunden andauern. Um die Diagnose zu stellen, müssen insgesamt mindestens fünf Attacken aufgetreten sein. Dabei weist der Kopfschmerz bei der Attacke mindestens zwei der folgenden Eigenschaften auf:</p>
<ul>
<li>Einseitiger Schmerz</li>
<li>Mittlere bis starke Schmerzintensität</li>
<li>Pulsierender Schmerz</li>
<li>Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Erbrechen, Lärm- oder Lichtempfindlichkeit</li>
<li>Schmerzen verschlimmern sich durch körperliche Aktivität wie gehen oder Treppen steigen</li>
</ul>
<p>Sie selbst leiden auch unter Migräne? Dann sind Sie damit nicht alleine. Laut Deutscher Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e.V. (DMKG) treten in Deutschland täglich etwa 350.000 Migräneanfälle auf. Fast 15 Prozent der Frauen und sieben Prozent der Männer leiden regelmäßig unter der Krankheit. Regelmäßig bedeutet in diesem Zusammenhang mindestens einmal pro Jahr. Dabei spielt es keine Rolle, woher der Betroffene stammt, fast überall auf der Welt ist der Prozentsatz an Migränikern ähnlich hoch.</p>
<h3>Erkennen Sie die Auslöser</h3>
<p>Bereits seit über 4.000 Jahren ist Migräne bekannt. Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, wie Migräne entsteht. Bei der Entstehung spielen jedoch mehrere Faktoren eine Rolle. Die sogenannten Triggerfaktoren tragen bei vielen Patienten zu einer Migräneattacke bei:</p>
<ul>
<li>Alter</li>
<li>Erbanlagen</li>
<li>Ernährung</li>
<li>Hormone</li>
<li>Medikamente</li>
<li>Schlafstörungen</li>
<li>Stress</li>
<li>Umstellung der gewohnten Lebenssituation</li>
</ul>
<p>Allerdings sind die Triggerfaktoren nicht die eigentliche Ursache. Grund ist vermutlich eine zeitweise auftretende Funktionsstörung des Gehirns. Dabei werden bestimmte Schmerznerven durch eine Entzündung und eine Erweiterung von Blutgefäßen gereizt, wodurch der typische Migräneschmerz entsteht. Ein Großteil der Migräneanfälle tritt ohne erkennbare äußere Umstände auf.</p>
<p><strong>Vorbeugen kann Attacken verhindern</strong></p>
<p>Die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft gibt folgende Empfehlungen zur Vorbeugung:</p>
<ul>
<li>Finden Sie Ihre persönlichen Triggerfaktoren heraus und meiden Sie diese weitestgehend.</li>
<li>Führen Sie ein Kopfschmerztagebuch, um unbewusste Faktoren schneller herauszufiltern. Auf der Internetseite der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e.V. können Sie einen Kopfschmerzkalender <a href="http://www.dmkg.de/patienten" target="_blank">downloaden</a>.</li>
<li>Behalten Sie auch am Wochenende den gleichen Schlaf-Wach-Rhythmus bei.</li>
<li>Essen Sie zu regelmäßigen Zeiten.</li>
<li>Treiben Sie regelmäßig Sport wie Radfahren, Schwimmen oder Wandern.</li>
<li>Versuchen Sie, Ihren Tagesablauf so gleichförmig wie möglich zu gestalten.</li>
<li>Lernen Sie Entspannungsübungen oder nehmen Sie an einem Kurs zur Muskelentspannung teil. Wir als Krankenkasse unterstützen Sie dabei. Sofern der von Ihnen ausgewählte <a href="http://www.ikk-suedwest.de/leistungen/gesundheitsfoerderung/ikk-aktiv/ikk-kurse/" target="_blank">Kurs</a> unseren Qualitätsanforderungen entspricht, können Sie den Betrag von bis zu 75,- Euro pro Kurs und bis zu einer Gesamthöhe von 150,- Euro im Jahr bei uns abrechnen.</li>
<li>Haben Sie Geduld. Erste Behandlungserfolge zeigen erst nach einer gewissen Zeit Erfolge.</li>
</ul>
<h3>Behandlung dank neuester Forschung einfacher</h3>
<p>Aufgrund des umfassenden Krankheitsbildes mit vielen Symptomen, Ausprägungen und Begleiterscheinungen ist Migräne zwar nicht heilbar, kann aber individuell sehr gut behandelt werden. Besonders in den vergangenen Jahren hat die Forschung neue, effiziente Therapien entwickelt, die weitaus weniger Nebenwirkungen besitzen.</p>
<p>Ein wichtiger erster Schritt ist die Terminvereinbarung bei Ihrem Arzt. Zusammen können Sie die Symptome besprechen und andere Krankheiten ausschließen. Ihr Arzt kann am besten entscheiden, welche Therapie zu Ihnen passt und die größte Wirkung erzielt. Sollten Sie Medikamente benötigen, können diese ebenfalls von Ihrem Arzt verordnet werden.</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema Migräne finden Sie auf den Seiten der <a href="http://www.dmkg.de/" target="_blank">Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e.V.</a></p>
<p>Haben Sie Fragen? Unter der <strong>IKK Medizin-Hotline 01802/45 56 33</strong> (Sechs Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise maximal 42 Cent pro Minute) beantwortet Ihnen unser Expertenteam täglich von 07.00 bis 22.00 Uhr Ihre Fragen.</p>
<p>Hinweis: Unsere Informationen ersetzen nicht den Arztbesuch, sondern können diesen lediglich ergänzen oder als Vorbereitung dienen. Nur ein Arzt kann durch genaue Untersuchungen feststellen, um welche Erkrankung es sich handelt. Daher sollten diese Auskünfte nicht zur Selbstbehandlung genutzt werden. Wenn Sie die oben genannten Empfehlungen nicht beachten und Ihnen dadurch ein Schaden entsteht, übernimmt die IKK Südwest keine Haftung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ikk-suedwest.de/2012/05/migraene-%e2%80%93-gewitter-im-kopf-belastet-immer-mehr-menschen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frühjahrsgrün gegen Alltagsgrau</title>
		<link>http://www.ikk-suedwest.de/2012/05/fruehjahrsgruen-gegen-alltagsgrau/</link>
		<comments>http://www.ikk-suedwest.de/2012/05/fruehjahrsgruen-gegen-alltagsgrau/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 23:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leistungen-Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ikk-suedwest.de/?p=14975</guid>
		<description><![CDATA[IKK Südwest gibt Tipps, wie man mit gesunder Ernährung Frühjahrsmüdigkeit in den Schatten stellt
Kennen Sie das auch: Draußen erwacht langsam die Natur, die Sonne scheint, die Blumen fangen an zu blühen und man selbst ist müde und möchte den ganzen Tag schlafen.
Die Hauptursache für die Antriebsschwäche, auch Frühjahrsmüdigkeit genannt, ist in der Regel die Wetterlage. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>IKK Südwest gibt Tipps, wie man mit gesunder Ernährung Frühjahrsmüdigkeit in den Schatten stellt</strong></p>
<p>Kennen Sie das auch: Draußen erwacht langsam die Natur, die Sonne scheint, die Blumen fangen an zu blühen und man selbst ist müde und möchte den ganzen Tag schlafen.</p>
<p>Die Hauptursache für die Antriebsschwäche, auch Frühjahrsmüdigkeit genannt, ist in der Regel die Wetterlage. Durch die wärmeren Temperaturen im Frühling weiten sich die Blutgefäße und unser Blutdruck sinkt. Viele Menschen fühlen sich daher müde und schlapp. Auch Abgeschlagenheit, Gereiztheit, Kreislaufschwäche oder Schlaflosigkeit sind typische Symptome bei Frühjahrsmüdigkeit.<span id="more-14975"></span></p>
<p>Neben regelmäßiger Bewegung, wie einem Spaziergang oder einer kleinen Radtour durch die Natur, können Sie Ihrem Organismus durch eine ausgewogene Ernährung auf die Sprünge helfen.</p>
<p>Kleine, leichte Mahlzeiten helfen Ihrem Körper bei der Verdauung. Gerade im Frühling können Mahlzeiten durch frische Kräuter, Salate oder Pflanzenöle veredelt werden. Zahlreiche Wochenmärkte bieten frisches, heimisches Gemüse wie Kohlrabi, Radieschen, Salate, Spargel oder Spinat. Das regionale Gemüse besitzt besonders viele wichtige Inhaltsstoffe im Vergleich zu Lebensmitteln, die bereits unreif geerntet und vor dem Verkauf noch weit transportiert werden müssen. Beim Garen des Gemüses bleiben die wichtigen Vitamine außerdem enthalten.</p>
<h3>„5 am Tag“ für mehr Energie und Wohlergehen</h3>
<p>Die Kampagne „5 am Tag“ können Sie im Frühling besonders einfach umsetzen. Bereits seit dem Jahr 2002 fördert die Europäische Union die Kampagne. Hinter der Kampagne steht der Verein 5 am Tag e.V., der sich dafür einsetzt, dass wir mehr Obst und Gemüse essen. Neben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zählen auch die Deutsche Krebsgesellschaft, Ministerien sowie viele Stiftungen und Partner aus der Wirtschaft zu den Mitgliedern des 5 am Tag e.V.</p>
<p>Menschen, die täglich fünf Portionen Obst und Gemüse zu sich nehmen, versorgen ihren Körper mit wichtigen Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen sowie sekundären Pflanzenstoffen. Diese wirken sich besonders positiv auf das Wohlbefinden und die Widerstandskraft aus.</p>
<p>Denken Sie auch daran, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Ideal sind Mineralwasser, ungesüßte Früchte- bzw. Kräutertees oder Saftschorlen. Durch die Ausscheidung überschüssiger Stoffwechselprodukte kommt der Kreislauf in Schwung und Sie bekommen mehr Energie und fühlen sich wohler.</p>
<h3>Kräutergarten und kleine Leckerbissen leicht gemacht</h3>
<p>Sie können Kräuter auch selbst zu Hause auf dem Balkon oder im Garten anpflanzen. Ein Kräuterbeet anzulegen ist ganz einfach und beansprucht nicht viel Zeit. Eine genaue Anleitung zum Aufbau eines Kräuterbeetes mit vielen übersichtlichen Mustern finden Sie<a href="http://www.hausgarten.net/gartenformen/kraeutergarten/kraeutergarten-anlegen-gestalten.html" target="_blank"> hier</a>. Dort erhalten Sie auch einen Überblick, welche Kräuter sich als Nachbarn eignen und welche Kombinationen Sie besser vermeiden sollten.</p>
<p>Bunte Blumen verschönern nicht nur den Garten oder die Terrasse, sie können auch als bunte Dekoration in Suppen, Soßen oder Salaten dienen. Was im Frühjahr im Garten blüht, lässt sich oft auch in der Küche einsetzen. Gänseblumen, Klee oder Löwenzahn besitzen beispielsweise ein nussiges Aroma und passen so besonders gut zu Salaten. Eine leckere Salatsoße können Sie mit der eher pfeffrigen Kapuzinerkresse zaubern. Desserts lassen sich durch das liebliche Aroma von Stiefmütterchen oder Veilchen optisch und geschmacklich aufpeppen. Ein echter Blickfang sind Eiswürfel mit Blüten von Flieder, Lavendel oder Veilchen. Achten Sie darauf, dass Sie nur unbehandelte Blüten verwenden, möglichst aus dem eigenen Garten. Waschen Sie die Blüten vor dem Verzehr und entfernen Sie die Kelchblätter. Im Handel gibt es extra gezüchtete Blumen, die man ohne Sorge essen kann.</p>
<h3>Gartenarbeit ohne Rückenschmerzen</h3>
<p>Das Anpflanzen von Gemüse wirkt sich nebenbei positiv auf Ihre Gesundheit aus. Durch die Bewegung unterstützen Sie Ihr Herz und Ihren Kreislauf und können aufgebauten Stress mindern. Damit Sie nach getaner Arbeit Ihren schönen Garten auch lange genießen können und nicht unter Rückenschmerzen leiden, haben wir im Folgenden ein paar Hinweise für Sie zusammengestellt, die Ihren Rücken entlasten:</p>
<ul>
<li>Seien Sie flatterhaft wie ein Schmetterling. Wechseln Sie immer wieder die Tätigkeiten und Körperhaltungen. Das schont den Rücken.</li>
<li>Seien Sie kein Frosch, denn die Hocke ist eine für den Rücken besonders ungünstige Position. Knien Sie sich für Arbeiten am Boden, wie zum Beispiel Pflanzen oder Unkrautzupfen, am besten auf ein Kniekissen.</li>
<li>Nur Ameisen tragen ein Vielfaches ihres Körpergewichts. Wer Blumenkübel oder Steine heben und bewegen muss, sollte Hilfsmittel wie eine Sackkarre oder einen Rollhocker benutzen. Eine fahrbare Gießkanne oder ein Schlauchwagen erleichtern das Bewässern.</li>
<li>Mit Spinnenarmen wäre die Arbeit an Bäumen und Sträuchern einfacher. Alternativ tun es auch Astscheren mit Teleskopstielen, die der Körpergröße angepasst werden können. Bei der Anschaffung sollten Sie auf Griffe aus Alu oder Leichthölzern achten, dann müssen Sie später nicht so schwer heben.</li>
<li>Wer fleißig wie eine<strong> </strong>Biene war, darf sich nach harter Gartenarbeit auch einen Ausgleich gönnen: Gehen Sie schwimmen oder in die Sauna, so bleiben Sie fit und entspannt.</li>
</ul>
<p>Damit Sie gleich mit dem Anbau Ihres eigenen Kräutergartens beginnen können, schenken wir den ersten fünf Teilnehmern ein Starterset bestehend aus verschiedenen Kräutersamen. Schicken Sie dazu einfach eine E-Mail mit dem Betreff „Kräutergarten“, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an <a href="mailto:aktion@ikk-suedwest.de" target="_blank">aktion@ikk-suedwest.de</a>.</p>
<p>Kennen Sie schon unser Ernährungstraining <a href="http://www.ikk-suedwest.de/leistungen/gesundheitsfoerderung/ikk-gesund-und-lecker/" target="_blank">IKK Gesund und Lecker</a>? Als Versicherter der IKK Südwest beraten wir Sie gerne zum Thema gesunde Ernährung.</p>
<p>Haben Sie Fragen? Über unsere kostenfreie <strong>IKK Gesundheits-Hotline 0800/0 119 000</strong> erreichen Sie uns an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ikk-suedwest.de/2012/05/fruehjahrsgruen-gegen-alltagsgrau/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schnelle Hilfe bei Sportverletzungen</title>
		<link>http://www.ikk-suedwest.de/2012/05/schnelle-hilfe-bei-sportverletzungen/</link>
		<comments>http://www.ikk-suedwest.de/2012/05/schnelle-hilfe-bei-sportverletzungen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 23:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Leistungen-Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ikk-suedwest.de/?p=14978</guid>
		<description><![CDATA[Gesundheitsexpertin der IKK Südwest gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen
Viele Sportler strömen in der wärmeren Jahreszeit wieder in Scharen nach draußen, um zu joggen, zu walken, zu wandern, Rad zu fahren oder Tennis zu spielen. Auch wenn Bewegung gut tut: Ganz ohne kleine oder größere Unfälle läuft es dabei häufig nicht ab. 1,5 Millionen Sportverletzungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gesundheitsexpertin der IKK Südwest gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen</strong></p>
<p>Viele Sportler strömen in der wärmeren Jahreszeit wieder in Scharen nach draußen, um zu joggen, zu walken, zu wandern, Rad zu fahren oder Tennis zu spielen. Auch wenn Bewegung gut tut: Ganz ohne kleine oder größere Unfälle läuft es dabei häufig nicht ab. 1,5 Millionen Sportverletzungen werden jedes Jahr in Deutschland registriert.<span id="more-14978"></span></p>
<p>Nach längerer Trainingspause, zum Beispiel im Winter, findet man erst langsam zu seiner sportlichen Form zurück. Wer sofort aufs Ganze geht, riskiert eine Überlastung von Muskeln und Gelenken. Deshalb ist es ratsam, die Trainingsbelastung schrittweise zu steigern und sich vor dem Training aufzuwärmen.</p>
<h3>Häufig auftretende Verletzungen</h3>
<p>Die Muskulatur ist dabei beim Sport am häufigsten von Verletzungen betroffen. Die Bandbreite der Verletzungen reicht vom harmlosen Muskelkater bis hin zum Muskelriss.</p>
<p>1. Ein Muskelkater ist eine mikroskopisch kleine muskuläre Verletzung, hervorgerufen durch ungewohnte Bewegungsabläufe oder Muskelermüdung. Die Folge sind schmerzhafte Verspannungen des Muskels. Abreiben mit Eis, Kneipp-Anwendungen oder leichtes Bewegungstraining verschaffen meist Linderung.</p>
<p>„Nehmen Sie auftretende Schmerzen ernst. Bei einem ordentlichen Muskelkater sollten Sie abwarten, bis die Schmerzen verschwunden sind“, so Silvia Urschel, Gesundheitsberaterin der IKK Südwest.</p>
<p>2. Muskelkrämpfe entstehen durch ein chemisches Ungleichgewicht in der Muskulatur und sind Anzeichen eines ermüdeten Muskels. Magnesium- oder Kaliummangel können ebenso Ursache sein. Zur Vorbeugung sollten Sie ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Lockerungsmassagen helfen zur Akutbehandlung.</p>
<p>3. Zerrungen haben ihre Ursache in der Überdehnung der Muskulatur. Es tritt ein krampfartiger Schmerz auf und der Muskel fühlt sich hart und gespannt an. Um die Heilung zu fördern, sollte der betroffene Bereich ein bis zwei Wochen geschont werden.</p>
<p>4. Ein Muskelfaserriss entsteht, wenn ein bereits überlasteter Muskel nicht geschont wird. Zu spüren sind heftige Stiche in der Muskulatur, zum Teil können Sie unmittelbar nach der Verletzung eine Delle sehen oder ertasten. Die betroffene Stelle sollten Sie ruhig stellen und eine Regenerationszeit von zwei bis sechs Wochen einhalten. Es empfiehlt sich zudem, einen Arzt aufzusuchen, da meist ein spezieller Verband nötig ist. Der Muskelriss tritt auf, wenn in einer Überlastungssituation alle Muskelfasern eines Muskels reißen. Um die Funktionalität des Muskels wiederherzustellen, kann ein operativer Eingriff notwendig werden. Die Genesungszeit liegt je nach betroffener Muskelpartie zwischen zwei und vier Monaten.</p>
<p>Einen garantierten Schutz vor Sportverletzungen gibt es leider nicht. Unsere Gesundheitsberaterin rät daher: „Werden Sie nicht übermütig. Achten Sie auf ausreichende Pausen während des Trainings sowie auf eine ausreichende Regeneration zwischen den Trainingseinheiten. Nach dem Training sollten Sie das Gefühl haben, dass Sie noch hätten weitermachen können.“</p>
<p>Sie haben weitere Fragen zu diesem Thema? Über unsere kostenfreie <strong>IKK Gesundheits-Hotline 0800/0 119 000</strong> erreichen Sie uns an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr.</p>
<p>Im nächsten Newsletter behandeln wir ausführlich das Thema Radfahren. Unser Gesundheitsexperte gibt Tipps zur Ausrüstung, was beim Fahrradkauf zu beachten ist und wie Sie mit Verletzungen umgehen können.</p>
<p>Hinweis: Unsere Informationen ersetzen nicht den Arztbesuch, sondern können diesen lediglich ergänzen oder als Vorbereitung dienen. Nur ein Arzt kann durch genaue Untersuchungen feststellen, um welche Erkrankung es sich handelt. Daher sollten diese Auskünfte nicht zur Selbstbehandlung genutzt werden. Wenn Sie die oben genannten Empfehlungen nicht beachten und Ihnen dadurch ein Schaden entsteht, übernimmt die IKK Südwest keine Haftung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ikk-suedwest.de/2012/05/schnelle-hilfe-bei-sportverletzungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Beschäftigung von Schülern und Studenten als Ferienjobber</title>
		<link>http://www.ikk-suedwest.de/2012/05/beschaeftigung-von-schuelern-und-studenten-als-ferienjobber/</link>
		<comments>http://www.ikk-suedwest.de/2012/05/beschaeftigung-von-schuelern-und-studenten-als-ferienjobber/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 23:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitgeber - Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ikk-suedwest.de/?p=14986</guid>
		<description><![CDATA[Welche Auflagen des Gesetzgebers sind bei der Beschäftigung von Jugendlichen und Studenten zu beachten?
Für viele Schüler und Studenten spielt der Ferienjob eine wichtige Rolle, sei es zur Orientierung für die berufliche Zukunft, für den Einstieg ins Berufsleben oder zum Geldverdienen. Bei der Beschäftigung von Ferienjobbern sind wichtige Auflagen des Gesetzgebers zu beachten.
Für Schüler, die in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Welche Auflagen des Gesetzgebers sind bei der Beschäftigung von Jugendlichen und Studenten zu beachten?</h3>
<p>Für viele Schüler und Studenten spielt der Ferienjob eine wichtige Rolle, sei es zur Orientierung für die berufliche Zukunft, für den Einstieg ins Berufsleben oder zum Geldverdienen. Bei der Beschäftigung von Ferienjobbern sind wichtige Auflagen des Gesetzgebers zu beachten.<span id="more-14986"></span></p>
<p>Für Schüler, die in den Ferien arbeiten, gilt das Jugendarbeitsschutzgesetz bzw. die Kinderarbeitsschutzverordnung. Nach diesen Regelungen dürfen Kinder unter 15 Jahren grundsätzlich nicht beschäftigt werden. Vollzeitschulpflichtige Jugendliche im Alter zwischen 15 und 18 Jahren werden gesetzlich Kindern gleichgestellt. Auch für sie gilt grundsätzlich ein Beschäftigungsverbot.</p>
<p>Ausnahmeregelungen ermöglichen dennoch eine Beschäftigung von Kindern und Jugendlichen. So dürfen Schüler ab 15 Jahren bis zu vier Wochen im Kalenderjahr beschäftigt werden. Allerdings nur während der Schulferien. Die Beschäftigung kann vier Wochen am Stück oder verteilt über die Ferien während des ganzen Kalenderjahres erfolgen. Die maximale Arbeitszeit beträgt grundsätzlich fünf Tage bzw. 40 Stunden pro Woche. Die tägliche Arbeitszeit darf achteinhalb Stunden nicht überschreiten. Bei einer Arbeitszeit zwischen viereinhalb und sechs Stunden pro Tag beträgt die vorgeschriebene Pausendauer 30 Minuten. Bei über sechs Stunden sind 60 Minuten Pause einzuhalten.</p>
<h3>Sozialversicherungspflicht bei Schülern während des Ferienjobs</h3>
<p>Schülerbeschäftigungen sind in der Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung versicherungsfrei, wenn sie als geringfügig entlohnte oder kurzfristige Beschäftigung ausgeübt werden. Ferienjobs sind dank dieser Regelung meistens versicherungsfrei, wenn die Schüler im Laufe eines Kalenderjahres weniger als zwei Monate oder 50 Arbeitstage arbeiten. Dabei sind die Zeiten mehrerer kurzfristiger Beschäftigungen im aktuellen Kalenderjahr zusammenzurechnen, auch wenn sie bei verschiedenen Arbeitgebern ausgeübt wurden. Wird diese Zeitgrenze überschritten, handelt es sich um eine regelmäßig ausgeübte Beschäftigung, die sozialversicherungspflichtig ist. Die Schüler unterliegen dann der Versicherungspflicht in der Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung. Ausgenommen ist grundsätzlich die Arbeitslosenversicherung.</p>
<h3>Sozialversicherungspflicht bei Studenten während der Semesterferien</h3>
<p>Bei Beschäftigungen von Studenten, die ausschließlich während der vorlesungsfreien Zeit (Semesterferien) ausgeübt werden, ist davon auszugehen, dass Zeit und Arbeitskraft überwiegend durch das Studium in Anspruch genommen werden. Unabhängig von der wöchentlichen Arbeitszeit und der Höhe des Arbeitsentgelts besteht daher Versicherungsfreiheit in der Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung.</p>
<p>In der Rentenversicherung besteht Versicherungsfreiheit, wenn die Beschäftigung die üblichen Voraussetzungen einer geringfügigen Beschäftigung (Minijob) erfüllt.</p>
<h3>Eintritt der Rentenversicherungspflicht</h3>
<p>Ist das Arbeitsverhältnis eines Studenten von vornherein auf maximal zwei Monate bzw. 50 Arbeitstage befristet, ist der Student unabhängig von Verdienst und Arbeitszeit sozialversicherungsfrei (auch in der Rentenversicherung). Es spielt keine Rolle, ob Sie den Studenten während des Semesters oder in den Ferien engagiert haben. Im Rahmen einer kurzfristigen Beschäftigung kann ein Student während des Semesters 30 oder 40 Stunden pro Woche arbeiten, ohne seinen Status als ordentlicher Student zu verlieren und sozialversicherungspflichtig zu werden. Voraussetzung dafür ist, dass der Student innerhalb des laufenden Kalenderjahres tatsächlich an nicht mehr als 60 Kalender- bzw. 50 Arbeitstagen einer kurzfristigen Beschäftigung nachgeht. Wird diese Grenze überschritten, weil zum Beispiel im Laufe des Jahres mehrere kurzfristige Beschäftigungen zusammenkommen oder ein Ferienjob verlängert wird, tritt definitiv Rentenversicherungspflicht ein.</p>
<h3>Versicherungspflicht in der Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung bei Studenten</h3>
<p>Unter folgenden Voraussetzungen wird ein Student versicherungspflichtig in der Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung:</p>
<ul>
<li>Der Student geht einer auf maximal zwei Monate bzw. 50 Arbeitstage befristeten Beschäftigung nach. Jedoch liegen innerhalb eines Jahres Beschäftigungszeiten von mehr als 26 Wochen bzw. 182 Kalendertagen vor. Berücksichtigt werden alle Beschäftigungen, bei denen die wöchentliche Arbeitszeit über 20 Stunden liegt. Als Berechnungsgrundlage wird hier nicht das Kalenderjahr zugrunde gelegt, sondern es muss vom voraussichtlichen Ende der aktuellen befristeten Beschäftigung ein Jahr zurückgerechnet werden. Ab dem Beginn des Arbeitsverhältnisses, mit dem die Beschäftigungen des Studenten diese 26-Wochen-Grenze überschreiten, wird er auch in der Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung regulär versicherungspflichtig.</li>
<li>Wird ein ursprünglich auf zwei Monate befristetes Arbeitsverhältnis, zum Beispiel aufgrund eines hohen Arbeitsaufkommens in Ihrem Betrieb, spontan verlängert, ist Folgendes zu beachten: Liegt der Verlängerungszeitraum im Semester? Und beträgt die wöchentliche Arbeitszeit über 20 Stunden? Dann ist der Student ab dem Zeitpunkt, an dem die Verlängerung abzusehen war, in der Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung voll versicherungspflichtig, denn er gilt jetzt nicht mehr als sogenannter ordentlicher Student.</li>
</ul>
<p>Haben Sie Fragen? Über unsere kostenfreie <strong>IKK Service-Hotline 0800/0 119 119</strong> erreichen Sie uns an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ikk-suedwest.de/2012/05/beschaeftigung-von-schuelern-und-studenten-als-ferienjobber/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zusätzliche Früherkennung für Kinder und Jugendliche</title>
		<link>http://www.ikk-suedwest.de/2012/05/zusatzliche-fruherkennung-fur-kinder-und-jugendliche/</link>
		<comments>http://www.ikk-suedwest.de/2012/05/zusatzliche-fruherkennung-fur-kinder-und-jugendliche/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ikk-suedwest.de/?p=15011</guid>
		<description><![CDATA[Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte, die IKK Südwest sowie die Kassenärztlichen Vereinigungen Rheinland-Pfalz und Saarland schließen neue Verträge
Für Versicherte der IKK Südwest wird die Kostenübernahme für die zusätzlichen Gesundheitsuntersuchungen U10, U11 und J2 für Kinder und Jugendliche jetzt noch unkomplizierter: Künftig können diese Mehrleistungen über die IKK Card direkt beim Arztbesuch abgerechnet werden. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte, die IKK Südwest sowie die Kassenärztlichen Vereinigungen Rheinland-Pfalz und Saarland schließen neue Verträge</h3>
<p>Für Versicherte der IKK Südwest wird die Kostenübernahme für die zusätzlichen Gesundheitsuntersuchungen U10, U11 und J2 für Kinder und Jugendliche jetzt noch unkomplizierter: Künftig können diese Mehrleistungen über die IKK Card direkt beim Arztbesuch abgerechnet werden. Die IKK Südwest hat entsprechende Verträge mit dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) sowie den Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) Rheinland-Pfalz und Saarland abgeschlossen.<span id="more-15011"></span></p>
<p>Bislang bekamen IKK-Versicherte die Kosten für diese Vorsorgeuntersuchungen erstattet. „Die neu geschlossenen Verträge vereinfachen das Verfahren erheblich. Die Versicherten müssen einfach nur ihre IKK Card beim Arzt vorlegen“, sagt Frank Lambert, Leiter Vertragspartner der IKK Südwest. Die Untersuchungen U10, U11 und J2 sind keine Regelleistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung, sondern ein zusätzliches Vorsorgeangebot an die Versicherten der IKK Südwest. Dabei soll mit der U10 und der U11 die vorhandene Lücke zwischen der U9 (mit etwa fünf Jahren) und der J1 (zwölf bis 14 Jahre) geschlossen werden. Die Untersuchung U10 sollte mit sieben bis acht Jahren, die U11 mit neun bis zehn Jahren erfolgen. Mit der neuen Untersuchung J2 wurde ein zusätzliches Angebot für Jugendliche zwischen 17 und 18 Jahren geschaffen.</p>
<p>„Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen liegt uns besonders am Herzen“, sagt Frank Spaniol, Vorstand der IKK Südwest. Der große zeitliche Abstand zwischen den Vorsorgeuntersuchungen kann dazu führen, dass Entwicklungsstörungen nicht rechtzeitig erkannt und nur mit hohem zeitlichen und finanziellen Aufwand behoben werden können.</p>
<p>„Unser Leistungsmotto ‚Wenn es Sinn macht, übernehmen wir das’ ist keine Worthülse, sondern Realität für unsere Versicherten“, so Spaniol weiter.</p>
<p>Schwerpunkte bei den zusätzlichen Untersuchungen, die der BVKJ entwickelt hat, sind beispielsweise Schulleistungen, Sozialisations- und Verhaltensstörungen, Allergien und Motorik (U10), außerdem Zahn-, Mund- und Kieferanomalien, erste Zeichen einer Suchtentwicklung, psychosomatische Störungen und gesundheitsschädliches Medienverhalten (U11). Bei älteren  Jugendlichen wird zudem unter anderem ihre Entwicklung im Hinblick auf Sexualitätsstörungen, Körperhaltung und Fitness, Gewichtsentwicklung sowie die Schilddrüsenfunktion untersucht (J2). „Dieses innovative Konzept, das ergänzend zu den bestehenden Vorsorgeuntersuchungen entwickelt wurde, bewährt sich bereits seit einigen Jahren in verschiedenen Verträgen regional und bundesweit“, sagt BVKJ-Präsident Dr. Wolfram Hartmann. „Großen Wert haben wir auf die Primärprävention gelegt, die besonders mittels Elternfragebögen erfasst wird“, so Dr. Hartmann weiter.</p>
<p>„Die neuen Untersuchungen U10, U11 und J2 sind absolut sinnvolle Ergänzungen zur Regelleistung“, sind sich auch die drei Landesverbandsvorsitzenden des BVKJ, Dr. med. Josef Geisz (Kinderarzt aus Wetzlar in Hessen), Karl Stiller (Kinderarzt aus Homburg im Saarland) und Dr. med. Lothar Maurer (Kinderarzt aus Frankenthal in Rheinland-Pfalz), einig. „Bislang war das organisatorische Prozedere in den Praxen umständlich. Die Eltern waren unsicher, welche Kosten übernommen werden und was genau sie dafür tun müssen. Jetzt ist das Verfahren einfacher und schneller. Damit zeigt die IKK Südwest, dass sie eine kinder- und familienfreundliche Kasse ist“, betont Dr. Maurer.</p>
<p>Auch Dr. Gunter Hauptmann, Vorsitzender des Vorstandes der KV Saarland, begrüßt, dass die IKK Südwest die Abrechnung dieser Vorsorgeuntersuchungen jetzt auch über Verträge mit den KVen abrechnet: „Das minimiert den bürokratischen Aufwand für die teilnehmenden Ärzte“, so Dr. Hauptmann.</p>
<p>Zufrieden über den Vertragsabschluss äußert sich ebenfalls die Vorsitzende der KV Rheinland-Pfalz, Dr. Sigrid Ultes-Kaiser: „Damit erhöht sich die Qualität der Versorgung für Kinder- und Jugendliche weiter. Wir freuen uns, dass der Vertrag mit einer der größten Krankenkassen im Südwesten abgeschlossen werden konnte.“</p>
<p>Nutzen können das Angebot alle Versicherten der IKK Südwest in den Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland.</p>
<h3>Gemeinsame Presseinformation</h3>
<p>Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e. V. (BVK)<br />
IKK Südwest<br />
Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz<br />
Kassenärztliche Vereinigung Saarland</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ikk-suedwest.de/2012/05/zusatzliche-fruherkennung-fur-kinder-und-jugendliche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Im Kampf gegen den Sekundentod</title>
		<link>http://www.ikk-suedwest.de/2012/04/im-kampf-gegen-den-sekundentod/</link>
		<comments>http://www.ikk-suedwest.de/2012/04/im-kampf-gegen-den-sekundentod/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 10:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ikk-suedwest.de/?p=14851</guid>
		<description><![CDATA[IKK Südwest gewinnt mit Pilotprojekt „Risiko-Radar Plötzlicher Herztod“ Innovationspreis Gesundheit der Financial Times Deutschland
Die IKK Südwest ist mit ihrem Pilotprojekt „Risiko-Radar Plötzlicher Herztod“ beim Wettbewerb „Ideenpark Gesundheitswirtschaft“ der Financial Times Deutschland (FTD) prämiert worden. Bei der Preisverleihung am 17. April 2012 in Berlin nahm Dr. Lutz Hager, Geschäftsführer Versorgung der IKK Südwest, die Auszeichnung entgegen.
Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>IKK Südwest gewinnt mit Pilotprojekt „Risiko-Radar Plötzlicher Herztod“ Innovationspreis Gesundheit der Financial Times Deutschland</h3>
<p>Die IKK Südwest ist mit ihrem Pilotprojekt „Risiko-Radar Plötzlicher Herztod“ beim Wettbewerb „Ideenpark Gesundheitswirtschaft“ der Financial Times Deutschland (FTD) prämiert worden. Bei der Preisverleihung am 17. April 2012 in Berlin nahm Dr. Lutz Hager, Geschäftsführer Versorgung der IKK Südwest, die Auszeichnung entgegen.<span id="more-14851"></span></p>
<p>Das Pilotprojekt „Risiko-Radar Plötzlicher Herztod“ ist ein neuartiger Ansatz, mit dem die IKK Südwest in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung Saarland und der RpDoc® Solutions GmbH ihre Versicherten vor vermeidbaren Risiken und Schäden durch Arzneitherapie schützen möchte. Innerhalb des Projekts werden mit Hilfe einer Computer-Software Versicherte identifiziert, die durch ihre individuelle medikamentöse Behandlung einem erhöhten Risiko für den Sekundenherztod ausgesetzt sind.</p>
<p>Die gleichzeitige Behandlung eines Patienten mit mehreren Arzneimitteln, die das sogenannte „QT-Intervall“ im EKG verlängern, kann die Gefährdung für einen plötzlichen Herztod steigern. Die Nebenwirkungen werden in vielen Fällen nicht erkannt – weil die nicht zu kombinierenden Arzneimittel häufig durch verschiedene Ärzte verordnet werden. Aktuelle Risikowarnungen der deutschen, europäischen und amerikanischen Zulassungsbehörden weisen für Patienten, die Arzneimittel mit den Wirkstoffen Citalopram oder Escitalopram einnehmen, darauf hin, dass eine Kombination mit weiteren QT-Intervall-verlängernden Arzneimitteln vermieden werden sollte. Beide Wirkstoffe werden oft bei Depressionen verordnet.</p>
<p>Mit Hilfe einer speziell entwickelten Software des Projektpartners RpDoc® Solutions GmbH aus Saarbrücken wird auf Basis der Arzneimittelverordnungsdaten analysiert, welche Versicherten gefährdet sind.</p>
<p>„Das RpDoc® Risiko-Radar Arzneitherapie identifiziert vermeidbare verordnungsbedingte Risiken, die der einzelne Arzt nicht oder nur schlecht erkennen kann“, so Simone Grandt, Geschäftsführerin des Unternehmens.</p>
<p>„Unser Anliegen ist es, die Ärzte in die Lage zu versetzen, das entsprechende Risiko zu erkennen und alternative Therapieoptionen zu prüfen“, ergänzt Dr. Lutz Hager. Die Bewertung der potenziellen Risiken und die anschließende Information der Versicherten und Ärzte erfolgt daher in enger Abstimmung mit der Kassenärztlichen Vereinigung Saarland (KVS). „Die KV Saarland sieht die Chance, gemeinsam mit ihren Partnern ein praxis- und patientengerechtes Modell zu entwickeln, das vermeidbare Risiken von den Patienten fernhält“, sagt Dr. Joachim Meiser, stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der KVS.</p>
<p>Die IKK Südwest und ihre Projektpartner setzen mit dem innovativen Pilotprojekt neue Maßstäbe: Bislang gibt es weltweit keinen vergleichbaren Ansatz, der eine solch effiziente Risikokontrolle dieses potenziell tödlichen Risikos ermöglicht. Aus der Anzahl der jährlich in Deutschland verordneten Tagesdosen Citalopram und Escitalopram von mehr als 200 Millionen (Arzneiverordnungs-Report 2011) kann abgeleitet werden, dass bis zu 1,8 Millionen Menschen deutschlandweit mit diesen Wirkstoffen behandelt werden und von dem Risiko betroffen sein könnten.</p>
<p>Der Wettbewerb „Ideenpark Gesundheitswirtschaft“ berücksichtigt innovative Ideen, Projekte und Geschäftsmodelle aus der gesamten Gesundheitsbranche. Der Wettbewerb soll die Debatte über ein besseres Gesundheitssystem vorantreiben. Eine Jury hatte die eingereichten Vorschläge anhand der Kriterien Innovationsgrad, Relevanz, Qualität, Transparenz, Effizienz, Durchsetzbarkeit und Reichweite bewertet. Die besten zehn Konzepte wurden im Rahmen der FTD-Konferenz „Gesundheitswirtschaft“ am 16. und 17. April 2012 in Berlin vorgestellt und in der FTD veröffentlicht.</p>
<h3>Gemeinsame Presseinformation</h3>
<p>IKK Südwest<br />
Kassenärztliche Vereinigung Saarland (KVS)<br />
RpDoc® Solutions GmbH</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ikk-suedwest.de/2012/04/im-kampf-gegen-den-sekundentod/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„IKK Herzstark“ schenkt Versicherten mehr Lebensqualität</title>
		<link>http://www.ikk-suedwest.de/2012/04/%e2%80%9eikk-herzstark%e2%80%9c-schenkt-versicherten-mehr-lebensqualitaet/</link>
		<comments>http://www.ikk-suedwest.de/2012/04/%e2%80%9eikk-herzstark%e2%80%9c-schenkt-versicherten-mehr-lebensqualitaet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 07:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ikk-suedwest.de/?p=14772</guid>
		<description><![CDATA[Telemedizin-Projekt der IKK Südwest startete im April 2012
Die IKK Südwest geht neue Wege bei der Versorgung ihrer Versicherten. Im April 2012 ist das Telemedizin-Projekt „IKK Herzstark“ für Patienten, die an chronischer Herzinsuffizienz leiden, gestartet. In den kommenden Tagen meldet sich die IKK Südwest telefonisch bei ihren Versicherten, die für das Projekt in Frage kommen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Telemedizin-Projekt der IKK Südwest startete im April 2012</strong></p>
<p>Die IKK Südwest geht neue Wege bei der Versorgung ihrer Versicherten. Im April 2012 ist das Telemedizin-Projekt „IKK Herzstark“ für Patienten, die an chronischer Herzinsuffizienz leiden, gestartet. In den kommenden Tagen meldet sich die IKK Südwest telefonisch bei ihren Versicherten, die für das Projekt in Frage kommen. Das Programm ist für die Teilnehmer kostenfrei.<span id="more-14772"></span></p>
<p>Herzinsuffizienz ist eine der häufigsten internistischen Erkrankungen. In Deutschland leiden mehr als drei Millionen Menschen darunter. „Diesen Versicherten möchten wir mehr Sicherheit im Umgang mit ihrer Krankheit geben. Die Telemedizin erlaubt es uns, die medizinische Betreuung für sie zu verbessern“, betont Dr. Lutz Hager, Geschäftsführer Versorgung der IKK Südwest.</p>
<p>Der Begriff „Telemedizin“ bezeichnet die Übertragung medizinischer Daten auf elektronischem Weg. So kann der behandelnde Arzt zum Beispiel Texte, Tabellen, Befunde oder Bilder seiner Patienten empfangen, ohne dass diese in der Praxis oder im Krankenhaus sein müssen. Die Patienten werden abhängig vom Schweregrad ihrer Erkrankung mit einer Waage, einem Blutdruckmessgerät und gegebenenfalls einem 12-Kanal-EKG ausgestattet.</p>
<p>Die Vitalwerte werden regelmäßig an das Telemedizinische Zentrum übermittelt. „Die Patienten lernen über die Telemedizin einen bewussteren Umgang mit ihrer Krankheit und fühlen sich sicherer in ihrem Alltag“, erklärt Dr. Lutz Hager. Wesentlich trägt hierzu bei, dass das Telemedizinische Zentrum an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr mit Ärzten und medizinischem Fachpersonal besetzt ist. Die Patienten haben so die Möglichkeit, beispielsweise bei Herzbeschwerden mitten in der Nacht aufzustehen und unabhängig von Praxisöffnungszeiten ein EKG zu messen. Bei einem Notfall informiert das Telemedizinische Zentrum den Notarzt entsprechend.</p>
<p>Die IKK Südwest weist darauf hin, dass die telemedizinische Betreuung die Behandlung durch den Haus- oder Facharzt ergänzt, sie aber keineswegs ersetzt. „IKK Herzstark schenkt chronisch herzkranken Patienten mehr Sicherheit im Alltag, größere Bewegungsfreiheit und somit eine höhere Lebensqualität. Diese Vorteile unterstützen auch die behandelnden Ärzte“, sagt Frank Lambert, Leiter Vertragspartner der IKK Südwest. Die Vitalwerte werden in einer elektronischen Patientenakte erfasst und stehen den behandelnden Ärzten mit Einverständnis der Patienten online oder per Fax zur Verfügung. Basis für die Beurteilung der eingehenden Vitalwerte sind die regelmäßigen Untersuchungsergebnisse von Haus- und Fachärzten, die in der Akte hinterlegt sind.</p>
<p>Das Projekt „IKK Herzstark“ führt die IKK Südwest mit der SHL Telemedizin GmbH durch. Betroffene können weitere Informationen zu IKK Herzstark bei der IKK Südwest unter Telefon 06 81/9 36 96-5222 oder per E-Mail unter <a href="mailto:ikkherzstark@ikk-sw.de" target="_blank">ikkherzstark@ikk-sw.de</a> anfordern.<span id="_marker"> </span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ikk-suedwest.de/2012/04/%e2%80%9eikk-herzstark%e2%80%9c-schenkt-versicherten-mehr-lebensqualitaet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>IKK Südwest meldet: Viele Unter-15-Jährige brauchen Hilfe vom Logopäden</title>
		<link>http://www.ikk-suedwest.de/2012/03/ikk-sudwest-meldet-viele-unter-15-jahrige-brauchen-hilfe-vom-logopaden-2/</link>
		<comments>http://www.ikk-suedwest.de/2012/03/ikk-sudwest-meldet-viele-unter-15-jahrige-brauchen-hilfe-vom-logopaden-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 12:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ikk-suedwest.de/?p=14733</guid>
		<description><![CDATA[Eltern sollten Sprachauffälligkeiten aufmerksam beobachten 
Immer mehr Menschen nehmen logopädische Therapien in Anspruch. Dies hat die IKK Südwest im Rahmen einer aktuellen Auswertung festgestellt.
Rund fünf Prozent der IKK-Versicherten (23.548) wurde im Jahr 2010 eine ambulante logopädische Therapie verordnet. 2008 waren es 4,4 Prozent. Dabei sind es besonders die Unter-15-Jährigen, die Hilfe rund um das Sprechen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eltern sollten Sprachauffälligkeiten aufmerksam beobachten </strong></p>
<p>Immer mehr Menschen nehmen logopädische Therapien in Anspruch. Dies hat die IKK Südwest im Rahmen einer aktuellen Auswertung festgestellt.<span id="more-14733"></span></p>
<p>Rund fünf Prozent der IKK-Versicherten (23.548) wurde im Jahr 2010 eine ambulante logopädische Therapie verordnet. 2008 waren es 4,4 Prozent. Dabei sind es besonders die Unter-15-Jährigen, die Hilfe rund um das Sprechen benötigen: Rund 75 Prozent aller Betroffenen der IKK Südwest waren im Jahr 2010 jünger als 15 Jahre (17.718 Patienten). Zwei Jahre zuvor waren es 74 Prozent (13.358).</p>
<p>Die Logopädie richtet sich an Menschen, die unter Sprach-, Sprech-, Stimm-, Schluck- oder Hörbeeinträchtigungen leiden. Bei Kindern und Jugendlichen wird die logopädische Therapie vor allem im Bereich der Früherkennung von Sprachproblemen eingesetzt. Hier gilt der Grundsatz: Je früher eine Sprachstörung als solche identifiziert wird, desto besser kann geholfen werden. Daher rät die IKK Südwest, Sprachauffälligkeiten aufmerksam zu beobachten und sich bei Bedarf vom Haus- oder Kinderarzt beraten zu lassen.</p>
<p>Die IKK Südwest betreut rund 690.000 Versicherte und mehr als 100.000 Betriebe in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland und ist an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr über die kostenfreie <strong>IKK Gesundheits-Hotline 0800/0 119 000</strong> zu erreichen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ikk-suedwest.de/2012/03/ikk-sudwest-meldet-viele-unter-15-jahrige-brauchen-hilfe-vom-logopaden-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Versteckter Zucker lauert überall</title>
		<link>http://www.ikk-suedwest.de/2012/03/versteckter-zucker-lauert-ueberall/</link>
		<comments>http://www.ikk-suedwest.de/2012/03/versteckter-zucker-lauert-ueberall/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 07:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Leistungen-Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ikk-suedwest.de/?p=14718</guid>
		<description><![CDATA[Die IKK Südwest zeigt, wie Sie die Übeltäter entlarven
Viele Menschen ernähren sich heutzutage gesund und achten auf eine ausgewogene Ernährung. Was einige jedoch nicht wissen: Zucker versteckt sich auch in vielen Lebensmitteln, die wir täglich ohne Bedenken zu uns nehmen. 
Früher war Zucker ein kostbares Genussmittel, das aufgrund des hohen Preises nur Königen und Fürsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die IKK Südwest zeigt, wie Sie die Übeltäter entlarven</h3>
<p>Viele Menschen ernähren sich heutzutage gesund und achten auf eine ausgewogene Ernährung. Was einige jedoch nicht wissen: Zucker versteckt sich auch in vielen Lebensmitteln, die wir täglich ohne Bedenken zu uns nehmen. <span id="more-14718"></span></p>
<p>Früher war Zucker ein kostbares Genussmittel, das aufgrund des hohen Preises nur Königen und Fürsten vorbehalten war. Seit der Entdeckung des Zuckerrohres und der Zuckerrübe sanken jedoch die Preise. Heute gehört das Süßungsmittel zu den beliebtesten Genuss- und Grundnahrungsmitteln.</p>
<p>Zucker ist ein wichtiger Stoff, der von unserem Körper für die Herstellung von Energie für das Gehirn und die Muskeln notwendig ist. Es handelt sich jedoch um einen sogenannten leeren Energieträger, da er zwar Kalorien, aber keine Nährstoffe wie Vitamine, Mineral- oder Ballaststoffe liefert.</p>
<p>Was Vielen unbekannt ist: Zucker alleine macht nicht dick. Nimmt man jedoch mehr Kalorien durch Süßigkeiten oder andere Lebensmittel zu sich, als der Körper verbraucht, nimmt man auch zu. Ein Gramm Zucker hat beispielsweise 4 Kalorien. Somit befinden sich in 0,5 Liter Cola 27 Gramm Zucker, was alleine schon über 100 Kalorien ausmacht.</p>
<p>Im Jahr 2003 legte die WHO (World Health Organization oder Weltgesundheitsorganisation) fest, dass für eine gesunde Ernährung maximal 10 Prozent der aufgenommenen Gesamtenergie aus Zucker bestehen sollte. Das sind 30 bis 50 Gramm Zucker pro Tag. Dabei braucht unser Stoffwechsel genau genommen gar keinen zusätzlichen Zucker. Der Körper wandelt Kohlenhydrate in Zucker um und gewinnt daraus die benötigte Energie. Unsere Geschmacksvorliebe nach Süßem ist bei Vielen jedoch stark ausgeprägt und gewohnheitsbedingt, denn bereits die Muttermilch schmeckt süß.</p>
<p>Zahlreiche Erwachsene meiden Zucker, weil er schlecht für Zähne und Gewicht ist. Das haben auch die Hersteller von Lebensmitteln gemerkt. Zucker tritt daher mit verschiedenen Bezeichnungen auf. Nahrungsmittel, die man mit vermeintlich ruhigem Gewissen zu sich nimmt, entpuppen sich als wahre Zuckerbomben. Ein Blick auf die Zutatenliste kann schon ausreichen. Die Reihenfolge ist nach der Menge der Zutaten aufgegliedert. Steht Zucker beispielsweise an erster Stelle, ist von dem süßen Produkt am meisten enthalten.</p>
<h3>Versteckten Zucker erkennen</h3>
<p>Zucker wird schon lange nicht mehr nur zum Süßen verwendet, sondern ist zum Teil in hohen Mengen in verschiedenen Lebensmitteln wie Fertigsoßen enthalten.</p>
<p>Viele Hersteller nutzen auch sogenannte Zuckeraustauschstoffe, daher ist die enthaltene Menge häufig nicht auf den ersten Blick erkennbar. Beim Lesen der Zutatenliste sollte man daher nicht nur „Zucker“, sondern auch folgenden Begriffen Aufmerksamkeit schenken:</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="307" valign="top">Dextrose</td>
<td width="307" valign="top">Traubenzucker</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top">Fructose</td>
<td width="307" valign="top">Fruchtzucker</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top">Glucose</td>
<td width="307" valign="top">Traubenzucker</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top">Glucosesirup</td>
<td width="307" valign="top">Traubenzucker und Wasser</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top">Invertzucker</td>
<td width="307" valign="top">Frucht- und Traubenzucker</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top">Lactose</td>
<td width="307" valign="top">Milchzucker</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top">Maltose</td>
<td width="307" valign="top">Malzzucker</td>
</tr>
<tr>
<td width="307" valign="top">Saccharose</td>
<td width="307" valign="top">Haushaltszucker</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Eine kleine Hilfestellung: Die Endungen -dextrin, -ose und -sirup weisen immer auf verschiedene Zuckerarten hin.</p>
<p>Auch natürlich klingende Zucker wie der Fruchtzucker sollten nur mit Vorsicht genossen werden. Es handelt sich dabei um ein kalorienhaltiges Süßungsmittel, das keineswegs so gesund ist wie man durch den Namen vermutet. Das Gleiche gilt für Magermilchpulver. Das Molkepulver besteht zum größten Teil aus Zucker und ist mittlerweile fast in jedem dritten Produkt im Handel zu finden.</p>
<p>In der folgenden Tabelle finden Sie einen Vergleich, wie viele Stücke Würfelzucker im jeweiligen Produkt versteckt sind:</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="205" valign="top">1 EL Ketchup</td>
<td width="205" valign="top">2 Stücke Würfelzucker</td>
</tr>
<tr>
<td width="205" valign="top">1 Portion Cornflakes</td>
<td width="205" valign="top">4 Stücke Würfelzucker</td>
</tr>
<tr>
<td width="205" valign="top">1 Müsliriegel</td>
<td width="205" valign="top">3 Stücke Würfelzucker</td>
</tr>
<tr>
<td width="205" valign="top">1 kleiner Becher Schoko-Sahne-Pudding</td>
<td width="205" valign="top">12 Stücke Würfelzucker</td>
</tr>
<tr>
<td width="205" valign="top">1 großes Glas Rotkohl</td>
<td width="205" valign="top">25 Stücke Würfelzucker</td>
</tr>
<tr>
<td width="205" valign="top">1 Glas Nussnugatcreme</td>
<td width="205" valign="top">80 Stücke Würfelzucker</td>
</tr>
<tr>
<td width="205" valign="top">3 Gummibärchen</td>
<td width="205" valign="top">2 Stücke Würfelzucker</td>
</tr>
<tr>
<td width="205" valign="top">1 Liter Cola</td>
<td width="205" valign="top">40 Stücke Würfelzucker</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Lesen Sie hierzu auch den Artikel über die <a href="http://www.ikk-suedwest.de/2012/03/vollwertig-essen/" target="_blank">10 Regeln der DGE zur gesunden Ernährung</a>.</p>
<p>Haben Sie Fragen? Über unsere kostenfreie <strong>IKK Gesundheits-Hotline 0800/0 119 000</strong> erreichen Sie uns an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ikk-suedwest.de/2012/03/versteckter-zucker-lauert-ueberall/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frühlingszeit ist Pollenzeit</title>
		<link>http://www.ikk-suedwest.de/2012/03/fruehlingszeit-ist-pollenzeit/</link>
		<comments>http://www.ikk-suedwest.de/2012/03/fruehlingszeit-ist-pollenzeit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 07:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Leistungen-Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ikk-suedwest.de/?p=11304</guid>
		<description><![CDATA[IKK Südwest gibt hilfreiche Hinweise für Allergiker
Endlich ist der Frühling da. Doch viele können die ersten Sonnenstrahlen, die blühenden Blumen und Wiesen nicht genießen. Für 16 Millionen Deutsche ist mit dem Frühling auch die Pollensaison und somit der Heuschnupfen zurück.
Eine Allergie ist eine Überreaktion des Körpers auf bestimmte Stoffe, sogenannte Allergene. Die Bezeichnung Heuschnupfen bedeutet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>IKK Südwest gibt hilfreiche Hinweise für Allergiker</h3>
<p>Endlich ist der Frühling da. Doch viele können die ersten Sonnenstrahlen, die blühenden Blumen und Wiesen nicht genießen. Für 16 Millionen Deutsche ist mit dem Frühling auch die Pollensaison und somit der Heuschnupfen zurück.</p>
<p>Eine Allergie ist eine Überreaktion des Körpers auf bestimmte Stoffe, sogenannte Allergene. Die Bezeichnung Heuschnupfen bedeutet dabei nicht, dass alle Betroffenen auf getrocknete Gräser allergisch reagieren. Denn zu den allergieauslösenden Stoffen gehören verschiedene Pflanzen wie Bäume, Getreide, Sträucher, Kräuter, Gräser und Blumen.<span id="more-11304"></span></p>
<p>Während der Blühperiode der jeweiligen Pflanze findet man die Pollen in sehr hohen Konzentrationen in der Luft. Die Belastung ist in den Abendstunden in der Stadt am Stärksten, tagsüber auf dem Lande. Regen mindert den Pollenflug in den meisten Fällen. Am Meer und im Hochgebirge ist das Aufkommen der Pollen in der Luft dagegen sehr niedrig.</p>
<p>Pollen bezeichnet man dabei als Inhalationsallergene, wie auch Tierhaare oder Schimmelpilze, da sie durch Einatmen in die Lunge gelangen. Häufig sind Menschen mit Heuschnupfen nicht nur gegen Pollen, sondern auch gegen weitere Inhalationsallergene oder Lebensmittel allergisch.</p>
<p>Symptome treten vor allem an Augen, Atemwegen, Haut, Kopf, Magen-Darm-Trakt und Nase auf. Rote, juckende Augen, Husten, Ausschlag, Migräne, Übelkeit und Niesreiz können sehr belastend sein.</p>
<p>Gegen welche Allergene Sie genau allergisch reagieren, kann nur ein Allergologe abklären. Mit ihm können Sie auch eine individuelle Therapie besprechen. Denn auch hier gilt: Vorbeugen ist besser als Heilen. Wird der Heuschnupfen nicht richtig behandelt, kann er sich nach einigen Jahren zu Asthma bronchiale entwickeln.</p>
<p>Der Arzt überlegt mit Ihnen zusammen, wie das Allergen, auf das Sie reagieren und die Reaktionen darauf vermieden werden können.</p>
<p>Sollte eine Vermeidung nicht möglich sein, berät der Arzt Sie darüber, ob eine Therapie mit Medikamenten oder eine spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung) sinnvoller ist.</p>
<p>Ziel der Hyposensibilisierung ist es, durch regelmäßige Verabreichung der allergieauslösenden Stoffe eine körpereigene Toleranz gegenüber den Allergenen zu entwickeln.</p>
<p>Der <a href="http://www.aeda.de/" target="_blank">Ärzteverband Deutscher Allergologen </a>gibt zur Verringerung der Pollenbelastung folgende Tipps:</p>
<ul>
<li>Lassen Sie die Fenster, während Sie schlafen, geschlossen.</li>
<li>Gehen Sie trotz Allergie nach draußen, man kann nicht pollenfrei leben. Passen Sie Spaziergänge, Sport etc. den gegebenen Umständen an.</li>
<li>Vor dem Schlafengehen sollten Sie Ihre Haare waschen, damit die Pollen ausgespült werden und Sie sie im Schlaf nicht einatmen.</li>
<li>Wechseln und lagern Sie pollenbelastete Kleidung nicht in Ihrem Schlafzimmer.</li>
<li>Trocknen Sie Wäsche nicht im Freien. Die Pollen nisten sich dort ein.</li>
<li>Meiden Sie Gartenarbeit bzw. passen Sie sie an Witterungen an.</li>
<li>Lassen Sie die Fenster im Auto geschlossen, evtl. kann ein Pollenfilter nachgerüstet werden.</li>
<li>Versuchen Sie, zusätzliche Reize wie zum Beispiel Augenkosmetika, Rauchen, Bratdünste etc. zu meiden.</li>
</ul>
<p>Auf der Internetseite <a href="http://www.pollenflug.de/" target="_blank">www.pollenflug.de</a> finden Sie außerdem einen Pollenflugkalender, der Ihnen die kritischen Monate für die einzelnen Pflanzenblüten anzeigt sowie eine Pollenflugvorhersage.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ikk-suedwest.de/2012/03/fruehlingszeit-ist-pollenzeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>IKK Südwest schließt das Jahr 2011 mit 42 Millionen Euro Plus ab</title>
		<link>http://www.ikk-suedwest.de/2012/03/ikk-sudwest-schliest-das-jahr-2011-mit-42-millionen-euro-plus-ab/</link>
		<comments>http://www.ikk-suedwest.de/2012/03/ikk-sudwest-schliest-das-jahr-2011-mit-42-millionen-euro-plus-ab/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 06:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ikk-suedwest.de/?p=14694</guid>
		<description><![CDATA[Verwaltungsrat bekräftigt: Kein Zusatzbeitrag bis 2014
Die IKK Südwest schreibt weiterhin schwarze Zahlen. Im Jahr 2011 erzielte sie einen Einnahmenüberschuss von rund 42 Millionen Euro. Für 2012 rechnet die IKK Südwest mit einem Plus von voraussichtlich 17 Millionen Euro.
In seiner Sitzung am 27. März 2012 bekräftigte der Verwaltungsrat der IKK Südwest das Versprechen, bis 2014 garantiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Verwaltungsrat bekräftigt: Kein Zusatzbeitrag bis 2014</h3>
<p>Die IKK Südwest schreibt weiterhin schwarze Zahlen. Im Jahr 2011 erzielte sie einen Einnahmenüberschuss von rund 42 Millionen Euro. Für 2012 rechnet die IKK Südwest mit einem Plus von voraussichtlich 17 Millionen Euro.<span id="more-14694"></span></p>
<p>In seiner Sitzung am 27. März 2012 bekräftigte der Verwaltungsrat der IKK Südwest das Versprechen, bis 2014 garantiert auf Zusatzbeiträge zu verzichten. Gleichzeitig erteilte er den Vorschlägen, dass Krankenkassen die erwirtschafteten Überschüsse in Form von Prämien an ihre Versicherten auszahlen müssen, eine klare Absage. Ebenso entschieden warnt er vor einer Kürzung der Steuerzuschüsse für die Krankenkassen, da aus diesen Mitteln sogenannte versicherungsfremde Leistungen wie zum Beispiel die kostenfreie Familienversicherung bezahlt werden. „Es wäre absolut falsch, unsere gute Finanzlage aufgrund von Forderungen aus der Politik aufs Spiel zu setzen“, erklärt Rainer Lunk, Verwaltungsratsvorsitzender der IKK Südwest für die Arbeitgeberseite.</p>
<p>„Wir setzen auf Stabilität für unsere Versicherten, indem wir unsere finanziellen Rücklagen aufstocken und so für zukunftsfähige Sicherheit sorgen“, ergänzt Gerhard Freiler, Verwaltungsratsvorsitzender der IKK Südwest für die Versichertenseite.</p>
<p>„Gleichzeitig nutzen wir die vorhandenen finanziellen Spielräume und bauen unser Leistungsangebot im Sinne unserer Versicherten kontinuierlich aus“, so Freiler weiter.</p>
<p>Im zurückliegenden Jahr wendete die IKK Südwest rund 1,17 Milliarden Euro für die medizinische Versorgung ihrer Versicherten auf. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung in Höhe von rund sechs Prozent. Der größte Anteil der Leistungsausgaben entfiel erneut auf die Krankenhauskosten (382,5 Millionen Euro), die im Vergleich zum Vorjahr um 8,5 Prozent angestiegen sind. Für die ambulante ärztliche Versorgung zahlte die IKK Südwest im vergangenen Jahr 239,4 Millionen Euro (+ 4,4 Prozent). Die Kosten für Arzneimittel betrugen 177,3 Millionen Euro (- 0,3 Prozent pro Mitglied).</p>
<p>Die Vorteile, die die IKK Südwest bietet, wissen aktuell rund 690.000 Versicherte und mehr als 100.000 Betriebe in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland zu schätzen. Die IKK Südwest ist an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr über die kostenfreie <strong>IKK Service-Hotline 0800/0 119 119</strong> zu erreichen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ikk-suedwest.de/2012/03/ikk-sudwest-schliest-das-jahr-2011-mit-42-millionen-euro-plus-ab/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

