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	<title>IKK Südwest</title>
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		<title>Tipps für die Bildschirmarbeit</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 03:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niederlaender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitgeber - Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitsalltag bedeutet für viele Arbeitnehmer stundenlanges Arbeiten am PC oder am Notebook. Muskelverspannungen sowie Kopf- und Nackenschmerzen sind vielfach die Folgen. Diese Beschwerden können zu Erkrankungen und längeren Fehlzeiten führen und dadurch für Arbeitnehmer und Arbeitgeber beträchtliche Kosten verursachen.
Ein ergonomisch eingerichteter Arbeitsplatz schafft hier Abhilfe und verhindert oder verringert Beschwerden, die durch dauerhafte Fehl- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeitsalltag bedeutet für viele Arbeitnehmer stundenlanges Arbeiten am PC oder am Notebook. Muskelverspannungen sowie Kopf- und Nackenschmerzen sind vielfach die Folgen. Diese Beschwerden können zu Erkrankungen und längeren Fehlzeiten führen und dadurch für Arbeitnehmer und Arbeitgeber beträchtliche Kosten verursachen.<span id="more-8590"></span></p>
<p>Ein ergonomisch eingerichteter Arbeitsplatz schafft hier Abhilfe und verhindert oder verringert Beschwerden, die durch dauerhafte Fehl- und Überbelastung entstehen. Gesundheitlichen und ökonomischen Folgen wird vorgebeugt und die Motivation, Zufriedenheit und Produktivität der Arbeitnehmer gesteigert. Der sogenannte Return on Investment beträgt eins zu drei: Unternehmen, die in die Vorsorge der Mitarbeiter investieren, erhalten also den dreifachen Wert zurück. Ergonomie am Arbeitsplatz wird somit zu einer lohnenswerten Investition, die sich langfristig auszahlt.</p>
<p> Die hauptsächlichen Probleme bei der Arbeit am Bildschirm sind:</p>
<ul>
<li>Ein falsch aufgesteller Bildschirm</li>
<li>Ein der Körpergröße nicht angepasstes Mobiliar</li>
<li>Zu wenig Bewegung</li>
</ul>
<p>Wenn Sie die folgenden Hinweise beachten, können Sie und Ihre Mitarbeiter komfortabel arbeiten und Schmerzen vorbeugen:</p>
<h3>Keine Reflexionen, kein Blenden</h3>
<p>Der Computer sollte so aufgestellt sein, dass der Blick parallel zum Fenster gerichtet ist. Eine gleichmäßige Raumbeleuchtung ist ideal. Abends darf der Bildschirm nicht die einzige Lichtquelle im Raum sein. Das strengt die Augen unnötig an.</p>
<h3>Richtige Position des Bildschirms</h3>
<p>Der Bildschirm sollte gerade vor dem Mitarbeiter stehen, sodass er bei der Arbeit nicht ständig den Kopf oder den Oberkörper drehen muss. Die Tastatur und der Bildschirm stehen am besten parallel zur Tischkante.</p>
<h3>Genügend Platz</h3>
<p>Es ist darauf zu achten, dass auf dem Tisch genügend Platz für Tastatur und Maus ist. Unter dem Tisch sollte darüber hinaus ausreichend Beinfreiheit bestehen und keine Gegenstände oder Tischbeine im Weg stehen.</p>
<h3>Verstellmöglichkeiten ausnutzen</h3>
<p>Die Verstellmöglichkeiten und die optimale Einstellung der einzelnen Elemente, wie z. B. des Bürostuhls oder des Bildschirms, sollten bekannt sein und auch genutzt werden.</p>
<h3>Gute und dynamische Sitzhaltung</h3>
<p>Eine wichtige Voraussetzung für ein entspanntes Sehen und Arbeiten ist eine gute Sitzhaltung. Die Unterarme sollten waagerecht zur Tastatur aufliegen. Ideal ist, wenn Ober- und Unterarme einen rechten Winkel bilden. Das gilt auch für Ober- und Unterschenkel.</p>
<p>Die Rückenlehne sollte so eingestellt sein, dass sie ein dynamisches Sitzen ermöglicht (bewegliche Rückenlehne). Darüber hinaus ist es wichtig, dass die Federkraft der Rückenlehne dem Körpergewicht angepasst ist und zwischen Kniekehle und Stuhlkante ein Spielraum von mindestens zwei Fingern besteht.</p>
<h3>Richtiger Abstand zum Bildschirm</h3>
<p>Die Sehdistanz zum Bildschirm sollte 60 bis 80 cm betragen. Zusätzlich ist darauf zu achten, dass die Oberkante der Bildschirmfläche etwa 5 bis 10 cm unter Augenhöhe liegt, damit der Mitarbeiter mit gesenktem Blick auf die Bildschirmmitte sehen kann.</p>
<h3>Hilfsmittel verwenden</h3>
<p>Es gibt Hilfsmittel wie Fußstütze, Handgelenkstütze und Beleghalter, die zur Verfügung gestellt werden können.</p>
<h3>Genügend Bewegung</h3>
<p>Es ist wichtig, auf genügend Bewegung zu achten. Als ideale Aufteilung gilt: 60 % dynamisches Sitzen, 30 % Arbeiten im Stehen,10 % gezieltes Umhergehen.</p>
<h3>Pausen einplanen</h3>
<p>Die Augen sind für jede kleine Pause dankbar. Kleine Wartezeiten, die durch das Computersystem entstehen, können z. B. genutzt werden, um die Augen vom Bildschirm abzuwenden und so zu entlasten. Sinnvoll ist es außerdem, nicht in zu langen Zeitblöcken am Computer zu arbeiten, sondern die Bildschirmarbeit immer wieder durch andere Tätigkeiten zu unterbrechen, beispielsweise um Telefonate oder die tägliche Ablage zu erledigen. Die Faustregel lautet: Nach zwei Stunden Computerarbeit eine Pause von ungefähr 15 Minuten einlegen.</p>
<p>Haben Sie Fragen zur Bildschirmarbeit?</p>
<p>Über die kostenfreie <strong>IKK Gesundheits-Hotline 0800/0 119 000</strong> erreichen Sie uns an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr.</p>
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		<title>Statusfeststellung für Ehegatten und Lebenspartner des Arbeitgebers</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 03:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niederlaender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitgeber - Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 01.06.2010 ist die Deutsche Rentenversicherung (DRV) neben der Statusfeststellung für Abkömmlinge auch für die Statusfeststellung für Beschäftigte Ehegatten und Lebenspartner des Arbeitgebers zuständig.
Bisher war bei der Beschäftigung von Ehegatten und Lebenspartnern in erster Linie die Krankenkasse (Einzugsstelle), zu der die Meldung übermittelt wurde, für die Entscheidung zuständig. Seit 01.06.2010 übernimmt auch für diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 01.06.2010 ist die Deutsche Rentenversicherung (DRV) neben der Statusfeststellung für Abkömmlinge auch für die Statusfeststellung für Beschäftigte Ehegatten und Lebenspartner des Arbeitgebers zuständig.<span id="more-8587"></span></p>
<p>Bisher war bei der Beschäftigung von Ehegatten und Lebenspartnern in erster Linie die Krankenkasse (Einzugsstelle), zu der die Meldung übermittelt wurde, für die Entscheidung zuständig. Seit 01.06.2010 übernimmt auch für diesen Personenkreis allein die Clearingstelle der Deutschen Rentenversicherung die Beurteilung. Die Entscheidung für Beschäftigte Abkömmlinge lag schon vorher bei der Deutschen Rentenversicherung.</p>
<p>Ehegatten, Lebenspartner und Abkömmlinge des Arbeitgebers werden nach der erstmaligen Anmeldung zur Sozialversicherung (DEÜV-Meldegrund „10&#8243;) geprüft. Die Angabe des Kennzeichens „1&#8243; im Feld „Statuskennzeichen&#8221; löst den obligatorischen Ablauf des Statusfeststellungsverfahrens aus.</p>
<p>Die Krankenkassen leiten die Meldungen in den betreffenden Fällen an die Datenstelle der Rentenversicherung weiter. Von dort wird ein Feststellungsbogen versandt, mit dem der Arbeitgeber die notwendigen Auskünfte zur Klärung der Versicherungspflicht erteilt. Nach der Prüfung (innerhalb von 4 Wochen nach Eingang aller Angaben bei der Clearingstelle) soll der verbindliche Bescheid beim Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer vorliegen.<br />
Diese Verfahrensweise gilt für alle ab 01.06.2010 eingehenden Anmeldungen, unabhängig vom Beginn der Beschäftigung. Änderungen im Meldeverfahren ergeben sich nicht.</p>
<p>Durch das Verfahren zur Statusfeststellung werden verbindliche und für alle Sozialversicherungsträger einheitlich geltende Entscheidungen zur Sozialversicherungspflicht getroffen. Gerade wenn Angehörige im eigenen Betrieb beschäftigt werden, ist es oft schwierig, die Sozialversicherungspflicht zu beurteilen. Hier hilft das Verfahren, mögliche Beitragsnachforderungen zu vermeiden, weil von Beginn einer Beschäftigung an Rechtssicherheit über den Erwerbsstatus des Arbeitnehmers besteht.</p>
<p>Weitere Informationen zur Statusfeststellung bietet die Clearingstelle der Deutschen Rentenversicherung telefonisch unter 0800/100048070 oder unter <a href="http://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de" target="_blank">www.deutsche-rentenversicherung-bund.de</a>.</p>
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		<title>Gesunde Ernährung am Arbeitsplatz</title>
		<link>http://www.ikk-suedwest.de/2010/08/gesunde-ernaehrung-am-arbeitsplatz/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 02:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niederlaender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitgeber - Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Essen und Trinken gehören neben dem Schlafen zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Doch im hektischen Berufsalltag achten die meisten zu wenig darauf, diese Grundbedürfnisse angemessen zu befriedigen: Bei Termindruck gibt es mittags auf die Schnelle eine Currywurst mit Pommes an der Imbissbude, zwischendurch statt Obst oder Joghurt einen Schokoriegel oder ein Teilchen vom Bäcker.
Durch eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Essen und Trinken gehören neben dem Schlafen zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Doch im hektischen Berufsalltag achten die meisten zu wenig darauf, diese Grundbedürfnisse angemessen zu befriedigen: Bei Termindruck gibt es mittags auf die Schnelle eine Currywurst mit Pommes an der Imbissbude, zwischendurch statt Obst oder Joghurt einen Schokoriegel oder ein Teilchen vom Bäcker.<span id="more-8585"></span></p>
<p>Durch eine ausgewogene Ernährung kann man jedoch vielen Krankheiten wie Allergien, Arteriosklerose oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Auch schwere Erkrankungen wie Krebs können im Zusammenhang mit falschen Ernährungsgewohnheiten stehen. Dabei ist es gar nicht so schwer, sich auch dann richtig zu ernähren, wenn man im Stress ist.</p>
<h3>So essen sich Arbeitnehmer fit</h3>
<p>Grundsätzlich ist es sinnvoll, die tägliche Ernährung auf fünf kleinere Mahlzeiten, bestehend aus Frühstück, Mittagessen, Abendessen und zwei Zwischenmahlzeiten, aufzuteilen: Auf ein ausgewogenes Frühstück und eine energiereiche Hauptmahlzeit (Mittag- oder Abendessen) sollte nicht verzichtet werden. Mindestens eine Mahlzeit sollte warm sein. Darüber hinaus ist die angemessene Menge an Kalorien wichtig.</p>
<p>Die Kalorienaufnahme sollte sich wie folgt auf die Mahlzeiten verteilen (Hinweis: Diese Angaben sind als Orientierungshilfe zu verstehen, die je nach körperlichem Belastungsgrad variieren kann.):</p>
<p><strong>Beispiel: Handwerker, 25 </strong><strong>?</strong><strong> 50 Jahre, Gesamtbedarf 3.600 kcal täglich</strong></p>
<table style="width: 94%;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="32%" valign="top">Frühstück</td>
<td width="32%" valign="top">25 Prozent</td>
<td width="34%" valign="top">à 900 kcal</td>
</tr>
<tr>
<td width="32%" valign="top">Zwischenmahlzeit</td>
<td width="32%" valign="top">15 Prozent</td>
<td width="34%" valign="top">à 540 kcal</td>
</tr>
<tr>
<td width="32%" valign="top">Mittagessen</td>
<td width="32%" valign="top">30 Prozent</td>
<td width="34%" valign="top">á 1.080 kcal</td>
</tr>
<tr>
<td width="32%" valign="top">Zwischensnack</td>
<td width="32%" valign="top">10 Prozent</td>
<td width="34%" valign="top">à 360 kcal</td>
</tr>
<tr>
<td width="32%" valign="top">Abendessen</td>
<td width="32%" valign="top">20 Prozent</td>
<td width="34%" valign="top">à 720 kcal</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Gesund durch die Mittagspause</h3>
<p>Wer freut sich nach einem arbeitsreichen Vormittag nicht auf die wohlverdiente Mittagspause. Man kann abschalten, sich mit Kollegen austauschen, den Stress des Vormittags abschütteln und neue Energie für den Nachmittag tanken. Dabei ist es besonders wichtig, auf eine ausgewogene und vollwertige Ernährung zu achten.</p>
<p>Problem vieler Arbeitnehmer: Keine Kantine und Termindruck verhindern oft eine gesunde Ernährung. Doch mit etwas Fantasie werden auch kurze Mittagspausen zum gesunden kulinarischen Hochgenuss.</p>
<ul>
<li>Ein zu Hause vorbereitetes Mittagessen kann mit zur Arbeit genommen werden. Dabei muss es nicht immer bloß die langweilige Stulle mit Wurst und Butter sein. Richtig vorbereitet und zusammengestellt, sorgt auch ein Lunchpaket für eine ausgewogene Ernährung und schmeckt richtig gut.</li>
<li>Wenn es in der Mittagspause trotzdem einmal Fast Food sein soll, sollten die fehlenden Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe unbedingt durch gesunde Nahrungsmittel ergänzt werden. Dies kann z. B. ein Apfel nach der Currywurst sein.</li>
<li>Wichtig ist das langsame und bewusste Essen. Wer nebenbei isst, nimmt dies häufig gar nicht wahr und isst umso mehr. Wer sich Zeit zum Kauen lässt, kann die Nahrung besser verdauen und das Sättigungsgefühl hält länger an.</li>
<li>Belegte Brote können durch Salatblätter, Gurken- oder Tomatenscheiben zusätzlich bereichert werden.</li>
<li>Ein von zu Hause mitgebrachter Salat bleibt lange frisch, wenn er in einem luftdichten Behälter von der Soße getrennt aufbewahrt und erst kurz vor dem Verzehr vermischt wird. </li>
</ul>
<h3>Ausreichend trinken</h3>
<p>Als generelle Faustregel gilt: Der Mensch sollte täglich mindestens 2 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen, am besten jede Stunde 200 ml. Wer nicht genug Flüssigkeit zu sich nimmt, wird leistungsschwächer. Kopfschmerzen und Antriebslosigkeit sind die Folge. Etwa 1 Liter Flüssigkeit nimmt der Mensch täglich durch die Nahrung auf, der Rest muss zusätzlich getrunken werden. Je mehr, desto besser. <strong>Übrigens</strong>: Zu viel trinken gibt es nicht, da überschüssige Flüssigkeit über die Nieren wieder ausgeschieden wird.</p>
<h3>Tipps für Arbeitgeber</h3>
<p>Sie als Arbeitgeber können Ihren  Mitarbeitern bei einer gesunden Ernährung hilfreich unter die Arme greifen. Achten Sie darauf, dass Ihre Mitarbeiter einen Platz haben, an dem sie die Mahlzeiten, z. B. das belegte Brötchen zubereiten und auch essen können. Denn wer immer nur am Schreibtisch sitzt, schaltet nicht ab und der Körper nimmt die Nahrungsaufnahme nicht wahr. Die Folge sind eine verminderte Konzentration, Leistungsabfall und Krankheit.</p>
<p>Trinken Ihre Mitarbeiter genügend? Mangelnde Flüssigkeitszufuhr kann zu Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Konzentrationsschwäche und sogar zu schwerwiegenden Krankheiten wie Nierenversagen führen. Erinnern Sie Ihre Mitarbeiter an das regelmäßige Trinken und stellen Sie Ihnen einen kühlen Platz für Getränke zur Verfügung.</p>
<p>Wir können Ihnen mit diesen Informationen nur Hinweise bieten, die jedoch keine ärztliche Beratung ersetzen.</p>
<p>Haben Sie Fragen zur gesunden Ernährung am Arbeitsplatz?</p>
<p>Über unsere kostenfreie <strong>IKK Gesundheits-Hotline 0800/0 119 000</strong> erreichen Sie uns an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Geplante Änderungen im Gesundheitssystem ab dem 01.01.2011</title>
		<link>http://www.ikk-suedwest.de/2010/08/geplante-aenderungen-im-gesundheitssystem-ab-dem-01-01-2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 02:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niederlaender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leistungen-Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab dem 01.01.2011 wird es einschneidende &#196;nderungen im Gesundheitssystem geben. Dies hat das Bundeskabinett in seiner Sitzung vom 06.07.2010 beschlossen und Eckpunkte f&#252;r eine strukturelle Reform des Gesundheitssystems festgelegt.
Ziel der &#196;nderungen ist es, Einsparungen im Bereich der Leistungserbringer, wie etwa der Pharmaindustrie, und der Krankenkassen von insgesamt 3,5 Mrd. Euro im Jahr 2011 und 4 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 01.01.2011 wird es einschneidende &Auml;nderungen im Gesundheitssystem geben. Dies hat das Bundeskabinett in seiner Sitzung vom 06.07.2010 beschlossen und Eckpunkte f&uuml;r eine strukturelle Reform des Gesundheitssystems festgelegt.</p>
<p>Ziel der &Auml;nderungen ist es, Einsparungen im Bereich der Leistungserbringer, wie etwa der Pharmaindustrie, und der Krankenkassen von insgesamt 3,5 Mrd. Euro im Jahr 2011 und 4 Mrd. Euro im Jahr 2012 zu erreichen.<span id="more-8595"></span></p>
<p>Weiter soll die Finanzierungsgrundlage der Gesetzlichen Krankenversicherung durch Anhebung des allgemeinen Beitragssatzes und die Weiterentwicklung des Zusatzbeitrages gest&auml;rkt werden.</p>
<p>Die IKK&nbsp;S&uuml;dwest informiert Sie im Folgenden &uuml;ber die einzelnen geplanten &Auml;nderungen:</p>
<h3>Beitragssatz zur Krankenversicherung</h3>
<p>Der Beitragssatz wird ab dem 01.01.2011 wieder 14,6 % betragen. Dieser Beitragssatz wird von Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu gleichen Teilen getragen (je 7,3 %). Hinzu kommt die zus&auml;tzliche Mehrbelastung von 0,9 % des Arbeitnehmers. Dadurch betr&auml;gt der allgemeine Beitragssatz insgesamt 15,5 % des beitragspflichtigen Bruttoeinkommens. Der erm&auml;&szlig;igte Beitragssatz wird voraussichtlich insgesamt 14,9 % betragen.</p>
<p>Der Arbeitgeberanteil soll zuk&uuml;nftig auf 7,3 % festgeschrieben werden. Kostensteigerungen m&uuml;ssen demnach allein von den Versicherten getragen werden.</p>
<h3>Zusatzbeitr&auml;ge</h3>
<p>Zusatzbeitr&auml;ge d&uuml;rfen von den Krankenkassen k&uuml;nftig ohne Obergrenze erhoben werden. Bislang war die H&ouml;he des Zusatzbeitrages auf 1 % des beitragspflichtigen Bruttoeinkommens begrenzt. Dies entf&auml;llt nun im Zuge der Reform. Die H&ouml;he des Zusatzbeitrages ist ab 2011 von den Krankenkassen als (Kopf-)Pr&auml;mie in Euro und Cent anzugeben, die bisherige M&ouml;glichkeit zur prozentualen Erhebung nach dem Einkommen entf&auml;llt.</p>
<h3>S&auml;umniszuschlag</h3>
<p>Wer den Zusatzbeitrag an die Krankenkasse sechs Monate lang nicht entrichtet, soll einen S&auml;umniszuschlag in H&ouml;he der letzten drei f&auml;lligen Zusatzbeitr&auml;ge zahlen. Mindestens soll der S&auml;umniszuschlag jedoch 30,- Euro betragen.</p>
<h3>Sozialausgleich</h3>
<p>Um eine &Uuml;berbelastung der Mitglieder zu verhindern, wird ein sogenannter Sozialausgleich eingef&uuml;hrt. Hierzu wird zun&auml;chst durch das Bundesministerium f&uuml;r Gesundheit der durchschnittliche Zusatzbeitrag aller Kassen ermittelt.</p>
<p>Sofern dieser durchschnittliche Zusatzbeitrag 2 % vom beitragspflichtigen Einkommen des Mitglieds (individuelle Belastungsgrenze) &uuml;bersteigt, greift nach den bisherigen Pl&auml;nen ein automatisierter Sozialausgleich. Dabei wird mit Steuergeldern die Differenz zwischen der individuellen Belastungsgrenze des Mitglieds und dem durchschnittlichen Zusatzbeitrag ausgeglichen. Da die aktuelle Diskussion noch nicht abgeschlossen ist, verz&ouml;gert sich die Einf&uuml;hrung des Sozialausgleichs vorerst.</p>
<p>Mit der Regelung, dass sich der Sozialausgleich am durchschnittlichen Zusatzbeitrag der Gesetzlichen Krankenversicherung orientiert, m&ouml;chte die Regierungskoalition den Wettbewerb zwischen den Krankenkassen weiter antreiben. Experten gehen davon aus, dass sich insbesondere diejenigen Versicherten umorientieren werden, deren Krankenkasse einen &uuml;berdurchschnittlichen hohen Zusatzbeitrag erhebt.</p>
<h3>Arzneimittel</h3>
<p>Neben dem bereits beschlossenen Arzneimittel-Sparpaket werden die Preise f&uuml;r Impfstoffe an den europ&auml;ischen Durchschnittspreis angepasst. Au&szlig;erdem sollen  &bdquo;Wirtschaftlichkeitsreserven bei der Reimportregelung bei Arzneimitteln&ldquo; erh&ouml;ht werden, d. h. vor allem im hochpreisigen Bereich sollen die Einsparungen durch Importe maximiert werden. Einzelheiten hierzu sind jedoch noch nicht bekannt. </p>
<h3>Ausgaben von Krankenh&auml;usern sowie &Auml;rzten</h3>
<p>Der Zuwachs bei den Ausgaben f&uuml;r Krankenh&auml;user wird ab dem 01.01.2011 an die Lohnentwicklung gekoppelt und darf nicht h&ouml;her ausfallen als 50 % der sogenannten Grundlohnsummensteigerung (Einsparung: 150 Millionen Euro). 2009 lagen die Ausgaben der Kassen f&uuml;r Krankenhausbehandlung bei 56,4 Milliarden Euro.</p>
<p>Einen nicht genau bezifferten zweistelligen Millionenbetrag will die Regierung zudem bei den Zahn&auml;rzten einsparen. Deren Kostensteigerungen sollen, wie auch bei den Krankenh&auml;usern, auf die H&auml;lfte des Zuwachses bei den Grundl&ouml;hnen begrenzt werden. Dar&uuml;ber hinaus sollen die finanziellen Zuw&auml;chse der &auml;rztlichen Honorare geringer ausfallen als bisher geplant.</p>
<p>In der hausarztzentrierten Versorgung wird eine Obergrenze f&uuml;r das Verg&uuml;tungsniveau eingef&uuml;hrt. Jedoch gilt diese nur f&uuml;r Vertr&auml;ge, die zu einem Zeitpunkt nach Rechtsg&uuml;ltigkeit des Kabinettsbeschlusses geschlossen werden.</p>
<h3>Einsparungen im Bereich der Verwaltung</h3>
<p>Die Verwaltungskosten der Krankenkassen d&uuml;rfen im Jahr 2011 und 2012 nicht &uuml;ber dem Wert des Jahres 2010 liegen. </p>
<h3>Mitglieder der IKK&nbsp;S&uuml;dwest profitieren weiterhin von einem deutlichen Preisvorteil</h3>
<p>Die IKK&nbsp;S&uuml;dwest schreibt im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern seit Jahren schwarze Zahlen. So erzielte sie im 1. Halbjahr 2010 einen Einnahmen&uuml;berschuss von 3,2 Millionen Euro. Die Verwaltungskosten belaufen sich stabil auf 5 % der Gesamtausgaben und liegen ebenfalls seit Jahren deutlich unter dem Durchschnitt der Gesetzlichen Krankenversicherung.</p>
<p>W&auml;hrend andere Mitbewerber rote Zahlen schreiben und die ersten Krankenkassen schon seit Beginn 2010 Zusatzbeitr&auml;ge erheben m&uuml;ssen, werden die Mitglieder der IKK&nbsp;S&uuml;dwest garantiert von solchen finanziellen Mehrbelastungen verschont. Auch in Zukunft wird die IKK&nbsp;S&uuml;dwest ihren Mitgliedern einen deutlichen Preisvorteil bieten, der sich durch die geplante Reformierung des Gesundheitssystems noch verst&auml;rken wird.</p>
<p>Interessierte und Mitglieder erreichen die IKK&nbsp;S&uuml;dwest &uuml;ber die <strong>kostenfreie Service-Hotline 0800/0 119 119 </strong>an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>IKK Südwest mit kontinuierlich starkem Mitgliederwachstum in der ersten Jahreshälfte 2010</title>
		<link>http://www.ikk-suedwest.de/2010/08/ikk-suedwest-mit-kontinuierlich-starkem-mitgliederwachstum-in-der-ersten-jahreshaelfte-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 10:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niederlaender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ikk-suedwest.de/2010/08/ikk-sudwest-mit-kontinuierlich-starkem-mitgliederwachstum-in-der-ersten-jahreshalfte-2010/</guid>
		<description><![CDATA[Spitzenplatz in aktuellem Ranking: Steigerung der Mitgliederzahlen um 6,1 % - Auch in Zukunft kein Zusatzbeitrag geplant
Die IKK&#160;Südwest ist im deutschlandweiten Vergleich der 25 größten gesetzlichen Krankenkassen die Kasse mit dem prozentual stärksten Mitgliederwachstum in der ersten Jahreshälfte 2010. Dies geht aus den aktuellen Recherche-Ergebnissen der Redaktion des Dienstes für Gesellschaftspolitik (dfg) zum neuen dfg-GKV-Ranking (Stichtag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Spitzenplatz in aktuellem Ranking: Steigerung der Mitgliederzahlen um 6,1 % - Auch in Zukunft kein Zusatzbeitrag geplant</h3>
<p>Die IKK&nbsp;Südwest ist im deutschlandweiten Vergleich der 25 größten gesetzlichen Krankenkassen die Kasse mit dem prozentual stärksten Mitgliederwachstum in der ersten Jahreshälfte 2010. Dies geht aus den aktuellen Recherche-Ergebnissen der Redaktion des Dienstes für Gesellschaftspolitik (dfg) zum neuen dfg-GKV-Ranking (Stichtag 1. Juli 2010) hervor.<span id="more-8606"></span></p>
<p>Demnach hat die IKK&nbsp;Südwest seit Januar dieses Jahres 26.861 neue Mitglieder gewonnen - das entspricht einer Steigerung der Mitgliederzahlen innerhalb der ersten sechs Monate des Jahres in Höhe von 6,1 %. Mit diesem herausragenden Zuwachswert gehört die Innungskrankenkasse, die für die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland geöffnet ist, zu den „10 TOP-Gewinnern“ des dfg-Rankings.</p>
<p>Die Gesamt-Versichertenzahl der IKK&nbsp;Südwest (Mitglieder einschließlich mitversicherter Familienmitglieder) stieg im gleichen Zeitraum sogar um 37.469 (5,84 %).</p>
<p>Besonders die „regional tätigen Krankenkassen mit einem attraktiven Image“ hätten auch in der Zukunft eine große Chance, im „Markt” der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erfolgreich zu bestehen, hat die dfg-Redaktion im Rahmen ihrer Untersuchung analysiert.</p>
<p>Während viele Krankenkassen rote Zahlen schreiben und von ihren Versicherten mittlerweile Zusatzbeiträge in Höhe von bis zu 37,50 Euro verlangen, hat die IKK&nbsp;Südwest allein im Jahr 2009 einen deutlichen  Überschuss in Höhe von 40 Millionen Euro erzielt und das erste Halbjahr 2010 erneut mit einem Plus in Höhe von 3,2 Millionen Euro abgeschlossen. „Damit setzen wir unsere seit Jahren solide Finanzpolitik fort“, sagt Frank Spaniol, Vorstand der IKK&nbsp;Südwest.</p>
<p>Die IKK&nbsp;Südwest wird ihre Versicherten nicht zusätzlich finanziell belasten. „Auch in Zukunft werden wir garantiert keinen Zusatzbeitrag erheben“, bekräftigt Gerhard Freiler, Verwaltungsratsvorsitzender der IKK&nbsp;Südwest. IKK-Mitglieder können demnach bis zu 450,- Euro pro Jahr sparen - ein Preisvorteil, den immer mehr Menschen in der Region zu schätzen wissen.</p>
<p>Aktuell betreut die IKK über 680.000 Versicherte und mehr als 100.000 Betriebe in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland.</p>
<p>Die IKK&nbsp;Südwest ist an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr über die kostenfreie <strong>IKK&nbsp;Service-Hotline 0800/0 119 119</strong> erreichbar.</p>
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		<title>IKK Südwest: Höchste Jobticket-Quote der Unternehmen im Saarland</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 07:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dweishaar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast jeder zweite IKK-Mitarbeiter am Standort Saarbrücken nutzt aktuell das Angebot für vergünstigte Jahresfahrkarten
Ohne Auto, ohne Parkplatzsuche und zu einem vergünstigten Preis mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Arbeitsplatz gelangen - diese Möglichkeit bietet sich vielen saarländischen Berufspendlern, die bei der IKK&#160;Südwest in Saarbrücken beschäftigt sind. 
Durch die Kooperation mit der Saarländischen Nahverkehrsservice GmbH und der Deutschen Bahn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Fast jeder zweite IKK-Mitarbeiter am Standort Saarbrücken nutzt aktuell das Angebot für vergünstigte Jahresfahrkarten</h3>
<p>Ohne Auto, ohne Parkplatzsuche und zu einem vergünstigten Preis mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Arbeitsplatz gelangen - diese Möglichkeit bietet sich vielen saarländischen Berufspendlern, die bei der IKK&nbsp;Südwest in Saarbrücken beschäftigt sind. <span id="more-8525"></span></p>
<p>Durch die Kooperation mit der Saarländischen Nahverkehrsservice GmbH und der Deutschen Bahn Regio AG ist die IKK&nbsp;Südwest im Saarland Vorreiter für das Mobilitätsmodell „Jobticket“, das bei dem Krankenversicherer bereits seit 2007 praktiziert wird. Von 23 saarländischen Unternehmen mit Jobticket-Verträgen hat die IKK&nbsp;Südwest dabei nach wie vor die höchste Jobticket-Quote. Dies ergab eine statistische Auswertung des saarländischen Verkehrsverbunds (saarVV). Die Jobticket-Quote gibt Auskunft darüber, wie hoch der Anteil der Jobticket-Nutzer in einem Unternehmen im Verhältnis zu der Anzahl aller Beschäftigten ist.</p>
<p>Nachdem das Angebot, rabattierte saarVV-Jahreskarten für den Weg zur Arbeit nach Saarbrücken zu nutzen, in erfreulich hoher Frequenz von den Beschäftigten wahrgenommen wird, konnte eine verbesserte Rabattstufe erreicht werden: So erhalten die Pendler mittlerweile bereits 15 % Preisnachlass auf ihren jeweils individuellen Jahreskartenpreis.</p>
<p>„Unsere Mitarbeiter nehmen das Jobticket sehr gut an“, stellt Robert Kos, Teamleiter Personal der IKK&nbsp;Südwest, fest. Von 888 Mitarbeitern am Standort Saarbrücken nutzen dieses Jahr 45 % das Angebot (405 Jobtickets) - im Vergleich zu 2007 eine Steigerung von 300 % (2007: 135 Jobtickets).</p>
<p>„Damit nimmt die IKK&nbsp;Südwest derzeit die Spitzenposition unter den saarländischen Unternehmen ein“, bestätigt Alfred Stuppi, stellvertretender Geschäftsstellenleiter der Saarländischen Nahverkehrs-Service GmbH (SNS GmbH). Es sei für alle ein Gewinn, wenn fast die Hälfte der IKK-Mitarbeiter in Saarbrücken die Kostenvorteile des Jobtickets für die Berufswege nutzt. „Und natürlich können die Mitarbeiter auch in der Freizeit davon profitieren“, betont Alfred Stuppi: „Wir danken dem Vorstand für das große Interesse an dieser umweltfreundlichen Mobilitätslösung. Dass die Mitarbeiter dies so positiv aufnehmen, freut uns und bestätigt uns in unserem Engagement.“</p>
<p>Hauptsächlich verantwortlich für die Popularität des Jobtickets in Saarbrücken sei auch die eingeschränkte Parksituation im Stadtbereich, sagt Robert Kos. Zudem animiere die IKK&nbsp;Südwest bereits in Personalauswahlgesprächen sowie bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter zur Teilnahme: „Die Personalabteilung bietet selbstverständlich Hilfestellung bei allen Fragen rund um das Jobticket an“, erklärt Robert Kos.</p>
<p>Auch Thomas Lang, Leiter der Abteilung Personal/Finanzen registriert die hohe Nutzungsquote mit Freude: „Die stetige Steigerung dieser Quote zeigt uns, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben.“ Man könne die Mitarbeiter im Hinblick auf den innerstädtischen Parkplatzmangel entlasten und gleichzeitig die Attraktivität als Arbeitgeber erhöhen. „Zudem haben wir auf diese Weise die Chance, ganz bewusst und aktiv einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten - eine optimale Situation für alle Beteiligten“, sagt Thomas Lang.</p>
<p>Seit 1. August 2010 besteht eine ähnliche Kooperation mit der Mainzer Verkehrsgesellschaft: So haben auch die IKK-Mitarbeiter aus Hessen und Rheinland-Pfalz nun die Möglichkeit, Busse und Bahnen im gesamten Netz des Rhein-Main-Verkehrsbundes vergünstigt zu nutzen.</p>
<p>Die Innungskrankenkasse IKK&nbsp;Südwest ist für die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland geöffnet. Informationen zur IKK&nbsp;Südwest erhalten Interessierte an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr über die kostenfreie <strong>IKK&nbsp;Service-Hotline 0800/0 119 119</strong>.</p>
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		<title>IKK Südwest präsentiert IKK-Altstadtlauf am 15. August 2010 in Saarlouis</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 09:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dweishaar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesundheitsberater bietet Wirbels&#228;ulen Check vor Ort an
Die 14. Auflage seines traditionellen Altstadtlaufs veranstaltet der LAC Saarlouis am Sonntag, 15. August 2010 (Maria Himmelfahrt), in Saarlouis. Dabei tritt die IKK&#160;S&#252;dwest als Hauptsponsor der Laufveranstaltung auf, sodass der Lauf in diesem Jahr erstmals den Namen &#8222;IKK-Altstadtlauf&#8220; tragen wird.
&#8222;Wir freuen uns, dass wir die Zusammenarbeit mit dem LAC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Gesundheitsberater bietet Wirbels&auml;ulen Check vor Ort an</h3>
<p>Die 14. Auflage seines traditionellen Altstadtlaufs veranstaltet der LAC Saarlouis am Sonntag, 15. August 2010 (Maria Himmelfahrt), in Saarlouis. Dabei tritt die IKK&nbsp;S&uuml;dwest als Hauptsponsor der Laufveranstaltung auf, sodass der Lauf in diesem Jahr erstmals den Namen &bdquo;IKK-Altstadtlauf&ldquo; tragen wird.<span id="more-8427"></span></p>
<p>&bdquo;Wir freuen uns, dass wir die Zusammenarbeit mit dem LAC Saarlouis dieses Jahr weiter intensivieren konnten und Namensgeber f&uuml;r den traditionellen Altstadtlauf sind&ldquo;, sagt Roland Spengler, Leiter der Marketing-Abteilung der IKK&nbsp;S&uuml;dwest: &bdquo;Als Krankenversicherer unterst&uuml;tzen wir nat&uuml;rlich gerne Menschen, die sich in ihrer Freizeit sportlich bet&auml;tigen und damit etwas f&uuml;r ihre Gesundheit tun. Das kommt sowohl den Menschen selbst als auch uns zugute.&ldquo;</p>
<p> Tats&auml;chlich ist Laufen ein Sport f&uuml;r jedes Alter: Dabei wird die Ausdauer gef&ouml;rdert, das Immunsystem gest&auml;rkt und die Psyche positiv beeinflusst ? die Sportart ist also optimal geeignet, um sich gesund und fit zu halten. Regelm&auml;&szlig;iges Joggen hilft zudem, vielen Krankheiten vorzubeugen oder ihre Symptome zu lindern.</p>
<p> Um die Rundum-Betreuung f&uuml;r die L&auml;uferinnen und L&auml;ufer zu komplettieren, wird die IKK&nbsp;S&uuml;dwest in Saarlouis mit einem Informationsstand im Start-/Zielbereich am Gro&szlig;en Markt vertreten sein. Hier erhalten Interessierte Informationsmaterialien sowie Brosch&uuml;ren. Zudem ist Frank Laubscher, Gesundheitsberater der IKK&nbsp;S&uuml;dwest, vor Ort und wird rund um die Themengebiete Krankenversicherung, Vorsorge oder Gesundheitskurse informieren. Auf Wunsch f&uuml;hrt Frank Laubscher einen kostenlosen Wirbels&auml;ulen Check durch: Auf Basis einer mechanischen computergest&uuml;tzten Testanalyse wird auf diese Weise gepr&uuml;ft, ob die Wirbels&auml;ule dem Normalwert entspricht oder davon abweicht. &bdquo;Daran ankn&uuml;pfend kann dann eine Trainingsempfehlung gegeben werden&ldquo;, erkl&auml;rt der IKK-Gesundheitsberater.</p>
<p>Ab sofort kann man sich online f&uuml;r den IKK-Altstadtlauf in Saarlouis anmelden: <a href="http://www.altstadtlauf-saarlouis.de" target="_blank">www.altstadtlauf-saarlouis.de</a>. Nachmeldungen vor Ort sind bis 45 Minuten vor Start m&ouml;glich. Der Hauptlauf des IKK-Altstadtlaufs auf der offiziell vermessenen 10-Kilometer-Strecke startet um 18.00 Uhr (Bambini-Lauf: 17.15 Uhr, Sch&uuml;ler-/Jedermann-Lauf: 17.30 Uhr).</p>
<p>Informationen zu Gesundheitsthemen und zur IKK&nbsp;S&uuml;dwest erhalten Interessierte an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr &uuml;ber die kostenfreie IKK Gesundheits-Hotline 0800/0 119 000.</p>
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		<title>IKK Südwest bildet aus: 17 neue Auszubildende starten ins Berufsleben</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 09:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niederlaender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Begr&#252;&#223;ungsworte von IKK-Vorstand Frank Spaniol: &#8222;Gehen Sie Ihren Weg bei uns mit Freude!&#8220;
17 Auszubildende sind am Montag mit der IKK&#160;S&#252;dwest ins Berufsleben gestartet. Als einer der gr&#246;&#223;ten Arbeitgeber in der Region mit knapp 1.400 Mitarbeitern setzt sich die IKK&#160;S&#252;dwest daf&#252;r ein, jungen Menschen durch eine qualifizierte Ausbildung einen gelungenen Start ins Berufsleben zu erm&#246;glichen. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Begr&uuml;&szlig;ungsworte von IKK-Vorstand Frank Spaniol: &bdquo;Gehen Sie Ihren Weg bei uns mit Freude!&ldquo;</h3>
<p>17 Auszubildende sind am Montag mit der IKK&nbsp;S&uuml;dwest ins Berufsleben gestartet. Als einer der gr&ouml;&szlig;ten Arbeitgeber in der Region mit knapp 1.400 Mitarbeitern setzt sich die IKK&nbsp;S&uuml;dwest daf&uuml;r ein, jungen Menschen durch eine qualifizierte Ausbildung einen gelungenen Start ins Berufsleben zu erm&ouml;glichen. Dabei bietet die IKK zwei Ausbildungsberufe an: Die Ausbildung zur/zum Sozialversicherungsfachangestellten und zum/zur Fachinformatiker/in f&uuml;r Systemintegration.<span id="more-8386"></span></p>
<p>F&uuml;r 16 der neuen Auszubildenden war dies der Startschuss zu ihrer Ausbildung als Sozialversicherungsfachangestellte (Sofa). 11 Auszubildende kommen in Saarbr&uuml;cken zum Einsatz, die weiteren f&uuml;nf treten ihre Ausbildungszeit in Mainz (2), Ludwigshafen, Kaiserslautern und Koblenz (jeweils 1) an. Zudem wurde in Saarbr&uuml;cken ein Auszubildender als angehender Fachinformatiker f&uuml;r Systemintegration eingestellt.</p>
<p>Chantal Schmitt, Referentin f&uuml;r Aus- und Fortbildung bei der IKK&nbsp;S&uuml;dwest, empfing die 17 neuen Auszubildenden an ihrem ersten Arbeitstag in der Hauptverwaltung der IKK&nbsp;S&uuml;dwest in Saarbr&uuml;cken zum Einf&uuml;hrungstag. </p>
<p>Die Begr&uuml;&szlig;ungsworte sprach Frank Spaniol, Vorstand der IKK&nbsp;S&uuml;dwest, der begeistert in die erwartungsfrohen Gesichter der neuen IKK-Mitarbeiter blickte. &bdquo;Meine Botschaft an Sie ist: Gehen Sie offen auf alles zu, seien Sie positiv gestimmt und machen Sie Ihre Arbeit mit viel Optimismus und Tatendrang.&ldquo; Einen Ratschlag legte er den 17 jungen Menschen besonders ans Herz: &bdquo;Gehen Sie Ihren Weg bei uns mit Freude!&ldquo;</p>
<p>Insgesamt befinden sich bei der IKK&nbsp;S&uuml;dwest zurzeit 47 junge Menschen in Ausbildung, wobei die gr&ouml;&szlig;te Anzahl an Auszubildenden in Saarbr&uuml;cken eingesetzt ist: 33 junge Frauen und M&auml;nner arbeiten hier derzeit auf ihren erfolgreichen Ausbildungsabschluss hin (31 Sofa, 2 Fachinformatiker). Am Standort Mainz sind es insgesamt sechs Auszubildende, in Kaiserslautern drei, in Ludwigshafen einer und in Koblenz vier (alle Sozialversicherungsfachangestellte).</p>
<p>Die Ausbildungsdauer zum Sozialversicherungsfachangestellten im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung betr&auml;gt drei Jahre, wobei theoretische Seminarbl&ouml;cke bei der IKK Akademie in Hagen und Berufsschul- und praktische Einheiten am jeweiligen Standort im Wechsel stattfinden. &bdquo;Die angehenden Sozialversicherungsfachangestellten trainieren in der Ausbildung neben fachlichen Themen vor allem auch Kundenorientierung, Selbstst&auml;ndigkeit und Teamgeist&ldquo;, erkl&auml;rt Aus- und Fortbildungsreferentin Chantal Schmitt.</p>
<p>F&uuml;r 2011 sind die Weichen bereits gestellt. &bdquo;Wir werden im n&auml;chsten Jahr insgesamt 20 junge Menschen zu Sozialversicherungsfachangestellten ausbilden&ldquo;, sagt Chantal Schmitt. Wer sich bewerben m&ouml;chte, kann dies noch bis 15. September 2010 tun. Voraussetzung daf&uuml;r ist ein guter mittlerer Bildungsabschluss. Interessierte erhalten weitere Informationen bei Chantal Schmitt, Tel.: 06 81/9 36 96-1056.</p>
<p>Die IKK&nbsp;S&uuml;dwest ist an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr &uuml;ber die kostenfreie <strong>IKK&nbsp;Service-Hotline 0800/0 119 119</strong> erreichbar.</p>
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		<title>IKK Südwest warnt: Vorsicht vor UV-Strahlen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 06:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niederlaender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>

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		<description><![CDATA[IKK&#160;S&#252;dwest geht &#252;ber Gesetzesleistungen hinaus und &#252;bernimmt Hautkrebsscreening ab dem 20. Lebensjahr
Gerade im Sommer gibt es f&#252;r Sonnenanbeter nichts Sch&#246;neres, als die Freizeit drau&#223;en in der Sonne, ob im Schwimmbad, im Garten oder an einem See, zu verbringen. Bleibt wenig Zeit oder zeigt sich die Sonne l&#228;ngere Zeit nur wenig, so ist der Gang zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>IKK&nbsp;S&uuml;dwest geht &uuml;ber Gesetzesleistungen hinaus und &uuml;bernimmt Hautkrebsscreening ab dem 20. Lebensjahr</h3>
<p>Gerade im Sommer gibt es f&uuml;r Sonnenanbeter nichts Sch&ouml;neres, als die Freizeit drau&szlig;en in der Sonne, ob im Schwimmbad, im Garten oder an einem See, zu verbringen. Bleibt wenig Zeit oder zeigt sich die Sonne l&auml;ngere Zeit nur wenig, so ist der Gang zum Sonnenstudio eine Alternative.<span id="more-8375"></span></p>
<p>Hier ist jedoch Vorsicht geboten. Denn die UV-Strahlen, die von der Sonne auf nat&uuml;rlichem Wege und vom Solarium k&uuml;nstlich erzeugt werden, bewirken eine schnellere Alterung der Haut. Doch das ist noch lange nicht der einzige Nachteil. UV-Strahlen k&ouml;nnen richtig gef&auml;hrlich sein. Die Br&auml;unung der Haut stellt ein Schutzschild dar und ist somit ein Zeichen f&uuml;r eine Sch&auml;digung.</p>
<p>Dabei unterscheidet man zwischen UV-A- und UV-B-Strahlen. UV-A-Strahlen dringen in die tieferen Hautschichten ein und zerschie&szlig;en Bindegewebsfasern, was eine Alterung der Haut zur Folge hat. Die UV-B-Strahlen dringen dagegen in die Oberhaut ein und verursachen Mutationen im Erbgut der Zellen, die u. a. zu Krebs f&uuml;hren k&ouml;nnen.</p>
<p>In Deutschland hat der Hautkrebs heutzutage die gr&ouml;&szlig;te Steigerungsrate aller Krankheiten erreicht. Die meisten der Patienten k&ouml;nnen rechtzeitig behandelt und geheilt werden. Der schwarze Hautkrebs dagegen stellt eine gr&ouml;&szlig;ere Gefahr dar. Wenn er zu sp&auml;t erkannt wird, droht im schlimmsten Falle sogar der Tod des Patienten.</p>
<p>Studien zeigen, dass Menschen, die sich vor ihrem 35. Lebensjahr regelm&auml;&szlig;ig br&auml;unen, ein um 75 % h&ouml;heres Risiko haben, an schwarzem Hautkrebs zu erkranken. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um echte Sonnenstrahlen oder die des Solariums handelt.</p>
<p>Dabei ist eine richtige Vorbeugung ganz einfach. Eine leichte Bluse oder ein Hemd bieten an hei&szlig;en Tagen der Haut einen Schutz, damit sie nicht der prallen Sonne ausgesetzt ist. Auch eine Kopfbedeckung ist zu empfehlen. Sonnencreme mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor sch&uuml;tzt die Haut vor gef&auml;hrlichen Strahlen. Wichtig ist hier, sich ca. 30 Minuten vor dem Sonnenbaden einzucremen und regelm&auml;&szlig;ig nachzucremen. In der Mittagszeit sollte man unbedingt einen schattigen Platz aufsuchen.</p>
<p>Eine gr&uuml;ndliche Hautpflege und die regelm&auml;&szlig;ige Kontrolle der Leberflecken geh&ouml;rt ebenfalls zum Schutz vor Sonnensch&auml;den. &Auml;ndern Leberflecken ihre Form, Farbe oder Gr&ouml;&szlig;e, sollte man bei seinem Hautarzt abkl&auml;ren lassen, ob dahinter eine Krankheit steckt.</p>
<p>&bdquo;Hier geht die IKK&nbsp;S&uuml;dwest deutlich &uuml;ber die Gesetzesleistungen hinaus und &uuml;bernimmt f&uuml;r ihre Versicherten die Kosten des Hautkrebsscreenings j&auml;hrlich ab dem 20. Lebensjahr, w&auml;hrend andere Krankenkassen das Hautkrebsscreening erst f&uuml;r ihre Versicherten, die das 35. Lebensjahr vollendet haben, und nur in einem zweij&auml;hrigen Turnus zahlen. So will die IKK&nbsp;S&uuml;dwest die aktive regelm&auml;&szlig;ige Vorsorge und den sorgsamen Umgang mit der eigenen Gesundheit verst&auml;rkt f&ouml;rdern. Die Untersuchung muss dabei von einem Facharzt f&uuml;r Hautkrankheiten durchgef&uuml;hrt werden&ldquo;, so Wilfried Both, Teamleiter Gesundheitsmanagement der IKK&nbsp;S&uuml;dwest.</p>
<p>Interessierte erreichen die IKK&nbsp;S&uuml;dwest an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr &uuml;ber die kostenfreie <strong>IKK Gesundheits-Hotline 0800/0 119 000</strong> oder unter www.ikk-suedwest.de.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Beschäftigung von Jugendlichen und Studenten</title>
		<link>http://www.ikk-suedwest.de/2010/06/beschaftigung-von-jugendlichen-und-studenten/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 23:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niederlaender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitgeber - Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Besch&#228;ftigung von Ferienjobbern sind Auflagen des Gesetzgebers zu beachten
F&#252;r viele Sch&#252;ler und Studenten spielt der Ferienjob eine wichtige Rolle, sei es zur Orientierung f&#252;r die berufliche Zukunft, f&#252;r den Einstieg ins Berufsleben oder einfach nur zum Geldverdienen. Bei der Besch&#228;ftigung von Ferienjobbern muss der Arbeitgeber wichtige Auflagen des Gesetzgebers beachten.
Inhaltsverzeichnis:
Sch&#252;ler
Studenten
Sch&#252;ler
F&#252;r Sch&#252;ler, die in den Ferien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei der Besch&auml;ftigung von Ferienjobbern sind Auflagen des Gesetzgebers zu beachten</strong></p>
<p>F&uuml;r viele Sch&uuml;ler und Studenten spielt der Ferienjob eine wichtige Rolle, sei es zur Orientierung f&uuml;r die berufliche Zukunft, f&uuml;r den Einstieg ins Berufsleben oder einfach nur zum Geldverdienen. Bei der Besch&auml;ftigung von Ferienjobbern muss der Arbeitgeber wichtige Auflagen des Gesetzgebers beachten.<span id="more-6977"></span></p>
<h3>Inhaltsverzeichnis:</h3>
<p><a href="#1">Sch&uuml;ler</a><br />
<a href="#2">Studenten</a></p>
<h3><a name="1"></a>Sch&uuml;ler</h3>
<p>F&uuml;r Sch&uuml;ler, die in den Ferien arbeiten, gilt das Jugendarbeitsschutzgesetz bzw. die Kinderarbeitsschutzverordnung. Nach diesen Regelungen d&uuml;rfen Kinder unter 15 Jahren grunds&auml;tzlich nicht besch&auml;ftigt werden. Vollzeitschulpflichtige Jugendliche im Alter zwischen 15 und 18 Jahren werden gesetzlich Kindern gleichgestellt, d. h. auch f&uuml;r sie gilt grunds&auml;tzlich ein Besch&auml;ftigungsverbot. Ausnahmeregelungen erm&ouml;glichen dennoch eine Besch&auml;ftigung von Kindern und Jugendlichen. So d&uuml;rfen Sch&uuml;ler ab 15 Jahren bis zu vier Wochen im Kalenderjahr besch&auml;ftigt werden. Allerdings nur w&auml;hrend der Schulferien. Die vier Wochen k&ouml;nnen am St&uuml;ck oder verteilt &uuml;ber die Ferien des ganzen Kalenderjahres abgeleistet werden. Die maximale Arbeitszeit inklusive Pausen betr&auml;gt grunds&auml;tzlich f&uuml;nf Tage bzw. 40 Stunden pro Woche und darf nicht mehr als acht Arbeits- bzw. zehn Schichtstunden umfassen. Bei einer Arbeitszeit zwischen viereinhalb und sechs Stunden pro Tag betr&auml;gt die vorgeschriebene Pausendauer 30 Minuten, bei &uuml;ber sechs Stunden sind es 60 Minuten Pause.</p>
<p>F&uuml;r Besch&auml;ftigungen, die von Sch&uuml;lern ausge&uuml;bt werden, sind die Regelungen &uuml;ber die versicherungsrechtliche Beurteilung von Arbeitnehmern anzuwenden. Danach unterliegen Besch&auml;ftigungen von Sch&uuml;lern grunds&auml;tzlich der Versicherungspflicht in der Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung. Ausgenommen von der Versicherungspflicht sind Besch&auml;ftigungen, die als geringf&uuml;gig entlohnt oder kurzfristig anzusehen sind.</p>
<p>In der Arbeitslosenversicherung sind Sch&uuml;ler, die w&auml;hrend der Dauer der Ausbildung an einer allgemein bildenden Schule eine Besch&auml;ftigung aufnehmen, versicherungsfrei.</p>
<h3><a name="2"></a>Studenten</h3>
<p>Bei Besch&auml;ftigungen von Studenten, die ausschlie&szlig;lich <strong>w&auml;hrend der</strong> <strong>vorlesungsfreien Zeit (Semesterferien)</strong> ausge&uuml;bt werden, ist davon auszugehen, dass Zeit und Arbeitskraft &uuml;berwiegend durch das Studium in Anspruch genommen werden. Unabh&auml;ngig von der w&ouml;chentlichen Arbeitszeit und der H&ouml;he des Arbeitsentgelts besteht daher Versicherungsfreiheit in der Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung.</p>
<p>In der Rentenversicherung besteht Versicherungsfreiheit nur dann, wenn das Arbeitsentgelt nicht mehr als 400 Euro betr&auml;gt.</p>
<p>Versicherungsfreiheit liegt nicht mehr vor, sobald absehbar ist, dass eine Besch&auml;ftigung mit einer w&ouml;chentlichen Arbeitszeit von mehr als 20 Stunden &uuml;ber die Semesterferien hinaus andauert.</p>
<p>Wurden vor Aufnahme einer in der vorlesungsfreien Zeit liegenden Besch&auml;ftigung bereits neben dem Studium Besch&auml;ftigungen ausge&uuml;bt, ist zu pr&uuml;fen, ob innerhalb eines Jahres &#8211; gerechnet vom voraussichtlichen Ende der zu beurteilenden Besch&auml;ftigung &#8211; insgesamt f&uuml;r mehr als 26 Wochen (182 Kalendertage) Besch&auml;ftigungen mit einer w&ouml;chentlichen Arbeitszeit von mehr als 20 Stunden ausge&uuml;bt wurden bzw. werden. Ist dies der Fall, besteht vom Beginn der zu beurteilenden Besch&auml;ftigung an Sozialversicherungspflicht.</p>
<p>Bei Besch&auml;ftigungen von Studenten, die <strong>w&auml;hrend der Vorlesungszeit</strong> ausge&uuml;bt werden, ist eine andere Beurteilung vorzunehmen. Demnach unterliegen Studenten, die neben ihrem Studium eine Besch&auml;ftigung an mehr als 20 Wochenstunden aus&uuml;ben, grunds&auml;tzlich der Versicherungspflicht in der Kranken -, Pflege- und Arbeitslosenversicherung.</p>
<p>In der Rentenversicherung besteht Versicherungspflicht, sofern das Arbeitsentgelt 400 Euro &uuml;bersteigt.</p>
<p>Wird eine Besch&auml;ftigung mit einer w&ouml;chentlichen Arbeitszeit von nicht mehr als 20 Stunden lediglich in der vorlesungsfreien Zeit (Semesterferien) auf mehr als 20 Stunden ausgeweitet, so ist auch f&uuml;r diese Zeit grunds&auml;tzlich Versicherungsfreiheit anzunehmen.</p>
<p>Ist das Arbeitsverh&auml;ltnis eines Studenten von vornherein auf maximal zwei Monate bzw. 50 Arbeitstage befristet, dann ist der Student unabh&auml;ngig von Verdienst und Arbeitszeit sozialversicherungsfrei, (auch in der Rentenversicherung). Im Rahmen einer kurzfristigen Besch&auml;ftigung kann ein Student also auch w&auml;hrend des Semesters 30 oder 40 Stunden pro Woche arbeiten, ohne seinen Status als ordentlicher Student zu verlieren und sozialversicherungspflichtig zu werden.</p>
<p>Wird der Zeitraum von zwei Monaten jedoch wider Erwarten &uuml;berschritten, tritt Versicherungspflicht von dem Zeitpunkt des &Uuml;berschreitens an ein. Stellt sich bereits im Laufe der Besch&auml;ftigung heraus, dass sie l&auml;nger als zwei Monate dauern wird, so beginnt die Versicherungspflicht mit dem Tage, an dem das &Uuml;berschreiten der Zeitdauer bekannt wird. F&uuml;r die zur&uuml;ckliegende Zeit bleibt es bei der Versicherungsfreiheit.</p>
<p>F&uuml;r Sch&uuml;ler &uuml;ber 18 Jahren und Studenten gilt das Arbeitsschutzgesetz wie bei regul&auml;r besch&auml;ftigten Arbeitnehmern. Generell m&uuml;ssen Sch&uuml;ler und Studenten, die einen bezahlten Ferienjob aus&uuml;ben, unabh&auml;ngig von ihrem Alter bei der Berufsgenossenschaft des Arbeitgebers angemeldet werden.</p>
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		<title>IKK Südwest informiert: FSME-Risiko durch Schutzimpfung vorbeugen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 23:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niederlaender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leistungen-Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist die häufigste durch Zecken übertragene Viruserkrankung in Europa. Aktuelle Zahlen des Robert Koch-Institutes zeigen, dass 2009 in Deutschland 313 Patienten an FSME erkrankt sind. Besonders betroffen sind Bayern, Baden-Württemberg, vereinzelte Teile Hessens, Rheinland-Pfalz und Thüringen. Doch auch in Teilen Europas, besonders im Osten, in der Schweiz, im Elsass und in Norditalien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist die häufigste durch Zecken übertragene Viruserkrankung in Europa. Aktuelle Zahlen des Robert Koch-Institutes zeigen, dass 2009 in Deutschland 313 Patienten an FSME erkrankt sind. Besonders betroffen sind Bayern, Baden-Württemberg, vereinzelte Teile Hessens, Rheinland-Pfalz und Thüringen. Doch auch in Teilen Europas, besonders im Osten, in der Schweiz, im Elsass und in Norditalien kommt das Virus vor.<span id="more-7841"></span></p>
<p>Wie sich die Zahlen dieses Jahr entwickeln werden, ist schwer abschätzbar. Denn der harte Winter ist keine Garantie dafür, dass weniger Zecken überlebt haben.</p>
<p>Etwa jeder dritte Infizierte hat Symptome wie Abgeschlagenheit, Schwindel, Fieber, Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden. Ist diese Phase nach ca. vier Tagen vorbei, ist die Krankheit zum Teil ausgestanden. Sie kann jedoch auch nach einer beschwerdefreien Woche in die zweite, gefährliche Phase mit Schädigung des zentralen Nervensystems und einer Entzündung der Hirnhäute, des Gehirns oder mit beiden Symptomen übergehen. Dabei treten Bewusstseinsstörungen auf, die betroffenen Personen können sich nicht mehr richtig bewegen, häufig kommt es zu Lähmungen.</p>
<p>Eine gezielte medikamentöse Behandlung existiert nicht. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt daher die Impfung gegen FSME für Personen, die in den Risikogebieten leben, arbeiten oder sich dort aufhalten und im Wald, im Feld oder in Wiesen unterwegs sind.</p>
<p>Die Impfung besteht aus drei Injektionen, wobei die ersten beiden im Abstand von ein bis drei Monaten und die letzte nach ca. neun bis zwölf Monaten verabreicht wird. Der Schutz gegen den Virus beginnt bereits ca. 14 Tage nach der zweiten Impfung. Auffrischungen werden, abhängig vom Alter, in Abständen von drei bis fünf Jahren empfohlen.</p>
<p>Viele Geimpfte wägen sich in Sicherheit, wenn sie eine Impfdosis erhalten haben. Alleine im Jahr 2007 haben rund 2 Millionen Personen nur eine Impfdosis erhalten und der Schutz war somit nicht gewährleistet.</p>
<p>FSME ist nicht zu verwechseln mit der Ansteckungsgefahr einer Borreliose, die überall herrscht, wo sich Zecken aufhalten und für die es keine Impfung gibt.</p>
<p>Wie bei allen Impfungen können auch bei dieser Symptome hervorgerufen werden. Auftreten können z. B. Hautrötungen und Schwellungen, die in einigen Fällen schmerzhaft sind, gleichzeitig aber ein Zeichen dafür sind, dass der Körper Abwehrkräfte bildet. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin beraten.</p>
<p>Die Kosten für die Impfung können nur dann übernommen und über die IKK Card abgerechnet werden, wenn sich die Personen in einem Risikogebiet in Deutschland aufhalten. In einigen Bundesländern gibt es keine oder nur lokal begrenzte Risikogebiete.</p>
<p>Weitere Informationen zur Kostenübernahme können bei der IKK&nbsp;Südwest erfragt werden.</p>
<p>Wichtig ist auf jeden Fall, nach jedem Aufenthalt im Freien den eigenen Körper nach Zecken abzusuchen. Je schneller eine Zecke entdeckt wird, umso einfacher kann sie entfernt werden. Eine wirksame Hilfe hierbei kann eine Zeckenkarte sein.</p>
<p>Die IKK&nbsp;Südwest stellt den ersten 500 Newsletterabonnenten, die eine E-Mail mit dem Betreff „<strong>Zeckenkarte</strong>“ und ihrem Namen, Adresse und Telefonnummer an die E-Mail-Adresse aktion@ikk-suedwest.de senden, eine Zeckenkarte kostenlos zur Verfügung.</p>
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		<title>Das betriebliche Gesundheitsmanagement der IKK Südwest zeigt Wege zur Stressprävention</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 23:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niederlaender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitgeber - Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Stress bedeutet die k&#246;rperliche und seelische Reaktion auf &#228;u&#223;ere und innere Reize. Dabei reagiert jedoch jeder Mensch unterschiedlich auf die einzelnen Ausl&#246;ser. St&#246;rende Ger&#228;usche lassen z. B. die einen relativ kalt, w&#228;hrend sich andere dadurch sofort gestresst f&#252;hlen.
Man unterscheidet positiven und negativen Stress. Negativer Stress kann sich bei andauernder Belastung auf die Gesundheit der Mitarbeiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stress bedeutet die k&ouml;rperliche und seelische Reaktion auf &auml;u&szlig;ere und innere Reize. Dabei reagiert jedoch jeder Mensch unterschiedlich auf die einzelnen Ausl&ouml;ser. St&ouml;rende Ger&auml;usche lassen z. B. die einen relativ kalt, w&auml;hrend sich andere dadurch sofort gestresst f&uuml;hlen.</p>
<p>Man unterscheidet positiven und negativen Stress. Negativer Stress kann sich bei andauernder Belastung auf die Gesundheit der Mitarbeiter auswirken und Fehlzeiten verursachen.<span id="more-7839"></span></p>
<p>Durch die Gestaltung von Arbeitsbedingungen und die F&ouml;rderung der Gesundheit der Arbeitnehmer k&ouml;nnen Arbeitgeber Stress am Arbeitsplatz entgegenwirken, die Motivation der Besch&auml;ftigten erh&ouml;hen und Fehlzeiten reduzieren.</p>
<p>Hier setzt das betriebliche Gesundheitsmanagement der IKK&nbsp;S&uuml;dwest, IKK Jobaktiv, an.</p>
<p>IKK Jobaktiv besteht aus den drei Bausteinen Analyse-Beratung-Coaching. Dabei werden die Ursachen von Gesundheitsst&ouml;rungen analysiert und die Gesundheit der Mitarbeiter mit effektiven Methoden gef&ouml;rdert.</p>
<p>Ansatzm&ouml;glichkeiten zur Stressverminderung im Betrieb bestehen in folgenden Bereichen:</p>
<p>Verbesserung der Arbeitsabl&auml;ufe durch z. B.:</p>
<ul>
<li>Beseitigung von h&auml;ufigen Arbeitsunterbrechungen</li>
<li>Regelm&auml;&szlig;ige Pausen</li>
<li>Klare Anweisungen der T&auml;tigkeit und der Arbeitsschritte</li>
<li>Familienfreundliche Arbeitszeiten</li>
<li>Zeitmanagement</li>
</ul>
<p>Schaffung eines gesundheitsgerechten Arbeitsumfeldes durch z. B.:</p>
<ul>
<li>Verminderung von L&auml;rm</li>
<li>Ausreichende Schutzvorkehrungen</li>
</ul>
<p>F&ouml;rderung eines guten Betriebsklimas durch:</p>
<ul>
<li>Gute Kommunikation zwischen F&uuml;hrungskr&auml;ften und Mitarbeitern</li>
<li>Aktive Herangehensweise bei Konflikten</li>
</ul>
<p>Qualifizierung von Mitarbeitern und F&uuml;hrungskr&auml;ften durch:</p>
<ul>
<li>Ausreichende Einarbeitung und Einweisung von Neubesch&auml;ftigten</li>
<li>Einsetzen der Besch&auml;ftigten entsprechend der beruflichen Qualifikationen</li>
<li>Aufkl&auml;rung &uuml;ber Stress, Stressverminderung und Entspannung</li>
</ul>
<p>Aber auch der einzelne Arbeitnehmer sollte aktiv etwas tun, um den Stress in den Griff zu bekommen. So erweisen sich z. B. besondere Ausdauersportarten wie Joggen, Schwimmen, Radfahren oder Wandern oder verschiedene Entspannungstechniken wie Autogenes Training, Yoga oder Progressive Muskelentspannung als guter Stressausgleich.</p>
<p>Haben Sie Interesse an IKK Jobaktiv oder Fragen zum Thema Stressminderung?</p>
<p>&Uuml;ber die kostenfreie <strong>IKK Gesundheitshotline 0800/0 119 119</strong> erreichen Sie uns an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr.</p>
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		<title>IKK Südwest bietet Versicherten kostenfreie Gesundheitskurse</title>
		<link>http://www.ikk-suedwest.de/2010/06/ikk-sudwest-bietet-versicherten-kostenfreie-gesundheitskurse-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 13:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niederlaender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der IKK&#160;S&#252;dwest fit durch den Sommer
Mit &#252;ber 30 Gesundheitskursen setzt die IKK&#160;S&#252;dwest ihr Kursangebot im August 2010 fort und bietet Versicherten sowie Interessenten eine umfangreiche Palette abwechslungsreicher Aktivit&#228;ten zur F&#246;rderung der eigenen Gesundheit und des Wohlbefindens.
Eine regelm&#228;&#223;ige Bewegung hilft, den Organismus auch in der hei&#223;en Jahreszeit in Schwung zu halten und den Sommer so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Mit der IKK&nbsp;S&uuml;dwest fit durch den Sommer</h3>
<p>Mit &uuml;ber 30 Gesundheitskursen setzt die IKK&nbsp;S&uuml;dwest ihr Kursangebot im August 2010 fort und bietet Versicherten sowie Interessenten eine umfangreiche Palette abwechslungsreicher Aktivit&auml;ten zur F&ouml;rderung der eigenen Gesundheit und des Wohlbefindens.</p>
<p>Eine regelm&auml;&szlig;ige Bewegung hilft, den Organismus auch in der hei&szlig;en Jahreszeit in Schwung zu halten und den Sommer so richtig genie&szlig;en zu k&ouml;nnen.<span id="more-7959"></span></p>
<p>Die IKK&nbsp;S&uuml;dwest bietet daher Interessierten die M&ouml;glichkeit, mit Kursen aus den Bereichen Bewegung und Entspannung ihre Fitness und Vitalit&auml;t zu f&ouml;rdern. Das Angebot reicht von Bauch-Beine-Po, Haltungstraining an Ger&auml;ten und R&uuml;ckenpower bis hin zu Pilates und Taiji-Qigong. Auch ganz neue Kurse wie Hot-Iron und Swinging Stick helfen, die Kraft und Ausdauer zu verbessern. Die Kurse finden im Therapiezentrum Hafenstra&szlig;e in Saarbr&uuml;cken statt.</p>
<p>&bdquo;Ob Sie Ihre Ausdauer st&auml;rken oder mehr Beweglichkeit und Entspannung erreichen wollen ? unser neues Kursprogramm enth&auml;lt zahlreiche Angebote und Anregungen, die Bewegung und Spa&szlig; verbinden&ldquo;, so Frank Spaniol, Vorstand der IKK&nbsp;S&uuml;dwest. </p>
<p>Die Kurse sind f&uuml;r die Versicherten der IKK&nbsp;S&uuml;dwest kostenfrei. Versicherte anderer Krankenkassen entrichten eine einmalige Geb&uuml;hr in H&ouml;he von 80,- Euro. Nach Kursende erhalten sie eine Teilnahmebescheinigung zur Vorlage bei ihrer Krankenkasse.</p>
<p>Interessierte erhalten Informationen zu dem Kursprogramm der IKK&nbsp;S&uuml;dwest bei Ellen Mahler, Telefon: 06 81/9 36 96-3012. Alle Angebote k&ouml;nnen zudem unter www.ikk-suedwest.de abgerufen werden. Dort sind auch Anmeldungen f&uuml;r die Kurse m&ouml;glich.</p>
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		<title>IKK Südwest mit positivem Finanzergebnis im 1. Quartal 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 07:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niederlaender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die IKK&#160;Südwest erhebt auch weiterhin garantiert keinen Zusatzbeitrag
Die IKK&#160;Südwest erzielte im 1. Quartal 2010 einen Einnahmenüberschuss in Höhe von 2,7 Millionen Euro. Damit schreibt die IKK im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern weiterhin schwarze Zahlen und setzt ihre seit Jahren seriöse und solide Finanzpolitik fort.
Die Leistungsausgaben lagen in den ersten drei Monaten des Jahres bei insgesamt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die IKK&nbsp;Südwest erhebt auch weiterhin garantiert keinen Zusatzbeitrag</strong></p>
<p>Die IKK&nbsp;Südwest erzielte im 1. Quartal 2010 einen Einnahmenüberschuss in Höhe von 2,7 Millionen Euro. Damit schreibt die IKK im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern weiterhin schwarze Zahlen und setzt ihre seit Jahren seriöse und solide Finanzpolitik fort.</p>
<p>Die Leistungsausgaben lagen in den ersten drei Monaten des Jahres bei insgesamt rund 245 Millionen Euro. Die größten Ausgaben fielen im Bereich der Krankenhausbehandlung mit ca. 75 Millionen Euro, der ärztliche Behandlung mit 46,5 Millionen Euro und der Arzneimittelversorgung mit rund 42 Millionen Euro an.<span id="more-7784"></span></p>
<p>Der Verwaltungskosten belaufen sich auf 5 % der Gesamtausgaben und liegen deutlich unter dem Durchschnitt der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).</p>
<p>Während andere Mitbewerber rote Zahlen schreiben und die ersten Krankenkassen seit Jahresbeginn Zusatzbeiträge erheben müssen, werden die Mitglieder der IKK&nbsp;Südwest garantiert von solchen finanziellen Mehrbelastungen verschont.</p>
<p>„Damit bieten wir unseren Mitgliedern auch in Zukunft einen deutlichen Preisvorteil, zumal damit zu rechnen ist, dass in den nächsten Wochen weitere Kassen Zusatzbeiträge erheben werden“, erklärt Frank Spaniol, Vorstand der IKK&nbsp;Südwest.</p>
<p>Aktuell betreut die IKK&nbsp;Südwest über 650.000 Versicherte und mehr als 90.000 Betriebe in der Region.</p>
<p>Allein seit Jahresbeginn konnte die IKK&nbsp;Südwest mehr als 40.000 Neumitglieder begrüßen.</p>
<p>Aufgrund des deutlichen Preisunterschiedes gegenüber vielen Mitbewerbern rechnet die IKK weiterhin mit einem überdurchschnittlichen Mitgliederwachstum.</p>
<p>Interessierte und Mitglieder können die IKK&nbsp;Südwest an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr über die kostenfreie IKK&nbsp;Service-Hotline 0800/0 119 119 erreichen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Leben retten durch Organspende</title>
		<link>http://www.ikk-suedwest.de/2010/06/wie-findet-man-die-beste-pflegeeinrichtung/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 07:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niederlaender</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leistungen-Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Besitz eines Organspendeausweises schafft im Notfall Klarheit
Rund 80 % aller Menschen in Deutschland k&#246;nnen sich laut Umfragen vorstellen, nach dem Tod ein oder mehrere Organe zu spenden. Doch Transplantationen sind nur m&#246;glich, wenn Menschen zu Lebzeiten eine pers&#246;nliche Entscheidung treffen, diese schriftlich festhalten oder mit ihren Angeh&#246;rigen besprechen. Ein Organspendeausweis schafft Klarheit. Liegt ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Besitz eines Organspendeausweises schafft im Notfall Klarheit</strong></p>
<p>Rund 80 % aller Menschen in Deutschland k&ouml;nnen sich laut Umfragen vorstellen, nach dem Tod ein oder mehrere Organe zu spenden. Doch Transplantationen sind nur m&ouml;glich, wenn Menschen zu Lebzeiten eine pers&ouml;nliche Entscheidung treffen, diese schriftlich festhalten oder mit ihren Angeh&ouml;rigen besprechen. Ein Organspendeausweis schafft Klarheit. Liegt ein Spenderausweis nicht vor, m&uuml;ssen im Falle eines Unfalls oder einer pl&ouml;tzlichen schweren Erkrankung die Angeh&ouml;rigen entscheiden. So entlastet der Ausweis die Angeh&ouml;rigen in einer bedr&uuml;ckenden Situation von einer schwerwiegenden Entscheidung. <span id="more-6983"></span></p>
<p>Im Organspendeausweis kann man sein Einverst&auml;ndnis zur Organ- und Gewebespende entweder generell erteilen, auf bestimmte Organe oder Gewebe einschr&auml;nken oder aber einer Spende widersprechen. Alternativ besteht die M&ouml;glichkeit, die Entscheidung &uuml;ber eine Organspende an eine Person zu &uuml;bertragen, die im Ausweis namentlich benannt wird. Jedoch muss niemand f&uuml;rchten, sich mit seiner Entscheidung endg&uuml;ltig festzulegen. Wer seine Einstellung zur Organspende &auml;ndert, kann einfach einen neuen Ausweis ausf&uuml;llen und den bisherigen vernichten. Zudem empfiehlt es sich, Angeh&ouml;rige und Vertrauenspersonen &uuml;ber den ge&auml;nderten Entschluss zu informieren. Es ist sinnvoll, den Organspendeausweis bei den Personalpapieren mit sich zu tragen, da in einer Unfallsituation hier zuerst nachgeschaut wird.</p>
<p>Ihren pers&ouml;nlichen Organspendeausweis k&ouml;nnen Sie auf der Seite des <a href="http://www.organspende-info.de/downloads/24-134-18/Organspendeausweis%20ausfuellbar.pdf" target="_blank">BZgA</a> ausf&uuml;llen und ausdrucken.</p>
<p>Weitere Informationen rund um das Thema Organspende finden Sie auf den Internetseiten der Bundeszentrale f&uuml;r gesundheitliche Aufkl&auml;rung unter <a href="http://www.organspende-info.de" target="_blank">www.organspende-info.de</a> oder unter <a href="http://www.organspende-kampagne.de" target="_blank">www.organspende-kampagne.de</a>. Dar&uuml;ber hinaus bietet Ihnen die IKK&nbsp;S&uuml;dwest die M&ouml;glichkeit, einen Organspendeausweis in Ihrem Kundencenter vor Ort anzufordern.<span id="_marker"> </span></p>
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