Arbeitsalltag bedeutet für viele Arbeitnehmer stundenlanges Arbeiten am PC oder am Notebook. Muskelverspannungen sowie Kopf- und Nackenschmerzen sind vielfach die Folgen. Diese Beschwerden können zu Erkrankungen und längeren Fehlzeiten führen und dadurch für Arbeitnehmer und Arbeitgeber beträchtliche Kosten verursachen.
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Aktuelles
Tipps für die Bildschirmarbeit
Statusfeststellung für Ehegatten und Lebenspartner des Arbeitgebers
Seit dem 01.06.2010 ist die Deutsche Rentenversicherung (DRV) neben der Statusfeststellung für Abkömmlinge auch für die Statusfeststellung für Beschäftigte Ehegatten und Lebenspartner des Arbeitgebers zuständig.
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Gesunde Ernährung am Arbeitsplatz
Essen und Trinken gehören neben dem Schlafen zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Doch im hektischen Berufsalltag achten die meisten zu wenig darauf, diese Grundbedürfnisse angemessen zu befriedigen: Bei Termindruck gibt es mittags auf die Schnelle eine Currywurst mit Pommes an der Imbissbude, zwischendurch statt Obst oder Joghurt einen Schokoriegel oder ein Teilchen vom Bäcker.
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Beschäftigung von Jugendlichen und Studenten
Bei der Beschäftigung von Ferienjobbern sind Auflagen des Gesetzgebers zu beachten
Für viele Schüler und Studenten spielt der Ferienjob eine wichtige Rolle, sei es zur Orientierung für die berufliche Zukunft, für den Einstieg ins Berufsleben oder einfach nur zum Geldverdienen. Bei der Beschäftigung von Ferienjobbern muss der Arbeitgeber wichtige Auflagen des Gesetzgebers beachten.
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Das betriebliche Gesundheitsmanagement der IKK Südwest zeigt Wege zur Stressprävention
Stress bedeutet die körperliche und seelische Reaktion auf äußere und innere Reize. Dabei reagiert jedoch jeder Mensch unterschiedlich auf die einzelnen Auslöser. Störende Geräusche lassen z. B. die einen relativ kalt, während sich andere dadurch sofort gestresst fühlen.
Man unterscheidet positiven und negativen Stress. Negativer Stress kann sich bei andauernder Belastung auf die Gesundheit der Mitarbeiter auswirken und Fehlzeiten verursachen.
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Mobbing am Arbeitsplatz
Die Gesundheitsberater der IKK Südwest bieten Hilfe bei Konfliktsituationen im Unternehmen
Mobbing bezeichnet ein Verhalten, bei dem einzelne Personen ständig bzw. regelmäßig von Kollegen, Mitarbeitern oder Vorgesetzten schikaniert, gequält und seelisch verletzt werden, meist mit dem Ziel, das Opfer von seinem Arbeitsplatz zu vertreiben. Schätzungen zufolge sind jeden Tag rund 1,5 Millionen Menschen deutschlandweit von Mobbing am Arbeitsplatz betroffen. Typische Mobbinghandlungen sind dabei die Verbreitung falscher Tatsachen, die Zuweisung sinnloser Arbeitsaufgaben, Gewaltandrohungen, soziale Isolation oder ständige Kritik an der Arbeit.
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Bürokratieabbau im Lohnbüro
Umstellung der Datenübermittlung für die Elektronischen Entgeltnachweise (ELENA) startete am 1. Januar 2010
Mit ELENA soll ein neues Zeitalter in der Datenübermittlung im Lohnbüro anbrechen: Dann ist Schluss mit den rund 190 verschiedenen Erklärungen und Formularen, die Unternehmen heute für einen Beschäftigten ausfüllen müssen. Ab 2010 sind die monatlichen Entgeltabrechnungssätze aller Beschäftigten an eine Zentrale Speicherstelle (ZSS) bei der Rentenversicherung zu übermitteln. Die Übermittlung erfolgt über das vorhandene Melde- und Beitragsnachweisverfahren nach der Datenerfassungs- und -übermittlungsverordnung (DEÜV).
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